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    Blu-ray-Filme

    Blu-ray-Test: Iron Man

    2. Oktober 20085 Minuten Lesezeit

    Egal ob "Daredevil", der "Punisher", "Spider-Man" oder die "Die X-Men" – in den letzten Jahren schafften die Superhelden aus dem Marvel-Universum regelmäßig den Sprung vom Comic-Heft auf die große Leinwand. Der kommerzielle Erfolg war meist enorm. So spielten die drei "Spider-Man"-Filme knapp 2,5 Milliarden Dollar ein, die drei "X-Men"-Abenteuer brachten es auf immerhin 1,2 Milliarden Dollar.

    Doch in der Marvel-Firmenkasse landete nur ein Bruchteil dieser Beträge. Bei "Iron Man" sollte das anders werden, denn die 140 Mio. Dollar teure Produktion wurde von Marvel mit Unterstützung internationaler Geldgeber eigenhändig finanziert (vermutlich erklärt sich so das nicht gerade unauffällige Product-Placement für eine deutsche Auto­marke). Ein gewagtes Unterfangen, denn "Iron Man" kämpft zwar seit 1963 in Sprechblasenheftchen gegen das Böse, bei der breiten Masse ist der fliegende Held in stählerner Rüstung trotzdem wenig bekannt. Und dass man mit Comic­helden aus der zweiten Reihe cineastische Bruchlandungen erleben kann, bewiesen der "Punisher" und "Elektra". Doch entgegen vielen Erwartungen ließ "Iron Man" die Kassen klingeln. Mit einem Einspiel von 570 Millionen Dollar landete der Film in den Sommer-Blockbuster-Charts hinter "Batman" und "Indiana Jones" auf Platz 3.
    Zu Recht, denn "Iron Man" ist eine der besten Comicverfilmungen der letzten Jahre. Nicht zuletzt dank Hauptdarsteller Robert Downey Jr., der die Figur auf imposante wie ungewöhnliche Weise mit Leben füllt. Aber auch seine Nebenspieler – Jeff Bridges, Terence Howard und Gwyneth Paltrow – machen ihre Sache gut bis sehr gut. Teil 2 ist natürlich schon in Planung.

    Die Story 
    Die Filmhandlung orientiert sich nah an der originalen Entstehungsgeschichte des Eisenmannes aus den Comics, einzig die Kulisse erfährt ein Update. Statt nach Vietnam verschlägt es den Industriellen Tony Stark (Robert Downey Jr.) nach Afghanistan. Hier soll der milliardenschwere Waffenhändler eine neue Superrakete vorführen und fällt dabei in die Hände von Terroristen. In der Gefangenschaft schmiedet Stark eine Hightech-Rüstung, die ihm zur Flucht verhilft. Zuhause will sich Stark mit den neuen Super­kräften dem Kampf gegen das Böse verschreiben. Doch das Böse ist viel näher als gedacht, und zwar in Form seines väterlichen Freunds Obadiah Stone (Jeff Bridges), der in Starks Abwesenheit die Firma führte. Im Gegensatz zur um zwei Minuten gekürzten Kinoversion findet sich auf der Blu-ray-Disc der ungeschnittene US-Cut. 

    Iron-Man-Update: Der Großindustrielle Tony Stark
    (Robert Downey Jr.) probiert neue Teile seines stählernen Anzugs.

    Das Bonusmaterial
    Herzstück der Boni, die in 1080i-Auflösung vorliegen, ist das in fünf Teile gesplittete Making-of mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 80 Minuten. Die Featurettes setzen sechs Monate vor Drehbeginn ein und verdeutlichen den hohen Stellenwert, den computeranimierte Storyboards (Prä-Visualisierungen) bei Blockbustern einnehmen. Ferner erfährt man, dass der Film in den ehemaligen Montagehallen von Flugpionier Howard Hughes gedreht wurde, dass der Iron-Man-Anzug aus 450 Einzelteilen besteht, 50 Kilo wiegt, Robert Downeys Stunt-Double bis zu zehn Stunden am Stück drin steckte und die ersten Entwürfe nicht am Computer entstanden, sondern von Hand in Ton gefertigt wurden. Der am 15. Juni 2008 verstorbene Special-Effects-Guru Stan Winston ("Terminator 2" , "Jurassic Park"), der hier ebenfalls für die Effekte verantwortlich zeichnet, kommt ausführlich zu Wort. In einer Szene verlässt er mit den Worten "I’m sick, I gotta go" das Set.
    Ferner wird der Einfluss der Marvel-Comicbuchautoren thematisiert. Allerdings diente das Script oft nur als Basis, denn laut Regisseur Favreau wurde am Set viel improvisiert. Das imposante Anwesen, in dem Tony Stark wohnt, erfuhr seltsamerweise eine optische Rundumerneuerung, nachdem Robert Downey Jr. für die Rolle gecastet wurde (ursprünglich hatten die Produzenten mit Tom Cruise geliebäugelt). Die visuellen Effekte haben ihre eigene Featurette (26:59), allerdings bekommt man einige Informationen doppelt.
    Alle Beiträge verfügen über deutsche Untertitel und deutsche Texteinblendungen. Kleiner Schönheitsfehler: Das US-Datumsformat (Monat/Tag/Jahr) hat man nicht eingedeutscht. Auch eine ‚alle abspielen‘-Funktion der Beiträge hätten wir uns gewünscht. (cs)

    Zum Testzeitpunkt offenbarte der BD-Live-Zugang noch
    keine Iron-Man-Inhalte.


    Fazit:
    Die jüngste Leinwand-Adaption eines Marvel-Comic-Helden ist ein voller Erfolg. Tolle Schauspieler, clevere Dialoge, eine zeitgemäße Story und coole Spezialeffekte – Actionherz, was willst du mehr.  

    Bildqualität
    Kräftige Farben, ein sattes Schwarz, keine Verschmutzungen und kaum Rauschen – die Liste der positiven Bildeigenschaften des auf Hochglanz gebürsteten Cinemascope-Transfers ist lang. Die Detail- und Kantenschärfe ist meist über jeden Zweifel erhaben (Sommersprossen im Antlitz von Frau Paltrow oder Schriften auf Computermonitoren), allerdings wird nicht ganz die Konsistenz von absoluten Toptiteln wie "Casino Royale" geboten. Für eine knappe Höchstwertung langt es dennoch.

    Zwar liegt die durchschnittliche VC1-Videobitrate bei 18 MBit/s, abhängig vom Bildinhalt
    gibt es aber erhebliche Ausschläge nach oben und unten.

    Tonqualität

    Dank brachialer Dynamik, zahlreichen Surroundeffekten und einer hohen Detailfülle klingt der Angriff auf den Militärkonvoi zu Filmbeginn beängstigend real. Keine Frage, "Iron Man" spielt in der tonalen Oberliga. Ob zu Boden fallende Patronenhülsen (35:44) oder das Basswummern, wenn der stählerne Protagonist aus einer Höhle stapft (38:35) – der DTS-Master-Audio-Mix versetzte die Tester regelmäßig in Verzückung. Wie beim Bild gibt’s dafür eine knappe Höchstwertung.      

    Die DTS-HD-Master-Audio-Rate schwankt um 2 MBit/s, was auf ein 48Khz/16Bit-Master schließen lässt.


    Bonusmaterial

    "Die Reise beginnt" (20:28), "Iron Man Rüstung" (10:14), "Feldzug der Vernichtung (22:11)", "Realitätsbezug" (14:23), "Unter der Panzerung" (15:25), "Screentest" (6:00), "Visual Effects" (26:59), "Schauspielarbeit" (4:09), entfallene Szenen (16:44), Trailer, BD-Live.

     

    Die Wertung   
    Film 5 von 6 Punkten
    Bildqualität 6 von 6 Punkten
    Tonqualität 6 von 6 Punkten
    Bonusmaterial 4 von 6 Punkten
       
    Die technischen Daten  
    Anbieter Concorde
    Originaltitel Iron Man
    Laufzeit 126 Minuten
    FSK ab 12 Jahren
    Bildformat 2,35:1
    Ton Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
    Ton Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
    Veröffentlichung 1. Oktober 2008

    Dieser und viele weitere Blu-ray-Tests sind in der audiovision 10/2008 erschienen.  

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