„Babo – Die Haftbefehl-Story“ ist ab 28. Oktober auf Netflix verfügbar.
Durch seine kompromisslose Authentizität erreichte die Karriere des gebürtigen Offenbachers Aykut Anhan – aka Haftbefehl – ungeahnte Höhen. Seine Musik trägt die Härte seiner Jugend: Armut, Kriminalität, Drogen und Gewalt waren allgegenwärtig und flossen ungefiltert in die Lyrics.
Die Dokumentation Babo – Die Haftbefehl-Story nimmt die Zuschauenden mit in die Welt von Aykut Anhan, dem Menschen hinter der Kunstfigur Haftbefehl. Sie zeichnet den Aufstieg zur Legende nach, blickt hinter die grell-blitzende Fassade des Showgeschäfts und zeigt das vielschichtige Porträt eines Mannes, der im ständigen Kampf mit den Dämonen seiner Vergangenheit und Gegenwart steht. Abseits gängiger Klischees über Drogen- oder Gewaltverherrlichung im Straßenrap erzählt der Film in eindrucksvollen Bildern, wie die Traumata seiner Kindheit ihn Stück für Stück an den Rand des Abgrunds treiben.
Regie führten Juan Moreno und Sinan Sevinç. Für ihre eigene Produktionsfirma 27 KM’B Pictures zeichnen Elyas M’Barek und Pacco-Luca Nitsche als Produzenten verantwortlich.
