Yamaha RX-A2080 (Test)

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Verbesserter Signalgeber: Das Design der neuen Fernbedienung gefällt: Sie liegt gut in der Hand und Tasten sind klar nach Funktionsgruppen strukturiert. 

Der RX-A2080 kostet 700 Euro weniger als das Flaggschiff. Trotzdem teilt Yamahas zweitgrößter Receiver die meisten Features mit dem Top-Modell, so auch die neue Klangschaltung „Surround:AI“.

Als „Heimkino-Revolution“ bezeichnet Yamaha seine „Surround: AI“-Technik. Die neue Klang-Optimierungs-Maßnahme der Japaner kommt erstmals auch im 1.800 Euro teuren RX-A2080 zum Einsatz und soll in Echtzeit Ton analysieren und intelligent optimieren. Wie das funktioniert, erklären wir im Kasten auf der rechten Seite – was es bringt, in unserem Hörtest. Zudem haben die Yamaha-Ingenieure an einigen Baustellen gebastelt: So wurde die grafische Benutzeroberfläche modernisiert, die Fernbedienung vereinfacht und DACs getauscht bzw. aufgewertet (jetzt mit ESS SABRE Premier ES9007S). Auf den zusätzlichen  DAC-Chip ESS ES9026PRO des großen Bruders RX-A3080 verzichtet der RX-A2080 allerdings.

Bessere Bedienung

Die neue Fernbedienung ist mit 24,5 Zentimetern Länge recht groß, was aber nicht der Ergonomie schadet; sie liegt gut in der Hand. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, die Oberseite wurde vollständig gummiert und fühlt sich angenehm an. Als nicht optimal empfinden wir die Tasten, die nur aus kleinen Erhebungen und Vertiefungen bestehen, damit schwer zu erfühlen sind und zudem einen geringen Druckpunkt besitzen. Der Blick auf den Geber ist somit unerlässlich und trotzdem „verdrückt“ man sich gerne mal. Die Tastenbeleuchtung hilft bei der Navigation im Dunkeln und springt an, sobald man den Geber bewegt oder in die Hand nimmt. 

Unter der Haube zeigt der Yamaha RX-A2080 sein aufwändiges Innenleben: Trotz des geräumigen Gehäuses nutzen die Komponenten fast jede freie Ecke. Den heißen Bauteilen wie dem Trafo (Mitte) und den Endstufen links und rechts des Transformators steht dabei aber ausreichend Platz zur Verfügung, so dass man auf einen Ventilator verzichten konnte. Die mittige Strebe verleiht dem Gehäuse mehr Stabilität und soll so Vibrationen mindern.

Wie gehabt lassen sich alle Yamaha-AV-Receiver auch via MusicCast-App oder Controller-App steuern. Die vollständige Konfiguration kann auch mit dem etwas mühseligen Web-Interface erfolgen, das über die IP-Adresse des Receivers in einem normalen Web-Browser aufgerufen wird. Mit an Bord ist auch Amazons Alexa, so dass sich der RX-A2080 rudimentär per Sprache bedienen lässt – hierfür wird allerdings ein Alexa-Speaker benötigt.

Der RX-A2080 besitzt 9 Endstufen, die auch für das Bi-Amping der Frontlautsprecher oder für separate Zonen-Boxen genutzt werden können.

Als gelungen empfinden wir das neue Design der grafischen Menüs, die sich nun intuitiver bedienen lassen. Alle Reiter sitzen jetzt links, rechts bekommt man zum gewählten Menüpunkt ausführliche Erklärungen. Weniger schön fällt die Schärfe der Schrift aus, denn Texte wirken, als wären sie von SD- auf Full-HD-Auflösung hochgerechnet.

Begrenzter 3D-Sound

Der RX-A2080 bekam 9 Endstufen spendiert, was in der Preisklasse unter 2.000 Euro Standard ist. Als ein echtes Manko empfinden wir dagegen die Begrenzung der Signalverarbeitung auf 5.2.4- bzw. 7.2.2-Kanäle, denn vollwertiger 3D-Sound mit 11.2-Kanälen bleibt dem Heimkino-Freund aufgrund fehlender Pre-outs verwehrt. Wer dies möchte, muss bei Yamaha zum 2.500 Euro teuren Flaggschiff RX-A3080 greifen. Wie gehabt sucht man bei Yamaha Auro 3D vergebens, was neben den fehlenden Height-Pre-outs einen weiteren Punkt in der Disziplin „Ausstattung“ kostet.

Auch bei der Platzierung der Höhenboxen muss man mit Einschränkungen leben: Nutzt man nur zwei davon, begrenzt der Yamaha die Auswahl auf die vorderen Positionen, hinten lassen sich dann keine Höhenboxen betreiben. Zudem fehlt eine in Längsachse mittige Platzierung, wie sie Dolby für Setups mit 2 Höhenboxen empfiehlt. Gelungen: Die 2 Subwoofer-Kanäle kann man individuell in Pegel, Distanz, Phase und Equalizer justieren und sogar stereophon (links/rechts, vorne/hinten) ansteuern.

In der Boxen-Konfiguration kann man auch 7.2.4-Setups wählen; je nach aktivem Decoder spielen entweder die Höhen- oder die Surround-Back-Speaker.

Die Einstellung der Boxendistanzen fällt mit einer Schrittweite von 5 Zentimetern aus unserer Sicht etwas zu grob aus, 1 Zentimeter wäre optimal. Nichts zu mosern gibt es an der Pegeljustage mit 0,5-dB-Schritten. Eine Besonderheit bei Yamaha-Receivern ist die Option, zwei komplette Boxen-Setups getrennt speichern zu können. So kann man die Auswirkung von zwei separaten Einmessvorgängen per Knopfdruck vergleichen oder sich unterschiedliche Lautsprecher-Konfigurationen fürs Filmgucken und Musikhören anlegen – sehr schön!

 

DSPs, Decoder und YPAO

Die DSP-Chips liefern die Rechenleistung für Yamahas zahlreiche „Cinema DSP HD3“-Raumklang-programme sowie die neue „Surround:AI“-Schaltung, die sich allesamt auch auf Dolby-Atmos- und DTS:X-Ton anwenden lassen. Lobenswert finden wir die Integration des DTS Neo:6-Decoders („Cinema“, „Music“), der als gute 2D-Alternative zu den 3D-Upmixern von Dolby und DTS fungiert. Das beliebte Cross-Format-Upmixing ist beim RX-A2080 nur noch eingeschränkt möglich. Die Konfiguration der DSP-Programme erledigt man am besten über die anschaulichen Grafiken von Yamahas AV-Controller-App.

Schon vor einigen Ausgaben hatten wir darüber berichtet, dass Dolby die Wiedergabe ihrer Tonformate mit Decodern der Konkurrenz unterbinden möchte. Yamaha hat offenbar dem Druck der Kalifornier nachgegeben und sperrt im RX-A2080 einige Decoder-Funktionen. So lassen sich Datenströme in den Formaten Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus und Dolby Atmos nicht mehr mit dem DTS-Upmixer Neural:X wiedergeben.

Nicht jeder Decoder verträgt sich mit jeder Tonquelle: Dolby sperrt bei seinen HD-Formaten den Neural:X-Upmixer von DTS aus.

Das Kuriose: Liegen Dolbys HD-Formate an, kann der Neural:X-Decoder trotzdem ausgewählt werden, im Geräte-Display erscheint die Bestätigung hierfür. Hörbare Auswirkungen besitzt der Neural:X-Decoder allerdings nicht, es wird stattdessen der originale Dolby-Stream ohne Upmixer abgespielt. Das Kleingedruckte in der Bedienungsanleitung bestätigt unsere Beobachtungen: „Der Neural:X-Dekoder ist für Signale der Art Dolby Digital Plus und Dolby TrueHD nicht verfügbar.“ Die Falschanzeige im Display sollte sich durch ein Firmware-Update beheben lassen. Yamahas neues 3D-Klangprogramm „Surround:AI“ lässt sich übrigens auf alle von uns getesteten Tonformate anwenden. Um nicht den Überblick zu verlieren, haben wir in einer Tabelle zusammengefasst, welcher Upmix-Decoder bei welchem Tonformat greift.

Yamahas Einmess-System „YPAO R.S.C.“ arbeitet mit 64 Bit, berücksichtigt bei der Entzerrung des Frequenzgangs bis zu 8 Messpositionen und errechnet auf Wunsch auch Winkel und Höhe der Lautsprecher; für deren Messung liegen spezielle Mikrofon-Halter bei. Wer die Ergebnisse der Einmessung optimieren möchte, kann dies mit dem parametrischen Equalizer tun, der für jede Box 7 Einzelfilter (je 4 für die 2 Subwoofer-Kanäle) zur Verfügung stellt, die sich in der Frequenz (31-stufig) sowie in Verstärkung, Absenkung und Band-breite regeln lassen. Dank der Neustrukturierung des EQs ist dieser nun übersichtlicher und einfacher zu bedienen.

Der parametrische Equalizer bietet 7 Bänder zu je 31 Frequenzen, die sich in Güte (Q) und Pegel regeln lassen.

Optisch alles beim Alten

Auch bei der neuesten Generation hat sich an der hochwertigen Materialqualität nichts geändert – ebenso wie am typischen Design der Yamaha-Receiver. Das Vollmetall-gehäuse ist demnach bestens verarbeitet, der Deckel wirkt robust und die schwere Aluminium-Frontklappe wurde aus dem Vollen gefräst. Das große Punktmatrix-Display samt Kanal- und Pegelanzeige lässt sich hervorragend ablesen und 4-stufig dimmen; aber nicht ganz abschalten. Wie beim Flaggschiff RX-A3080 besitzt auch der kleinere Bruder einen stabilen Rahmen mit mittiger Verstrebung, die für ein verwindungssteifes Gehäuse sorgen sollen. Die Verstärkerbausteine sitzen symmetrisch links und rechts des Transformators.

Ausstattung und Praxis

Bei den Anschlüssen auf der Rückseite gab es im Vergleich zum Vorgänger RX-A2070 nur kleine Veränderungen – wie den dritten HDMI-Ausgang, der separate AV-Signale an einen Nebenraum liefert. Im Gegenzug fiel jedoch der HDMI-Input auf der Front weg. Mit 7 HDMI-Eingängen sollten aber auch in großen Heimkinos keine Engpässe aufkommen. Auf die XLR-Ein- und Ausgänge des RX-A3080 verzichtet der kleine Bruder. Vinyl-Freunde bedanken sich für den Phono-Eingang, Radio-Fans werden sich neben dem analogen FM-Empfang über DAB+ für terrestrisches Digitalradio freuen; die benötigte Antenne liegt bei.

Video und Multimedia

Am HDMI-2.0-Videoboard hat sich wenig getan, es akzeptiert 4K/60p-Sig-nale samt HDCP-2.2-Kopierschutz, 4:4:4-Farbraum, HDR10, Dolby Vision und HLG – erste HDMI-2.1-Geräte erwarten wir in der zweiten Jahreshälfte. Auf Wunsch skaliert der RX-A2080 SD/HD-Signale auf 4K, hierbei entstehen allerdings Doppelkonturen bzw. Säume an Kanten; das Hochrechnen sollte man daher besser der Quelle oder dem Display überlassen. Unabhängig davon bearbeitet der Video-EQ des Yamaha Bilder nach Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Detail- und Randschärfe. Zudem korrigiert das Lip-Sync-Delay einen etwaigen Bild-Ton-Versatz.

Mit dem Video-EQ lassen sich Bildsignale feinfühlig tunen, etwa in Detailschärfe, Kontrast und Sättigung.

Musik gelangt über WiFi, AirPlay, DLNA, Blue-tooth sowie Yamahas App MusicCast in den Receiver. Online-Musik gibt es über das Internet-radio, terrestrisches Radio wie bereits erwähnt über DAB+ und UKW. Der Media-player spielt auch Hi-Res-Dateien im DSD-, WAV- und FLAC-Format, sämtliche Streaming-Plattformen wie Napster, Spotify, Qobuz, Tidal und Deezer stehen dagegen nur über die MusicCast-App bereit; es fehlen allerdings beliebte Dienste wie Amazon Music und Apple Music. Das Multiroom-System MusicCast hat Yamaha um „MusicCast Surround“ erweitert, damit lassen sich Surround-Boxen und ein Subwoofer drahtlos mit den aktuellen AV-Receivern betreiben. Die Lösung ist allerdings auf MusicCast-fähige Lautsprecher von Yamaha beschränkt, was die Auswahl auf die Streaming-Lautsprecher MusicCast 20, MusicCast 50 und den Subwoofer MusicCast SUB 100 reduziert.

Beim Hochrechnen von Full-HD- auf 4K-Auflösung fabriziert der RX-A2080 unschöne Doppelkonturen.

Tonqualität

Bei der Leistungsmessung überraschte der Yamaha mit teils deutlich höheren Werten als sein großer Bruder RX-A3080, was ihm in dieser Disziplin 2 Punkte mehr einbrachte. Mit 114 Watt (6 Ohm) pro Kanal im 7-Kanal-Betrieb strotzt der RX-A2080 geradezu vor Kraft, unser Test-Sample des RX-A3080 brachte es nur auf 69 Watt pro Kanal. Bei gleichzeitiger Belastung von 5 Kanälen lieferte der Yamaha 141 (6 Ohm) bzw. 162 Watt (4 Ohm) im Vergleich zu den 125 respektive 161 Watt des RX-A3080.

Im Hörtest klang der Yamaha dann auch ausgezeichnet – sehr klar, dynamisch, aufgeräumt, mit tiefer und präziser Räumlichkeit; das Tongeschehen löste sich spielerisch von allen Boxen und schwebte ganz natürlich im Raum. Mit Atmos-Trailern hievte der Yamaha Höhen-Effekte klar ortbar über unsere Köpfe,  Ambient-Geräusche verteilten sich weiträumig wie glaubhaft im Hörraum. Hier machten sich allerdings die beiden fehlenden Kanäle bemerkbar, 11.2-Receiver spielen noch etwas einlullender. Dafür blieb der Bolide auch bei gehobenen Pegeln stets Herr der Lage und ließ sich selbst bei deftiger Actionkost weder in die Knie zwingen noch zu Härten im Klang verleiten. Zudem gefiel die trockene, tiefe und kontrollierte Basswiedergabe.

Die neue Klangschaltung Surround:AI war eher dezent hörbar, etwa durch etwas mehr Hall, eine veränderte Raumabbildung oder einen offeneren, aber auch dezent diffuseren Sound. Je nach Film- und Musikmaterial war dies von Vor-, aber auch Nachteil, etwa wenn der zusätzliche Hall unnatürlich oder aufgesetzt wirkte. Bei Ambient-Effekten schlägt sich AI dagegen recht gut, noch besser jedoch beim Upmix von 2.0-Ton auf Mehrkanal – unserem Hörempfinden nach übertrumpfte die intelligente Klangschaltung dank ihrer luftigen, räumlichen sowie tonal natürlichen Spielweise sogar die 3D-Upmixer von DTS und Dolby.

Der Begriff „Artifizielle Intelligenz“ (kurz AI) stammt aus der Informatik und beschreibt die Automatisierung intelligenten Verhaltens sowie maschinelles Lernen. Ziel ist die Erschaffung von Computern, die zu menschen­ähnlichen Entscheidungsprozessen und damit zur eigenständigen Lösung von Problemen fähig sind. In der Praxis ist man jedoch noch weit davon entfernt.

Yamaha münzt den dehnbaren Ausdruck der Künstlichen Intelligenz auf sein neues Sound-Programm namens „Surround:AI“ und impliziert damit, der Sound-Decoder denke und lerne mit, um eingehende Toninformationen individuell zu interpretieren und nicht nur stur nach definierten Algorithmen abarbeiten zu können. Laut den Japanern analysiere die AI-Technologie 5-mal pro Sekunde Tonsignale Szene für Szene in Bezug auf Elemente wie Dialoge, Hintergrundmusik, Umgebungsgeräusche und Sound-Effekte. Der Surround-Sound werde dann in Echtzeit optimiert, „ganz so, als ob ein Yamaha-Techniker den besten Klang für Sie ganz persönlich einstellen würde“, verspricht der Werbetext.

Das Surround-AI-Programm ist Teil von Yamahas umfangreicher Klangprogramm-Riege, die unter dem Namen CINEMA DSP HD3 zusammengefasst ist. Die HD3-DSPs lassen sich auch auf 3D-Ton mit Dolby Atmos und DTS:X anwenden, 2D-Ton von Dolby und DTS rechnet Surround:AI im Falle des RX-A2080 bis auf 7.1.2- oder 5.1.4-Kanäle hoch und tritt damit als Alternative zu den etablierten 3D-Ton-Upmixern Dolby Surround und DTS Neural:X auf.

Yamahas neues Raumklang-Programm „Surround: AI“ möchte eine Revolution im Heimkino einläuten. Hierbei sollen intelligente Rechenprozesse Tonsignale für bestmöglichen Klang in Echtzeit analysieren und optimieren.

Konträr zu den meisten DSP-Programmen der Japaner ist eine manuelle Anpassung von Klangparametern bei der Surround:AI-Schaltung nicht möglich – und soll es auch nicht sein. Surround:AI möchte das Bestmögliche aus den Tonsignalen herauskitzeln und dem Zuhörer die Arbeit abnehmen.

Bei Stereo-Musik überzeugte der Yamaha gleichfalls mit seiner glasklaren, räumlich sehr präzisen und trotzdem sehr luftigen Wiedergabe, die Musiker wie zum Greifen zwischen die Boxen stellte. Dank der Abwesenheit von Klangschärfen eignet sich der Bolide gut für langes und/oder lautes Musikhören. Wer maue Aufnahmen aufpeppen möchte, kann hierfür die „YPAO Volume“-Schaltung nutzen, die ähnlich einer Loudness-Funktion in Abhängigkeit zur Lautstärke den Sound voluminöser und voller klingen lässt. Komprimierter Kost hilft die „Enhancer“-Schaltung mit mehr Bass und Höhen für einen agileren Klang auf die Sprünge.

Übrigens: Die Boxen-Einmessung für 8 Hörpositionen plus Winkel- und Höhenmessung förderte plausible Ergebnisse zutage. Die Zielkurve „Natürlich“ des Equalizers spielte recht angenehm und sogar etwas dunkler als die „Pure Direct“-Schaltung, die dem Sound etwas mehr Glanz verlieh.         

 

Der Testbericht Yamaha RX-A2080 (Gesamtwertung: 88, Preis/UVP: 1800 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2019 erschienen.

Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

AV-Fazit

88 sehr gut

Mit sehr gutem Klang, üppiger Ausstattung und mehr als genug Power unter der Haube steht der RX-A2080 seinem großer Bruder RX-A3080 kaum nach. Punktabzug gibt es für die fehlende 11.2-Verarbeitung.
Andreas Oswald

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