Optoma hört auf Alexa

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„Es werde Licht!“ Was genau Optomas neuer 4K-Projektor UHD51a mit „Alexa“ zu leisten vermag, wird erst ein Test zeigen. Auf jeden Fall hat der 1.800 Euro teure und ab Ende Mai erhältliche DLP-Beamer die Steuerung mit Amazons Sprachassistenten an Bord. Die Modellvariante ohne „Alexa“ – zu erkennen an dem fehlenden „a“ in der Bezeichnung – gibt es dagegen schon jetzt für 100 Euro weniger. Dem Alexa-losen UHD51 fehlt zudem der Media-Player in Form eines WiFi-USB-Dongles.

Zwar wirbt Optoma mit einer 4K-Auflösung, nativ nutzt der Beamer allerdings nur 1.920 x 1.080 Pixel, die elektronisch auf 3.840 x 2.160 Pixel hochgerechnet werden („Pixel Shifting“). Kein Trick ist dagegen die 3D-Projektion sowie die HDR-Kompatibilität; auch eine SD-HDR-Konvertierung beherrscht der Bildwerfer. Die Lichtausbeute der 240-Watt-Lampe gibt Optoma mit 2.400 Lumen bei einem Kontratverhältnis von 500.000:1 an. Für akkurate Farben nach dem Rec.709-Standard soll ein verbessertes RGBRGB-Farbrad sorgen, für ruckelfreie Bilder Optomas „PureMotion“-Bewegungsglättung. Weitere Merkmale sind ein optisches, vertikales Lens-Shift (10 Prozent) und zwei Lautsprecher mit je 5 Watt. An Anschlüssen gibt es unter anderem zweimal HDMI 2.0 (HDCP 2.2), VGA, USB und SPDIF.

Neben dem UHD51 hat Optoma auch den kleineren UHD40 auf den Markt gebracht. Die technischen Daten des 1.500 Euro teuren Bildwerfers fallen weitgehend identisch zum großen Bruder aus, allerdings muss man auf die PureMotion-Zwischenbildberechnung sowie die 3D-Wiedergabe verzichten – und auf „Alexa“.

Hersteller: Optoma       | Modell: UHD40           | Preis: 1.500 Euro         | Im Handel: sofort

Hersteller: Optoma       | Modell: UHD51           | Preis: 1.700 Euro         | Im Handel: sofort

Hersteller: Optoma       | Modell: UHD51a         | Preis: 1.800 Euro         | Im Handel: sofort

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