LG OLED77W7V (Test)

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Elegantes Silber: Sowohl die Slim Remote (links) als auch die Magic Remote gefällt mit einer schicken Optik. Zweitere ist zwar sehr groß, bietet dafür aber viele Funktionen.

Schon lange träumen wir von einem ultradünnen Fernseher, den man wie ein Poster an die Wand hängt. Genau darin liegt die Besonderheit von LGs OLED77W7V, obwohl er vielmehr an eine Tapete als an ein Poster erinnert.

Die gute Nachricht zuerst: Ungeachtet seiner außergewöhnlichen Bauart, auf die wir gleich näher eingehen, kostet LGs Flaggschiff genauso viel wie der im letzten Heft getestete Panasonic TX-77EZW1004. Die schlechte: 20.000 Euro

sind eine stattliche Summe, weshalb der Zwei-Meter-OLED für die meisten Cineasten wohl ein Traum bleiben wird. Aktuell kommt man aber kaum günstiger an ein derart brillantes und kontrastreiches XXL-Bild. Lohnt sich das Sparen?

Design der Zukunft

Mit seinem „Wallpaper OLED-TV“ stellt LG designtechnisch alles bisher Dagewesene in den Schatten, oder ebenauch nicht. Denn der W7 soll perfekt mit der Wand verschmelzen, ohne die Spur eines Schattens zu hinterlassen. In der Praxis hängt das natürlich vom Lichteinfall ab – unsere Deckenleuchte im Testraum sorgte durchaus für eine sichtbare dunkle Umrandung, aber sei‘s drum! De facto ist das rund 170 Zentimeter breite und einen Meter hohe OLED-Display mit einer Tiefe von 5,96 Millimetern dünner als jeder Bilderrahmen. Die mitgelieferte Wandhalterung, bei der es sich streng genommen lediglich um eine löchrige Blechplatte handelt, verschwindet vollständig in einer leichten Vertiefung auf der Rückseite des Panels. Der 65-Zöller fällt sogar noch flacher aus: Mit 3,85 Millimetern erreicht er nicht einmal die Dicke zweier aufeinanderliegender Euromünzen. Darüber hinaus kostet der OLED65W7V ganze 12.000 Euro weniger.

Dicker als der Fernseher dünn ist: Um das Display verläuft ein knapp anderthalb bis zwei Zentimeter breiter Rahmen, der im dunklen Heimkino jedoch nicht auffällt.

Obwohl der Bildschirm sehr fragil wirkt und den Eindruck erweckt, man müsse ihn wie ein rohes Ei behandeln, sind sein Frontglas und die Metallrückwand überraschend flexibel: Sie verkraften problemlos Biegungen von einigen Zentimetern. Wir raten jedoch dringend davon ab, die Grenzen auszuloten, da schon ein winziger Riss den Fernseher irreparabel zerstört. Deshalb schützen ihn im Karton neben Styroporelementen auch mehrere Lagen Pappe vor Transportschäden. Zum Aufbau ist eine helfende Hand unabdingbar – weniger wegen des Gewichts von nur 12,3 Kilogramm, sondern weil das Display ziemlich groß ist und an zwei kleinen Haken in die Wandhalterung eingehängt werden muss. Am Rand hält es rein magnetisch. Neigen und Schwenken? Fehlanzeige! Konstruktionsbedingt bietet der W7 weder Vesa-Gewinde noch die Möglichkeit einer Tischaufstellung mittels Standsockel. Die Verarbeitungsqualität überzeugt dennoch auf ganzer Linie.

Premium-Anspruch: Die solide verarbeitete Steuereinheit ist mit moderner Technik vollgestopft und stellt alle wichtigen Schnittstellen bereit – auf analoge Eingänge verzichtet LG. Das leise Surren verstummt aus normalem Sehabstand.

Anders als bei den untergeordneten Modellen der A7-, B7-, C7-, E7- oder G7-Serie lagern die Südkoreaner die Technik beim Flaggschiff in die 146 x 21 x 8 Zentimeter große Steuereinheit aus, die obendrein das Soundsystem beherbergt. Dadurch wird die extrem schlanke Bauweise überhaupt erst möglich – abgesehen von den selbstleuchtenden Pixeln respektive OLEDs, die das Hintergrundlicht überflüssig machen. Die Verbindung zum Display erfolgt über ein drei Zentimeter breites, weißes Flachbandkabel, das sowohl die Signalübertragung als auch die Stromversorgung gewährleistet und bei Bedarf von 40 Zentimeter auf rund zwei Meter verlängert werden kann. Schade bloß, dass es sich nicht ohne Weiteres verstecken lässt wie zum Beispiel Samsungs One-Connect-Strippe.

Mit seiner wuchtigen Soundbar hebt sich der 77W7V von den günstigeren Modellen ab. Das bekräftigen die beim Einschalten automatisch um etwa anderthalb Zentimeter herausfahrenden Hochtöner, die auch auf die eingebaute Dolby-Atmos-Technik hinweisen. Diese bindet bekanntermaßen zusätzliche Deckenlautsprecher ins Heimkino ein und­­ verspricht so einen noch besseren Raumklang.

Eingebauter Motor: Schaltet man den W7 ein, fahren die Abdeckungen zur Seite und die Hochtöner automatisch aus der Soundbar heraus. Der Vorgang dauert knapp fünf Sekunden; länger braucht auch das Betriebssystem nicht.

De facto strahlen die beiden Boxen leicht nach oben, der Dolby-Atmos-Effekt wird aber – wie bei den anderen LG-OLEDs – virtuell erzeugt. Audiotechnisch unterscheidet sich der W7 nämlich nicht von den 65-Zöllern der G7- und E7-Serie: Alle drei Geräte verfügen laut Datenblatt über das gleiche 4.2-System mit 60 Watt Leistung. Trotzdem klingt die externe Soundbar des W7 durch den vergleichsweise großen Resonanzraum subjektiv ein wenig vollmundiger und dynamischer, als wir den OLED65E7D in Erinnerung haben (siehe audiovision 10-2017). Besonderes Lob verdienen die ausgewogenen Mitten sowie die sehr gute Sprachverständlichkeit. Außerdem steuern die Tieftöner ein recht ordentliches Bassfundament bei, was sie etwa im Intro von „Werner – Volles Rooäää!!!“ unter Beweis stellen: Tuckert das Motorrad im Stand ruhig vor sich hin, entsteht beim Beschleunigen ein authentisches Knattern und Wummern. Leider geht ihnen in sehr tiefen Frequenzbereichen die Luft aus, wodurch beispielsweise Explosionen etwas dünn klingen. Eine Einmessung alias „Magic Sound Tuning“ mithilfe des in der Fernbedienung integrierten Mikrofons verbessert zwar die tonale Balance, dennoch kann der W7 einer kompletten Surround-Anlage samt Subwoofer akustisch nicht das Wasser reichen.

Hört sich gut an: Das „Magic Sound Tuning“-Feature analysiert den Klang und stellt ein Korrekturprofil bereit.

Apropos Surround: Im Zusammenspiel mit manchen Dolby-Atmos-kompatiblen (Ultra-HD-)Blu-rays weiß der Raumklang-Effekt durchaus zu gefallen. So lassen etwa die Sirenen zu Beginn des siebten Kapitels von „Ghost in the Shell“ echtes Großstadt-Feeling aufkommen.

Handarbeit: Bei Bedarf können audiophile Nutzer den Sound selbst über einen Fünf-Band-Equalizer anpassen.

Ausstattung und Praxis

Der OLED77W7V ist beileibe keine komplette Neuentwicklung, kommt doch prinzipiell dieselbe Technik wie in den günstigeren Modellen zum Einsatz. Gleichwohl bietet er als Vertreter von LGs Premiummarke „Signature“ ein paar Exklusivitäten wie das Dolby-Atmos-kompatible Audiosystem, das beim Ein- und Ausschalten ein kleines Schauspiel aufführt. Außerdem liegen ihm zwei Fernbedienungen bei: Die kompakte Slim Remote ohne besondere Fähigkeiten sowie die multifunktionale Magic Remote mit klassischem Tastenfeld (inklusive Scrollrad), Gyrosensor zur Erkennung von Handbewegungen und eingebautem Mikrofon, welches sowohl der Sprachsteuerung als auch der Klangoptimierung dient (Stichwort: Einmessung). Trotz Kunststoffgehäuse fühlen sich beide Signalgeber recht hochwertig an. Einzig eine Tastenbeleuchtung wäre noch schön gewesen.

Viel Glas: Auf LGs IFA-Messestand war der „Wallpaper OLED TV“ ein echter Blickfang. Schade nur, dass sich das Verbindungskabel schwer verlegen bzw. verstecken lässt.

Bei der Steuereinheit lautet die Devise „klotzen statt kleckern“: So wuchtig und pompös ihr Äußeres im Metall-Design wirkt, so üppig fällt die Ausstattung aus. Besondere Erwähnung verdient die „Active HDR“-Technologie, welche die Unterstützung aller gängigen Formate sicherstellt. Im Fall des W7 sind das gleich vier Standards: HDR-10, HLG, Dolby Vision und neuerdings Advanced HDR by Technicolor, der aktuell aber eher eine untergeordnete Rolle spielt. Um Zukunftssicherheit muss man sich also definitiv keine Gedanken machen. Entsprechende Inhalte gibt der OLED-Riese über seine vier HDMI-Eingänge, den internen Mediaplayer (Netzwerk und USB) oder die Streaming-Dienste Amazon Video, Netflix sowie YouTube wieder.

Videos, Apps und Spiele: LGs Content Store lässt keine Langeweile aufkommen. Die (UHD-)Streaming-Dienste Amazon Video, Netflix sowie YouTube sind vorinstalliert.

Komplettiert wird die Aufzählung durch den Tuner, womit wir beim nächsten Highlight wären. LG bestückt nämlich nur seine Spitzenmodelle mit einer doppelten Empfangseinheit für Sat, Kabel und Antenne (DVB-T2), so dass zwei unterschiedliche TV-Sender gleichzeitig angesehen und via USB aufgezeichnet werden können. Mitschnitte sind dabei über Jahre im Voraus planbar. Der Funktionsumfang von Panasonics Flaggschiffen bleibt jedoch unerreicht. So fehlen dem W7 im Vergleich ein zweiter CI+ Slot, die TV-over-IP-Technik sowie „TV Anywhere“ zum Live-Streaming auf Mobilgeräte.

Hört aufs Wort: Das Mikrofon der Magic-Remote-Fernbedienung kann natürlich auch zur Sprachsteuerung genutzt werden, was meistens erstaunlich gut funktioniert.

Manche Profis dürften darüber hinaus die Kalibrieroption vermissen, welche dem Rivalen mittels Calman-Software und Messsensor (Kolorimeter) zu perfekten Farben verhilft. Notwendig ist sie glücklicherweise nicht, da der LG-OLED ab Werk ein sehr neutrales Bild zeigt. Für den Fall der Fälle steht in den Experteneinstellungen immerhin ein detailliertes manuelles Farbmanagement zur Verfügung.

Bewährter Bedienkomfort

Mit der Magic Remote gelingt das Navigieren buchstäblich im Handumdrehen. Entscheidend dazu bei trägt das webOS-Betriebssystem: Es besticht durch gewohnt kurze Reaktionszeiten, eine übersichtliche Benutzeroberfläche und – in der aktuellen Version 3.5 – durch hohe Sicherheitsstandards (Common-Criteria-Zertifizierung), indem die Installation nicht zugelassener Anwendungen sowie der unerlaubte  Zugriff auf sensible Daten blockiert werden.

Gespiegelt: Via Screen Share lässt sich der Bildschirminhalt mobiler Endgeräte auf den Fernseher übertragen. So können etwa die Urlaubsfotos direkt angesehen werden.

Neu sind außerdem die „Magic Link“-Funktion, die dem Zuschauer auf Knopfdruck passende Inhalte zur aktuellen TV-Sendung und Infos zu Schauspielern serviert, sowie die Wiedergabemöglichkeit von 360-Grad-Videos. Diese nimmt der W7 aber nur über den internen Mediaplayer entgegen; entsprechende Online-Clips erkennt er nicht. Ferner lässt sich der per „Magic Zoom“ vergrößerte Bildbereich nun als Foto auf dem Gerät speichern.

Überragende Bildqualität

Unser normales TV-Testverfahren war bei LGs Wallpaper-OLED nicht anwendbar, da er wie bereits erwähnt ausschließlich für die Wandmontage vorgesehen ist und somit keinen Stand auf dem drehbar gelagerten Messplatz findet. Deshalb musste ihm kurzerhand die für Beamer-Tests verwendete Leinwand weichen. An dieser Stelle bekommen wir in der Regel zwar noch größere Bilder jenseits von 77 Zoll zu Gesicht, jedoch nie so brillant und kontrastreich: Mit einem Schwarzwert von 0,0008 Candela (die organischen Leuchtdioden emittieren praktisch kein Licht mehr) sowie einem ANSI-Verhältnis von 3.750:1 stellt der W7 nicht nur jeden Projektor, sondern auch die meisten LCD-Fernseher in den Schatten. Der Hellraumkontrast liegt bei 1.170:1.

Viele Treffer: Der W7 hat auch schwierige Mischfarben perfekt im Griff; besonders hervorzuheben sind die natürlichen Hauttöne. Graustufen erscheinen ebenfalls neutral.

In puncto Leuchtdichte hat er gegenüber guten Flüssigkristall-Panels beziehungsweise deren Backlights zwar das Nachsehen, zumal der am neutralsten abgestimmte Bildmodus „isf Experte (Dunkler Raum)“ mit maximal 350 Candela deutlich hinter den LCDs zurückbleibt und mit wachsendem Weißanteil OLED-typisch an Licht verliert. Dafür besticht der organische Riese aber durch eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung und behält aus seitlicher Perspektive den Großteil der Helligkeit sowie des Kontrasts bei. Zudem bleiben die Farben weitgehend stabil; einzig Gelbtöne wandern ab einem Blickwinkel von etwa 40 Grad leicht in Richtung Grün.

Alles im Lot: Aus seitlichem Blickwinkel tritt ein leichter Blaustich auf, weswegen Gelb ab 40 Grad etwas grünlich wirkt. Ansonsten werden die Farben aber nicht verfälscht.

So flach der W7 auch ist, die Bildwirkung ist es keineswegs. Denn sein Display verschmilzt regelrecht mit der Wand, wodurch von Haus aus (ganz ohne Polfilterscheibe und Co.) ein dreidimensionaler Effekt entsteht. Dieser rührt vom grandiosen Kontrast, dem abgrundtiefen Schwarz und der Farbbrillanz her. Natürlich muss dazu auch das Quellmaterial in entsprechender Qualität vorliegen; Ultra-HD-Blu-rays sind hier also die erste Wahl.

Beste Wahl: Als einziger Bildmodus stellt „Kino“ im HDR-Betrieb ein detailliertes Farbmanagement zur Verfügung, mit dem sich die Darstellung optimieren lässt.

Mit Duncan Jones‘ Fantasy-Abenteuer „Warcraft: The Beginning“ läuft der OLED definitiv zur Höchstform auf: Die prunkvollen Schlösser zu Beginn des Films erscheinen extrem plastisch, während die Waldszenen im vierten Kapitel eine beeindruckende Dynamik erreichen. Besonders begeistert waren wir allerdings vom Blitzgewitter in Kapitel zehn, aus dem sich alle paar Sekunden gleißende Spitzlichter entladen. Unsere Messungen ergeben dabei Leuchtdichten von rund 760 Candela – im farblich neutralen HDR-Bildmodus „Kino“. Das Pendant „Kino Home“ kommt sogar auf knapp 850 Candela und liefert kräftigere Farben (vor allem bei Gelb), erscheint mit 7.550 gegenüber 6.620 Kelvin jedoch zu kühl. Leider erlaubt das Preset dahingehend keine Korrekturen, während „Kino“ nach ein paar Handgriffen das DCI-P3-Spektrum ebenso gut abdeckt.

Dynamische Metadaten: LG ist einer der wenigen Hersteller, die neben HDR-10 auch Dolby Vision inte­grieren. Der Fernseher erkennt das Format automatisch.

Der Lichtverlust in großflächig hellen Szenen bleibt ein Manko der OLED-Technologie: Erhöht sich der Weißanteil beziehungsweise das Average Picture Level (APL) von zehn auf 25 Prozent, schafft das LG-Flaggschiff unabhängig vom Bildmodus nur noch etwa 510 Candela. Im weißen Vollbild (APL 100 Prozent) fällt die Ausbeute auf unter 200 Candela pro Quadratmeter zurück. Dazu dürfte es in der Praxis aber eher selten kommen.

Das HDR-Preset „Kino“ deckt den DCI-P3-Standard noch besser ab, wenn man die Farbtiefe von 55 auf 75 steigert. Außerdem empfehlen wir, im Farbverwaltungssystem die Leuchtdichte von Gelb auf (+)15 zu stellen.

Allgemein bewegen sich die Delta-E-Fehler mit Werten um 1,4 respektive 1,1 (Graustufen) im sehr niedrigen Bereich, wie das Diagramm oben zeigt. Wer es ein wenig bunter mag, kann über die Experteneinstellungen den Farbumfang auf „Erweitert“ festlegen. Das Preset „Breit“ vergrößert das Spektrum auf DCI-P3-Niveau. Oder man aktiviert gleich den neuen SDR-Bildmodus „HDR-Effekt“. Er liefert ebenso intensive Farben, steigert aber zusätzlich – je nach gewählter Effektstufe – die Leuchtkraft auf 460 bis 490 Candela. Wir empfehlen die schwächste Stufe, weil „Mittel“ und „Stark“ zu kühl eingestellt sind. Leider werden untere Graustufen gekappt, so dass zum Beispiel die dunkle Montenegro-Szene in „Casino Royale“ ziemlich flach erscheint. Dies lässt sich allerdings einfach durch Hochregeln der Bildhelligkeit von 50 auf 58 beheben. Dennoch dürfte der knallige, fast schon plakative HDR-Effekt nicht jedermanns Sache sein. Das gilt speziell für niedrig aufgelöstes TV-Material, deckt das 77-Zoll-Display die Qualitätsverluste doch schonungslos auf. Ultra-HD-Streifen hingegen sehen fantastisch aus.       

 

Der Testbericht LG OLED77W7V (Gesamtwertung: 90, Preis/UVP: 20000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 1-2018 erschienen.

Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

AV-Fazit

90 sehr gut

Der LG OLED77W7V kostet ein halbes Vermögen, doch hat Fernsehen noch nie so viel Spaß gemacht: Hängt das ultraflache Display an der Wand, wirkt es wie ein Fenster in eine andere Welt. Die intensiven Farben, das tiefe Schwarz und der satte Kontrast beeindrucken. Auch die Leuchtkraft kann sich sehen lassen, bricht bei großem Weißanteil allerdings ein.
Martin Ratcovic

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