Heimkino unseres Users "HLunke"
| Heimkino-Fakten | |||
| Name des Kinos: | Dropzone | ||
| Größe in m2: | 28 | ||
| existiert seit: | November 2007 | ||
| Klasse: | Luxusklasse (über 15.000 Euro) | ||
| Mit * gekennzeichnete Heimkinos sind Leseranlagen aus dem audiovision-Printheft. Am Namen des Users erkennen Sie, in welcher Ausgabe die Leseranlage erschienen ist. Nachbestellen können Sie diese Ausgaben hier. | |||
| Im Heimkino verwendete Geräte | |||
| Fernseher: | Panasonic Th50 PZ70 | ||
| Projektor: | Panasonic PT AE 900 | ||
| Leinwand: | Cinescreen V5 | ||
| Receiver: | Onkyo TX SR 905 | ||
| DVD-Player: | Panasonic DVD S52 | ||
| HD-DVD-Player: | - | ||
| Blu-ray-Player: | Panasonic BD 35 | ||
| Lautsprecher: | Teufel Theater 8 | ||
| Sonstige Geräte: | Humax HD Pr 1000 Kathrein UFS 910 PS3 Wii Logitech 585 | ||
| geplante Käufe: | keine | ||
Einleitende Worte von HLunke:
"Die Arbeiten dauerten ca 6 Monate bis zur ersten Vorführung. Kleinigkeiten gibt es aber immer noch zu tun / verbessern. Die Kombination aus Molton , Akustikplatten und Fliesen sorgen für ein angenehm gedämpftes Hörerlebnis bei dem das Theater 8 bei Bedarf brachial aufspielen kann. Am meisten Stolz bin ich darauf das ich "meinen Weg" gegangen bin - von der ersten bis zur letzten Schraube alles in Eigenarbeit mit Hilfe meiner Frau !"
Bilder der Audio-Geräte:
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Geräte links auf Sitzhöhe in der Wand
Neben der Dropzone befindet sich der E-Raum mit sämtlichen Sicherungen und der Möglichkeit die komplette Anlage frei von hinten zu verkabeln!
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Dropzone - das Logo an der Eingangstür
Auf dem Foto leider schlecht zu erkennen - in Chromoptik und schwarz hinterlegt
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Rundumsicht
Auf dem Bild nicht zu sehen: die Sitzplätze und die über dem Plasma in die Decke eingefahrene Leinwand
Bilder der Video-Geräte:
Bilder des Kino-Ambiente:
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Dropzone
Auf diesem Bild sind alle 4 Beleuchtungen vereint (zum Teil dimmbar).Die Fussbodenbeleuchtung erhellt sobald eine tür geöffnet wird.


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Der rund 300 Euro teure Hybrid-Receiver Videoweb 600S ist erneut mit einem Firmware-Update ausgestattet worden. Behoben wurden Fehler, bis vor ein paar Wochen befand sich die Firmware
noch im Beta-Status, der Anfang Juli aufgehoben worden war.
Die Elektronikmesse IFA geht am Mittwoch nach sechs Tagen zu Ende. Die Veranstalter der Funkausstellung erwarten bei der 50. Ausgabe bis zum Toresschluss insgesamt 230.000 Besucher.
Die Aachener devolo AG hat mit dem Vianect AIR TV ihr erstes IT-Produkt parallel zum bekannten dLAN-Portfolio vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Streaming-Lösung, die dank Wireless-USB-Technik Multimedia-Inhalte in HD-Qualität von PC oder Mac auf Großbild-Geräte wie LCD- und Plasma-TV sowie Projektoren überträgt.
Neben Rivalen wie Sony will auch der japanische Hersteller Panasonic seine Fernseher durch Zusatzdienste attraktiver machen - schließlich unterscheiden sich die Geräte für den normalen Zuschauer nur noch in Nuancen.







Der alkoholabhängige FBI-Beamte Jake Malloy (Sylvester Stallone) wird in ein Therapiezentrum für Polizisten eingewiesen. Doch dort treibt ein Serienmörder sein Unwesen – und ein Patient nach dem anderen kommt auf brutale Weise ums Leben. Klingt spannend, ist aber sterbenslangweilig.
Die Simultanübersetzerin Silvia Broome (Nicole Kidman) belauscht zufällig ein Mordkomplott gegen einen afrikanischen Diktator, der sich vor der UNO für seine Verbrechen rechtfertigen will. Der eigentlich nur zu ihrem Schutz abgestellte FBI-Agent Keller (Sean Penn) fängt an auf eigene Faust zu ermitteln. Trotz drei Oscar-Preisträgern vor wie hinter der Kamera ein nur mittelmäßiger Politthriller.
Der Investmentbanker Nicholas van Orten (Michael Douglas) hat die totale Kontrolle über sein Leben. Bis ihm Bruder Conrad (Sean Penn) zum 48. Geburtstag die Eintrittskarte für ein mysteriöses Spiel schenkt. Faszinierender Psychothriller über die Kontrollierbarkeit menschlicher Existenz.
Renovierung bei Teufel: Das Theater 8, günstigstes Boxenset des Hauses für THX Ultra 2, präsentiert sich jetzt mit modernster Technik und deutlich kompakter.
Mit einem Kampfpreis von 270 Euro tritt der Sony als günstigster Testkandidat im 5.1-Verstärkerfeld an. Zur Ausstattung gehören die Durchleitung des HDMI-Signals im Standby sowie ein Rückkanal für den TV-Ton via HDMI (ARC). Diese praktische Funktion vereinfacht die Verkabelung, denn dabei wird der Ton des Fernsehers über die entsprechende HDMI-Buchse automatisch zum Receiver geleitet – nützlich etwa beim Empfang von digitalen terrestrischen Programmen über den TV-Tuner. So erspart man sich ein Extra-Kabel für den Ton zwischen Fernseher und Receiver. Neben den Sony Modellen bringen auch die Receiver von Onkyo und Denon diese Funktion mit.
Wer weiß, wie die Fernseher von Samsung aussehen, erkennt auch die aktuellen AV-Receiver des südkoreanischen Herstellers sofort. Die Front ist wie bei den TVs in hochglänzendem Schwarz gehalten und abgesehen von der abgesetzten Lautstärkewippe völlig plan.
400 Euro kostet der VSX-820 und ist damit der derzeit günstigste HDMI-1.4-Receiver von Pioneer. In unserem Fünfer-Testfeld hingegen gehört er zusammen mit Denons AVR-1611 zu den teuersten 5.1-Kandidaten.
Beim kleinen Onkyo handelt es sich um den derzeit günstigsten 5.1-Kinoverstärker des japanischen Herstellers: 300 Euro kostet der TX-SR 308. Die Ausstattung weist zwar erhebliche Mängel auf, ist aber mit der Decodierung sämtlicher Tonformate und einem Rückkanal für den TV-Ton via HDMI technisch auf dem neuesten Stand.

Die Europäische Union will Stromfressern an den Kragen. Doch es besteht die Gefahr, dass dabei guter Klang und perfektes Bild auf der Strecke bleiben. Ist das das Ende von High-End im Heimkino?
Vor drei Jahren besuchten wir das erste Mal Sony DADC in Salzburg. Was hat sich seitdem in Europas größter Blu-ray-Produktion getan? Als wir im Herbst 2006 erstmalig das Werk Anif vor den Toren Salzburgs in Augenschein nahmen, hatte man in der Europazentrale von Sony DADC gerade mal zehn Blu-ray-Produktionen abgeschlossen. 2,5 Millionen Blu-ray-Discs pro Monat betrug die Produktionsleistung.
In den letzten 10 Jahren hat sich im Heimkino viel getan. Wir schauen, was uns in den nächsten zehn Jahren an Innovationen erwartet. Den flachen Fernseher hat jede Prognose vorhergesehen, wahlweise für 1960, 1980 oder das Jahr 2000. Was jedoch das TV-Geschäft mehr als alles andere verändert hat, nämlich die Infrarot-Fernbedienung und das mit ihr mögliche Zappen von einem Programm zum anderen, das hatte niemand auf der Rechnung.
Kommentare zu diesem Heimkino:
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Kommentar #4 vom 11.03.2010, 14:40
1
Kommentar #3 vom 10.03.2010, 10:52
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Kommentar #2 vom 15.11.2009, 21:57
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Kommentar #1 vom 21.05.2009, 21:36