Heimkino unseres Users "matrix-cinelounge"
| Heimkino-Fakten | |||
| Name des Kinos: | Matrix Cinelounge | ||
| Größe in m2: | 25 | ||
| existiert seit: | Mai 2007 | ||
| Klasse: | Oberklasse (8.000 bis 15.000 Euro) | ||
| Mit * gekennzeichnete Heimkinos sind Leseranlagen aus dem audiovision-Printheft. Am Namen des Users erkennen Sie, in welcher Ausgabe die Leseranlage erschienen ist. Nachbestellen können Sie diese Ausgaben hier. | |||
| Im Heimkino verwendete Geräte | |||
| Fernseher: | - | ||
| Projektor: | EPSON EMP TW 600 | ||
| Leinwand: | Rahmen-Eigenbau 250 x 141 cm | ||
| Receiver: | ONKYO TX-SR 806 | ||
| DVD-Player: | Toshiba HD-XE1 | ||
| HD-DVD-Player: | Toshiba HD-XE1 | ||
| Blu-ray-Player: | PS 3 | ||
| Lautsprecher: | TEUFEL-Theater 1 7.2 System | ||
| Sonstige Geräte: | Subwoofer:2 Canton As 105 Sc. Bedienung: Harmony 885 Licht : Funksteuerung | ||
| geplante Käufe: | FULL HD Beamer | ||
Einleitende Worte von matrix-cinelounge:
"Hallo zusammen,
ich möchte hier meine Cinelounge vorstellen.
...das ganze hat anfang der 90`er mit einem CRT Beamer den ich bei eine Discotheken auflösung geschenkt bekommen habe, nach etlichen Tagen bekam Ich ein Bild auf der Raufasertappete hin..und da war es um mich geschehen...ich wurde Infiziert :o)
Nach etlichen WZ Installationen und 4 Beamer, stand 2006 unser Hauskauf an und beim Rundgang ging es in den keller ...und da hate ich es schon vor Augen " meineigenes Heimkino "
Die Planung hat mich ca. 2 Monaten gekostet und der Bau selbst 3 Monate.
Die schwierigste Aufgabe dabei war die Akustik, da ich umbedingt teppich an die wand wollte, war es etwas komplizierter aber letzeten Endes, hat auch das geklappt.
Der Trockenbau hat die meiste Zet in Anspruch genomen da, der Boden , Wände extrem Schief waren ( Keller eben ) und daher musste allen doppelt gemessen werden usw.
aber auch das war irgendwann zu Ende.
Materialien 30 M 28èr Wandprofile ,40 Qm Rihgipsplaten, 25 QM Issolierung, 15 kg Spachtel, 70 Schlagdübel und cca. 30 Arbeitsstunden ( habe nie auf die Uhr geschaut )
Als Wandverkleidung habe ich mich für Filz entschieden ( Unbehandelt, das heist ohne Chemie, dadurch bleibt es weich und lässt sich besser verarbeiten )
35 Qm Filz , 25 QM Velourteppich, 30 kg Kleber
beginn 8.00 - Fertig um 00.30
Nach und nach gab es noch Änderungen, wie Neue Subwoofer, HDDVD, PS3, BLURAY, Neuen Verstärke und einike Dekorationen, wie zB. die Riesen-Filmsterifen im Foyer und Flur 205x48 cm und die Eingangstür.
Auf die Türen bin Ich besonders Stoltz.
PS: Alles selbst Entworfen und Produziert.
Aber wie Ihr alle wisst, fertig wird mann Nie :o)
wer mehr über die Enstehung erfahren möchte:
www.matrix-cinelounge.de
Grüße an alle "Heimkino Verrückten" und die es noch werden wollen."


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Der rund 300 Euro teure Hybrid-Receiver Videoweb 600S ist erneut mit einem Firmware-Update ausgestattet worden. Behoben wurden Fehler, bis vor ein paar Wochen befand sich die Firmware
noch im Beta-Status, der Anfang Juli aufgehoben worden war.
Die Elektronikmesse IFA geht am Mittwoch nach sechs Tagen zu Ende. Die Veranstalter der Funkausstellung erwarten bei der 50. Ausgabe bis zum Toresschluss insgesamt 230.000 Besucher.
Die Aachener devolo AG hat mit dem Vianect AIR TV ihr erstes IT-Produkt parallel zum bekannten dLAN-Portfolio vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Streaming-Lösung, die dank Wireless-USB-Technik Multimedia-Inhalte in HD-Qualität von PC oder Mac auf Großbild-Geräte wie LCD- und Plasma-TV sowie Projektoren überträgt.
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Der alkoholabhängige FBI-Beamte Jake Malloy (Sylvester Stallone) wird in ein Therapiezentrum für Polizisten eingewiesen. Doch dort treibt ein Serienmörder sein Unwesen – und ein Patient nach dem anderen kommt auf brutale Weise ums Leben. Klingt spannend, ist aber sterbenslangweilig.
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Der Investmentbanker Nicholas van Orten (Michael Douglas) hat die totale Kontrolle über sein Leben. Bis ihm Bruder Conrad (Sean Penn) zum 48. Geburtstag die Eintrittskarte für ein mysteriöses Spiel schenkt. Faszinierender Psychothriller über die Kontrollierbarkeit menschlicher Existenz.
Renovierung bei Teufel: Das Theater 8, günstigstes Boxenset des Hauses für THX Ultra 2, präsentiert sich jetzt mit modernster Technik und deutlich kompakter.
Mit einem Kampfpreis von 270 Euro tritt der Sony als günstigster Testkandidat im 5.1-Verstärkerfeld an. Zur Ausstattung gehören die Durchleitung des HDMI-Signals im Standby sowie ein Rückkanal für den TV-Ton via HDMI (ARC). Diese praktische Funktion vereinfacht die Verkabelung, denn dabei wird der Ton des Fernsehers über die entsprechende HDMI-Buchse automatisch zum Receiver geleitet – nützlich etwa beim Empfang von digitalen terrestrischen Programmen über den TV-Tuner. So erspart man sich ein Extra-Kabel für den Ton zwischen Fernseher und Receiver. Neben den Sony Modellen bringen auch die Receiver von Onkyo und Denon diese Funktion mit.
Wer weiß, wie die Fernseher von Samsung aussehen, erkennt auch die aktuellen AV-Receiver des südkoreanischen Herstellers sofort. Die Front ist wie bei den TVs in hochglänzendem Schwarz gehalten und abgesehen von der abgesetzten Lautstärkewippe völlig plan.
400 Euro kostet der VSX-820 und ist damit der derzeit günstigste HDMI-1.4-Receiver von Pioneer. In unserem Fünfer-Testfeld hingegen gehört er zusammen mit Denons AVR-1611 zu den teuersten 5.1-Kandidaten.
Beim kleinen Onkyo handelt es sich um den derzeit günstigsten 5.1-Kinoverstärker des japanischen Herstellers: 300 Euro kostet der TX-SR 308. Die Ausstattung weist zwar erhebliche Mängel auf, ist aber mit der Decodierung sämtlicher Tonformate und einem Rückkanal für den TV-Ton via HDMI technisch auf dem neuesten Stand.

Die Europäische Union will Stromfressern an den Kragen. Doch es besteht die Gefahr, dass dabei guter Klang und perfektes Bild auf der Strecke bleiben. Ist das das Ende von High-End im Heimkino?
Vor drei Jahren besuchten wir das erste Mal Sony DADC in Salzburg. Was hat sich seitdem in Europas größter Blu-ray-Produktion getan? Als wir im Herbst 2006 erstmalig das Werk Anif vor den Toren Salzburgs in Augenschein nahmen, hatte man in der Europazentrale von Sony DADC gerade mal zehn Blu-ray-Produktionen abgeschlossen. 2,5 Millionen Blu-ray-Discs pro Monat betrug die Produktionsleistung.
In den letzten 10 Jahren hat sich im Heimkino viel getan. Wir schauen, was uns in den nächsten zehn Jahren an Innovationen erwartet. Den flachen Fernseher hat jede Prognose vorhergesehen, wahlweise für 1960, 1980 oder das Jahr 2000. Was jedoch das TV-Geschäft mehr als alles andere verändert hat, nämlich die Infrarot-Fernbedienung und das mit ihr mögliche Zappen von einem Programm zum anderen, das hatte niemand auf der Rechnung.
Kommentare zu diesem Heimkino:
Kommentar schreiben5
Kommentar #7 vom 21.04.2010, 23:45
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Kommentar #6 vom 07.01.2010, 23:00
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Kommentar #5 vom 13.12.2009, 13:31
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Kommentar #4 vom 13.11.2009, 16:49
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Kommentar #3 vom 08.11.2009, 22:33
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Kommentar #2 vom 21.05.2009, 21:39
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Kommentar #1 vom 20.04.2009, 22:29