Heimkino unseres Users "supermandre"
| Heimkino-Fakten | |||
| Name des Kinos: | Mini-HD-Cinema | ||
| Größe in m2: | 18 | ||
| existiert seit: | März 2008 | ||
| Klasse: | Mittelklasse (4.000 bis 8.000 Euro) | ||
| Mit * gekennzeichnete Heimkinos sind Leseranlagen aus dem audiovision-Printheft. Am Namen des Users erkennen Sie, in welcher Ausgabe die Leseranlage erschienen ist. Nachbestellen können Sie diese Ausgaben hier. | |||
| Im Heimkino verwendete Geräte | |||
| Fernseher: | - | ||
| Projektor: | Panasonic PT AE 2000 | ||
| Leinwand: | Deluxx | ||
| Receiver: | Yamaha RVX 1800 | ||
| DVD-Player: | - | ||
| HD-DVD-Player: | Toshiba HD XE 1 | ||
| Blu-ray-Player: | PS3, Samsung BD1400 (Code1/A) | ||
| Lautsprecher: | NuBox 390, NuBox CS 330, 2x AW 900, NuLine RS 3, Yamaha NS-E103 | ||
| Sonstige Geräte: | - | ||
| geplante Käufe: | Nubert DS-301 | ||
Einleitende Worte von supermandre:
"Vor ca. sechs Jahren konnte ich mir meinen Traum vom eigenen Heimkino erfüllen. Aus Platzmangel wurde die Hardware ins Wohnzimmer integriert. Schnell war klar, dass ein Wohnzimmerkino zwar schön ist, mich aber nicht wirklich zufrieden stellte. Die strahlenden Wände waren mir seit Tag eins ein Dorn im Auge. Alles dunkel streichen wollte die "Regierung“ nicht absegnen: "Du hast doch nicht alle Latten aufm Zaun. Wenn wir umziehen dann bekommste dein eigens Zimmer". Diese Sätze habe ich mir notiert, damit ich sie im Falle eines Umzugs schwarz auf weiß habe.
Im März 2008 war es dann soweit: Der "ganze Krempel" zog von WÜ nach HH in sein eigens Zimmer. Dabei blieben einige Geräte auf der Strecke. Es war Zeit für FullHD und Konsorten. Zudem ist der Platz von 35m2 auf 18m2 geschrumpft. Die alte Leinwand wurde durch eine kleinere ersetzt und aus dem Sanyo PLV Z3 wurde ein Panasonic PT AE 2000. Im "Mini-Cinema" sorgt ein RVX 1800 im Zusammenspiel mit Nubert-Speakern für klasse Kinosound."
Bilder der Audio-Geräte:
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Front
wenn ich einen passenden Ständer gefunden habe, wandert der Center ein paar Zentimeter nach oben. Die Buche muss auch noch mit DC-Fix beklebt werden.
Bilder der Video-Geräte:
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"Rückwand"
Auf der Rückseite "stört" ein großes Fenster. Die IKEA-Vorhänge sind für ein Heimkino nicht zu gebrauchen und werden im nächsten Monat ersetzt.


Exklusiv zur IFA 2010 hat JBL seine neue Lautsprecher-Serie Studio 1 vorgestellt. Sie besteht aus den Standlautsprechern Studio 190 und Studio 180, den Regallautsprechern Studio 130 und dem Center-Lautsprecher Studio 120c. Optisch kommen die Boxen im "Weave"-Design daher.
Nachdem Disney bestätigt hat, dass Tim Burtons "Alice im Wunderland" in 3D zunächst nur exklusiv mit 3D-Hardware von Sony in den Handel kommt, hat der Anbieter mitgeteilt, dass auch die 3D-Blu-ray "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" von dieser Exklusiv-Vermarktung betroffen sein wird. Käufer von Sony-3D-Fernsehern können laut Angaben von Disney zwischen "Alice im Wudnerland" und "Bolt" wählen.
Die Pay-TV-Plattform Sky will zwei weitere Programme an den Startblock rollen, darunter auch ein neuer hochauflösender Kanal für Sportfans. Bei der federführenden und für das Genehmigungsverfahren zuständigen Bayerischen Landesmedienanstalt (BLM) wurden Zulassungsanträg für die Fernsehspartenprogramme Sky C und Sky Sport HD 3 gestellt.
Denon hat in den USA angekündigt, dass der AV-Receiver AVR-4311 im Herbst ein Upgrade für die "AirPlay"-Feature von Apple erhalten soll. Die Netzwerkfunktion "AirPlay" erlaubt das Streaming von Musik aus iTunes.
Der deutsch-französische Kulturkanal Arte setzt auch weiter - zumindest dosiert - auf das räumliche Fernsehen, produziert ein Konzert hochauflösend und dreidimensional. Als Medienpartner des "SWR3 New Pop Festivals" (23. bis 25. September) in Baden-Baden wird der Auftritt von "Marina & The Diamonds" im 3D-Verfahren aufgezeichnet.








Film: Der homosexuelle Professor George Falconer (oscarnominiert: Colin Firth) verfällt in tiefe Trauer, als sein Partner bei einem Unfall stirbt. Routiniert bereitet er seinen Selbstmord vor – doch dann kommt alles ganz anders. Kühl-ästhetisches wie emotionales Regiedebüt von Modeschöpfer Tom Ford.
Eigentlich wurde "Kampf der Titanen" nur in 2D gedreht. Doch als "Avatar" aufgrund seiner dreidimensionalen Bilderflut alle Kassenrekorde brach, konvertierte man das Remake des Ray-Harryhausen-Hits über Perseus (Sam Wor-thington) und seine actionreiche Mission zur Rettung der Menschen vor dem Zorn der Götter kurzerhand am Computer in 3D.
Getarnt als Assistent des amerikanischen Botschafters in Paris führt der ehrgeizige CIA-Agent James Reese (Jonathan Rhys Meyers) mit seiner hübschen Freundin (Kasia Smutniak) ein eher ruhiges Dasein. Doch das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der laute, ordinäre und draufgängerische Agent Charlie Wax (herrlich durchgeknallt wie einst in "Passwort Swordfish": John Travolta) zur Seite gestellt wird.
Renovierung bei Teufel: Das Theater 8, günstigstes Boxenset des Hauses für THX Ultra 2, präsentiert sich jetzt mit modernster Technik und deutlich kompakter.
Mit einem Kampfpreis von 270 Euro tritt der Sony als günstigster Testkandidat im 5.1-Verstärkerfeld an. Zur Ausstattung gehören die Durchleitung des HDMI-Signals im Standby sowie ein Rückkanal für den TV-Ton via HDMI (ARC). Diese praktische Funktion vereinfacht die Verkabelung, denn dabei wird der Ton des Fernsehers über die entsprechende HDMI-Buchse automatisch zum Receiver geleitet – nützlich etwa beim Empfang von digitalen terrestrischen Programmen über den TV-Tuner. So erspart man sich ein Extra-Kabel für den Ton zwischen Fernseher und Receiver. Neben den Sony Modellen bringen auch die Receiver von Onkyo und Denon diese Funktion mit.
Wer weiß, wie die Fernseher von Samsung aussehen, erkennt auch die aktuellen AV-Receiver des südkoreanischen Herstellers sofort. Die Front ist wie bei den TVs in hochglänzendem Schwarz gehalten und abgesehen von der abgesetzten Lautstärkewippe völlig plan.
400 Euro kostet der VSX-820 und ist damit der derzeit günstigste HDMI-1.4-Receiver von Pioneer. In unserem Fünfer-Testfeld hingegen gehört er zusammen mit Denons AVR-1611 zu den teuersten 5.1-Kandidaten.
Beim kleinen Onkyo handelt es sich um den derzeit günstigsten 5.1-Kinoverstärker des japanischen Herstellers: 300 Euro kostet der TX-SR 308. Die Ausstattung weist zwar erhebliche Mängel auf, ist aber mit der Decodierung sämtlicher Tonformate und einem Rückkanal für den TV-Ton via HDMI technisch auf dem neuesten Stand.

Die Europäische Union will Stromfressern an den Kragen. Doch es besteht die Gefahr, dass dabei guter Klang und perfektes Bild auf der Strecke bleiben. Ist das das Ende von High-End im Heimkino?
Vor drei Jahren besuchten wir das erste Mal Sony DADC in Salzburg. Was hat sich seitdem in Europas größter Blu-ray-Produktion getan? Als wir im Herbst 2006 erstmalig das Werk Anif vor den Toren Salzburgs in Augenschein nahmen, hatte man in der Europazentrale von Sony DADC gerade mal zehn Blu-ray-Produktionen abgeschlossen. 2,5 Millionen Blu-ray-Discs pro Monat betrug die Produktionsleistung.
In den letzten 10 Jahren hat sich im Heimkino viel getan. Wir schauen, was uns in den nächsten zehn Jahren an Innovationen erwartet. Den flachen Fernseher hat jede Prognose vorhergesehen, wahlweise für 1960, 1980 oder das Jahr 2000. Was jedoch das TV-Geschäft mehr als alles andere verändert hat, nämlich die Infrarot-Fernbedienung und das mit ihr mögliche Zappen von einem Programm zum anderen, das hatte niemand auf der Rechnung.
Kommentare zu diesem Heimkino:
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Kommentar #2 vom 11.03.2010, 18:14
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Kommentar #1 vom 08.02.2010, 01:41