Kostenlose Hardwaretests
Paradigm Special Edition Sub - Subwoofer für 825 Euro
Der Paradigm SE Sub zählt zu den kleinsten Subwoofern im Testfeld. Hinter schwarzer Hochglanzoberfläche oder Echtholzfurnier in Nussbaum versteckt sich moderne Technik inklusive einer intelligenten Raumeinmessung mit DSP-Korrektur. Der deutsche Vertrieb legt die dazu nötige Software samt Messmikrofon kostenlos dazu.
Dynaudio Sub 250 Compact - Subwoofer für 950 Euro
Der kleinste Subwoofer der dänischen Edelschmiede Dynaudio ist auch der kompakteste und mit Abstand leichteste Basswürfel des Testfelds. Das sauber verarbeitete MDF-Gehäuse des Dynaudio Sub 250 Compact ziert eine Hochglanzlackierung in Schwarz oder Weiß.
Dali Lektor Sub - Subwoofer für 700 Euro
Das Gewicht von 16 Kilogramm deutet bereits an, dass der Dali Lektor Sub trotz kompakter Maße Dampf unter der Haube hat. Sein massiver Langhub-Treiber sitzt in einem 33-Zentimeter-Basswürfel und strahlt tiefe Töne zusätzlich über ein nach unten gerichtetes Bassreflexrohr ab.
Sony BDP-S 780 - Blu-ray-Player für 230 Euro
Im Vergleich zu Sonys flachen 3D-Flundern BDP-S 480 für 160 Euro und BDP-S 580 für 180 Euro (Test in audiovision 8-11) ist der S 780 zehn Millimeter höher. Er bringt neben Sony-Spezialitäten wie der SA-CD-Wiedergabe umfangreiche Bildregler und eine 2D/3D-Konvertierung mit.
Toshiba BDX 3200 KE - Blu-ray-Player für 180 Euro
Toshibas zweiter 3D-Player BDX 3200 KE unterscheidet sich kaum vom Vorgänger BDX 3100 KE (Test in audiovision 4-11). Auch der Neue nutzt seinen LAN-Anschluss nur für BD-Live-Downloads. Interessant sind die vielen Bildregler und das Farbmanagement, das aber einen Haken hat.
Pioneer BDP-140 - Blu-ray-Player für 200 Euro
Während Pioneers erster 3D-Player BDP-430 noch in Zusammenarbeit mit Sharp entstand, handelt es sich beim BDP-140 um eine neue, in China hergestellte Player-Generation. Er beherrscht die SA-CD-Wiedergabe, unterstützt Netzwerkfunktionen und bietet Justagen für Bildtüftler.


Als einziger Subwoofer im Testfeld verwendet der Sub 12 von Canton eine Passivmembran. Sie sitzt unten im "Cube Design"-Basswürfel, der in Silber oder Schwarz erhältlich ist.
Pioneers neues 3D-Receiver-Flaggschiff SC-LX 85 verwöhnt anspruchsvolle Musikhörer mit bestem Klang, verfügt über enorme Leistungsreserven und punktet mit umfangreicher Ausstattung.
Magnats elegante Quantum 800-Serie besticht mit edler Verarbeitung. Ihre neuen, keramikbeschichteten Treiber für besonders hochauflösenden Klang sind ein Glanzlicht.
Der neue VPL-HW 30 ES von Sony macht was her: Der relativ günstige 3D-Projektor basiert auf der bewährten SXRD-Technik des VW 90 und brilliert mit beeindruckend natürlichen Farben.
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Nubert Nuvero AW-17 im HTML-Format
abrufen. Im Inneren arbeitet ein bewährter Zwölf-Zöller. Der Langhub-Treiber mit neuer Fasermembran verträgt laut Nubert Auslenkungen von bis zu fünf Zentimetern und höhere Eingangsleistungen.
Der japanische Elektronikhersteller Toshiba setzt bei seinen vier neuen Smart-TV-Reihen L4, M6, L7 und M8 auf die Trendthemen Vernetzung und Cloud. So haben die Zuschauer die Möglichkeit, direkt von der Couch aus auf soziale Netzwerke zuzugreifen und medienübergreifende Suchfunktionen zu nutzen, die individuelle Vorlieben berücksichtigen.
Gleich vier neue Blu-ray-Player hat Sony seit Ende April im Sortiment, die sich mit Ausnahme des Einstiegsmodells BDP-S1100 per WLAN ins Internet einbinden lassen und somit den Zugriff auf die Dienste Music Unlimited, Video Unlimited, Maxdome und Lovefilm gestatten.
Die neuen Einstiegs-Receiver von Denon heißen seltsamerweise nicht AVR-1714, AVR-1914 und AVR-2114, sondern hören auf die Typenbezeichnungen AVR-X500, AVR-X1000 und AVR-X2000.
Immer schlanker, immer dezenter, immer schicker – der Trend bei Flachbildfernsehern ist eindeutig. Doch häufig wird die ansprechende Optik der Geräte durch wuchtige HDMI- und Antennenkabel beeinträchtigt, die zudem eine Montage direkt an der Wand erschweren. 



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Cop Cheung (Shawn Yue) ist Autonarr und arbeitet bei der Zivilstreife, wo er Verkehrssündern das Handwerk legt. Als zwei Diebe ihm davonrasen, scheint der Jungspund seine Meister gefunden zu haben. Doch Cheungs Kollege Lo (Anthony Wong) hat noch ein paar Tricks auf Lager. Adrenalin-haltiger Action-Krimi aus Hongkong mit 90er-Jahre-Flair und rasant gefilmten Autoverfolgungen.
In einer Zeit, in der Zeitreisen möglich sind, erhält ein Profikiller (stark: Joseph Gordon-Levitt) den Auftrag, sein aus der Zukunft geschicktes Alter Ego (Bruce Willis) zu töten. Als er sich dem Befehl widersetzt, beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. Vertrackt-raffinierter Zeitreisethriller, bei dem Actionfreunde allerdings nur bedingt auf Ihre Kosten kommen.
In "96 Hours" rettete CIA-Agent Mills (Liam Neeson) seine Tochter vor albanischen Mädchenhändlern. Im Sequel werden er selbst und seine Frau (Famke Janssen) in Istanbul entführt – Gangster von einst sinnen auf Rache. Trotz jeder Menge Action und fünf Zusatzminuten erschreckend schwache Fortsetzung des Überraschungshits von 2009.

Dreidimensionale Soundtracks sind im Kino ein großes Thema. Jetzt kommt der Klang von oben auch ins Heimkino – mit 11.1-Kanälen.
Keine andere Lichtquelle liefert so saubere Farben wie ein Laser. Doch daraus eine perfekte Projektion zu machen, ist nicht so einfach.
Die Plasma-Technologie wurde schon öfters totgesagt – voreilig. Doch jetzt könnte es ernst werden.