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Sony BDP-S 780 - Blu-ray-Player für 230 Euro
Im Vergleich zu Sonys flachen 3D-Flundern BDP-S 480 für 160 Euro und BDP-S 580 für 180 Euro (Test in audiovision 8-11) ist der S 780 zehn Millimeter höher. Er bringt neben Sony-Spezialitäten wie der SA-CD-Wiedergabe umfangreiche Bildregler und eine 2D/3D-Konvertierung mit.
Toshiba BDX 3200 KE - Blu-ray-Player für 180 Euro
Toshibas zweiter 3D-Player BDX 3200 KE unterscheidet sich kaum vom Vorgänger BDX 3100 KE (Test in audiovision 4-11). Auch der Neue nutzt seinen LAN-Anschluss nur für BD-Live-Downloads. Interessant sind die vielen Bildregler und das Farbmanagement, das aber einen Haken hat.
Pioneer BDP-140 - Blu-ray-Player für 200 Euro
Während Pioneers erster 3D-Player BDP-430 noch in Zusammenarbeit mit Sharp entstand, handelt es sich beim BDP-140 um eine neue, in China hergestellte Player-Generation. Er beherrscht die SA-CD-Wiedergabe, unterstützt Netzwerkfunktionen und bietet Justagen für Bildtüftler.
Philips BDP-7600 - Blu-ray-Player für 230 Euro
Philips führt im aktuellen Sortiment vier 3D-Player. Den Einsteiger BDP 3280 gibt es schon ab 130 Euro, den BDP 5200 mit WiFi und Internet-applikationen für günstige 175 Euro. Unterhalb des Flaggschiffs BDP 9600 für 690 Euro positioniert sich der BDP 7600 für 230 Euro. Er bietet mit "Cinema Perfect HD" zusätzliche Bildregler sowie einen analogen 7.1-Tonausgang.
LG BD 660 - Blu-ray-Player für 130 Euro
Zum Preis von nur 130 Euro spart sich der LG BD 660 analoge YUV-Bildausgänge und die WLAN-Technik des Modells BD 670 (200 Euro, Test in audiovision 8-2011). Leicht abgespeckt, bietet er dennoch sinnvolle Bildregler, attraktive Netzwerkfunktionen und rippt sogar CDs auf USB-Stick.

Pioneers neues 3D-Receiver-Flaggschiff SC-LX 85 verwöhnt anspruchsvolle Musikhörer mit bestem Klang, verfügt über enorme Leistungsreserven und punktet mit umfangreicher Ausstattung.
Magnats elegante Quantum 800-Serie besticht mit edler Verarbeitung. Ihre neuen, keramikbeschichteten Treiber für besonders hochauflösenden Klang sind ein Glanzlicht.
Der neue VPL-HW 30 ES von Sony macht was her: Der relativ günstige 3D-Projektor basiert auf der bewährten SXRD-Technik des VW 90 und brilliert mit beeindruckend natürlichen Farben.
Teufels überarbeitetes Flaggschiff System 10 im Test: Das größte Heimkino-Lautsprecherset der Firma liefert perfekten Sound und erweist so dem Kino seine Referenz.
Hell, kontraststark, luxuriös: Der erste 3D-LCD-Projektor kommt von Panasonic und bringt gute Anlagen mit. Mit etwas Tuning wird er zum Edelstein im Heimkino.
Den anerkannt flachen Klang vieler moderner Fernsehschirme will Boston Acoustics mit dem System SoundWareXS Digital Cinema (Preis: 500 Euro) verbessern. 
Ein neues Verfahren soll das Kopieren von geschützten HD-Inhalten auf SD-Karten möglich machen, etwa von Blu-ray-Disc. Die "Next Generation Secure Memory"-Initiative soll eine individuelle Kennung für jedes Medium enthalten, so wie das bei modernen Systemen von CI+ bis AACS gefordet wird.
Wenn Joaquin Phoenix für eine Dokumentation ein Jahr auf durchgeknallten Rapper macht, ist das ungewöhnlich, aber nicht einzigartig. Immer wieder setzen sich Filmschaffende seltsamen Umständen aus.
Zusammen mit Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation hat Intel im letzten Jahr eine neue Version seiner Technologie Wireless Display eingeführt, kurz WiDi genannt.
Am heutigen Donnerstag eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen in der UCI KINOWELT der erste "iSens"-Kinosaal Deutschlands. Das „iSens"-Konzept verspricht Kino in neuer audiovisueller Dimension, ein neuentickeltes 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton soll eine bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung erzielen.



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Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen sahen Lady Gagas "Monster Ball Tour" in über 200 Konzerten weltweit.
Für die "Progress Live"- Tour standen Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und Robbie Williams erstmals seit 1995 gemeinsam auf der Live-Bühne. Die Tournee durch 30 europäische Stadien wurde zur erfolgreichsten in der britischen Musikgeschichte.
"Von allen 3D-Szenen ist das eine der besonders aggressiven" gibt Kameramann Shelly Johnson zu Beginn eines unterhaltsamen Audiokommentars zu Protokoll. Dabei bezieht er sich aber nicht auf eine aufwändige Actionszene, sondern auf das computeranimierte Paramount-Logo.

Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.
Wie viele Kanäle wird Filmton in Zukunft haben? Ganz egal, sagt Alan Kraemer von SRS – und führt vor, was er damit meint.