„Geostorm“: Eine einzige Katastrophe

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Bereits 2015 war „Geostorm“ (Test hier) im Kasten und sollte eigentlich im März 2016 ins Kino kommen. Doch bei Testvorführungen schnitt der von Dean Devlin inszenierte Katastrophenthriller dermaßen schlecht ab, dass Warner 15 Millionen Dollar teure Nachdrehs in Auftrag gab. Dafür holte man niemand Geringeren als Bombast-Produzent Jerry Bruck-heimer ins Boot. Da Dean Devlin zu dem Zeitpunkt nicht zur Verfügung stand (so zumindest die offizielle Begründung), wurde er durch „Judge Dredd“-Regisseur Danny Cannon ersetzt.

Neue Charaktere kamen hinzu und bestehende Figuren verschwanden, auch bei Musik und Effekten legte man Hand an. Aufgrund dieser umfangreichen Änderungen wurde der Kinostart um fast anderthalb Jahre verschoben.

Zwischen dem Haupt- und Nachdreh zogen mehr als zwölf Monate ins Land – entsprechend schwankt das Erscheinungsbild mancher Darsteller. Vor allem bei Gerard Butler (Bild) ist dies offensichtlich. Mal wirkt der Frauenschwarm eher schmächtig, mal muskulös. Auch die Form und Farbe seine Barts wandelt sich auf wundersame Weise.   

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