Blu-ray-Test: Once Upon a Time in Venice

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Als sein Hund von einer berüchtigten Gang entführt wird, mischt Ex-Polizist und Privatdetektiv Steve Ford (Bruce Willis) die Unterwelt von Los Angeles auf. Trotz vielversprechender Darstellerriege reicht diese Low-Budget-Produktion nicht mal ansatzweise an offensichtliche Vorbilder wie „Pulp Fiction“, „Jackie Brown“ und „The Big Lebowski“ heran. 

Bild: Das sonnige Südkalifornien ist zwar meist ausreichend scharf und detailreich, allerdings wirkt die ganz Optik eher schlicht – zudem rauscht es gelegentlich recht heftig. Noch 4 Punkte.      

Ton: Die 5.1-Abmischung gibt sich in jeder Hinsicht unauffällig und hinterlässt in keiner Weise einen bleibenden Eindruck. Wenigstens die Musik hätte man kraftvoller vertonen können (Action gibt es ja kaum).          

Extras: Making-of (16:42), Bildergalerie, Trailer.

Die Wertung 
Film 2 von 6 Punkten
Bildqualität 4 von 6 Punkten
Tonqualität 3 von 6 Punkten
Bonusmaterial 1 von 6 Punkten
Die technischen Daten
Anbieter KSM
Bildformat 2,35:1 (1080/24p)
Tonspur Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
Tonspur Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
Untertitel deutsch

 

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