Amazon Prime Day: Schnäppchenjagd lohnt sich

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Am 16. Juli geht der Amazon Prime Day in die nächste Runde: Der Versandriese verspricht seinen Premium-Mitgliedern 36 Stunden lang tolle Angebote aus über 30 Kategorien. Doch wie hoch fallen die Preissenkungen wirklich aus und wie viel Geld können Käufer gegenüber anderen Anbietern sparen? Das unabhängige Vergleichsportal guenstiger.de hat die Aktion aus dem Vorjahr analysiert – das Fazit: Alle 100 untersuchten Schnäppchen-Produkte des Prime Days 2017 wurden bei Amazon preiswerter angeboten als bei konkurrierenden Onlinehändlern.

Große Ersparnis gegenüber Streichpreisen
Damit die Rabatte besonders lohnenswert klingen, ermitteln Verkäufer die prozentuale Preissenkung oftmals anhand der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP). Beim vergangenen Prime Day wurden bei Amazon jedoch auch verbraucherfreundlichere Vergleichswerte angegeben, die sich an den direkten Vorpreisen zu orientieren schienen und so das Schnäppchenpotential weitaus besser wiederspiegelten. Demnach konnten Käufer gegenüber diesen Streichpreisen bei den untersuchten Prime-Day-Artikeln im Schnitt 22 Prozent sparen.

Konkurrenz ist deutlich teurer
Das Vergleichsportal prüfte anhand seiner rund 2.000 gelisteten Onlineshops, wie teuer die Aktions-Produkte zeitgleich bei der Konkurrenz angeboten wurden. Dabei zeigte sich, dass Amazon bei allen Stichproben der günstigste Anbieter war – im Schnitt mussten Käufer bei anderen Händlern 24 Prozent mehr zahlen.

Hohes Schnäppchenpotential bei smarten Gadgets
Laut Studie konnte der Shop-Gigant vor allem im Bereich Fitness-Armbänder und Smartwatches punkten, die im Schnitt 33 Prozent günstiger als bei den Wettbewerbern angeboten wurden. Bei Audioartikeln waren es durchschnittlich 27 Prozent, bei Kaffeemaschinen 24 Prozent und bei Notebooks, Tablet-PCs sowie E-Book-Readern 23 Prozent. Staubsauger kosteten im Schnitt 22 Prozent weniger, Grillgeräte 16 Prozent und Fernseher sowie Kameras 15 Prozent. Bei Smartphones konnten Käufer gegenüber anderen Anbietern durchschnittlich 14 Prozent sparen, während es bei großen Haushaltsgeräten 11 Prozent waren.

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