Panasonic TX-P 42 ST 33 - 3D-Plasma-TV für 1.000 Euro
Beim Panasonic handelt es sich um den einzigen Plasma im Test. Offiziell kostet der 42-Zöller 1.000 Euro, im Internet gibt es den 3D-Fernseher mit Shutter-Technik für etwa 800 Euro.
Ausstattung und Bedienung
Universaltuner, Unicable-Unterstützung und Multimedia-Extras bilden eine solide Basis. 3D-Brillen, ein WLAN-Dongle und eine Webcam für Videochats via Skype kosten Aufpreis. Extras wie USB-Aufnahme, HbbTV und Netzwerk-Streaming fehlen ganz. Der vielseitige Mediaplayer lässt sich via SD-Karte und USB füttern und fügt per "3D-Foto-Montage" zwei JPG-Bilder zu einem 3D-Bild zusammen. Das Internetportal Viera Cast bietet Beiträge von Arte, Eurosport und Euronews, außerdem Videospiele, Internetradio und Bezahlangebote wie Docufilms und Viewster. YouTube gibt es nur in SD. Die Bedienung gelingt mit dem übersichtlichen Menü und der guten Fernbedienung vorzüglich, auch die Senderliste ist praxisgerecht vorsortiert und bietet hilfreiche Filter.
Bewährt: Panasonic-Fernbedienung mit übersichtlichem Tastenfeld.
Bildqualität Fernsehen
Im Bildmodus Normal sorgen eine Kontrastbetonung und helle Spitzlichter für einen kräftigen Bildeindruck am Tag. Der Eco-Modus sollte in heller Umgebung an sein, weil der TV erst dann die vollen Helligkeitsreserven in Spitzlichtern mobilisiert. Großflächig helle Bilder wie Wintersport-Übertragungen wirken aber eher kraftlos und flackern leicht. Für entspanntes Fernsehen am Abend empfehlen sich die Bildmodi Kino und TrueCinema. Beide sind praxisgerecht vorjustiert, nur den Bildbeschnitt ("16:9 Overscan") sollte man separat bei SD- und HDTV-Sendern abschalten. Das TV-Bild wirkt schier perfekt: Details erscheinen mit höchster Feinzeichnung, Blockrauschen im TV-Signal wird durch das leichte Grundrauschen des Plasma-Bildes kaschiert. Die Bewegungsschärfe bei Film und Sport ist bestens, das Bild verwischt nicht, Farbsäume und Abstufungseffekte gibt es kaum. Die HDMI-Signalverarbeitung von 576i-Signalen ist grundsätzlich gut (saubere Vollbildwandlung), wenn möglich sollte man DVDs für optimale Schärfe aber hochskaliert zuspielen, was angesichts der vollständigen Formate problemlos gelingt. Die direktabstrahlenden Lautsprecher sorgen für klare Sprachwiedergabe, zerren bei lauten Bässen aber recht schnell. Den Klang kann man per Acht-Band-Equalizer anpassen. Lüfter und Elektronik sind nur in stiller Umgebung wahrnehmbar.
Übersichtlich: klar beschriftetes Anschlussfeld ohne
baumelnde Adapter. Ein VGA-Eingang fehlt.


Immer schlanker, immer dezenter, immer schicker – der Trend bei Flachbildfernsehern ist eindeutig. Doch häufig wird die ansprechende Optik der Geräte durch wuchtige HDMI- und Antennenkabel beeinträchtigt, die zudem eine Montage direkt an der Wand erschweren. 
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-LED-TV Grundig 55 VLE 9270 im HTML-Format
abrufen. Der Sat-Tuner unterstützt drehbare Antennen, anders als der LG aber ohne USALS, das die Antenne automatisch auf die Satelliten ausrichtet.
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-LED-TV LG 55 LM 671 S im HTML-Format
abrufen. Der Sat-Tuner unterstützt Unicable-LNBs und steuert via USALS und DiSEqC 1.2 drehbare Satschüsseln.
Im Found-Footage-Horror-Genre läuft der gesamte oder zumindest der Großteil des Films im Stil gefundener Amateur-Videoaufnahmen ab – oft sind es die letzten Zeugnisse Toter oder Vermisster. Die häufig eingesetzte Wackel-Handkamera gehört ebenso zum Stilmittel-Repertoire wie die Stimme des Kameramanns aus dem Off, Laiendarsteller und der Fokus aus Realismus und einem authentischen Live-dabei-sein-Gefühl.
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-LED-TV Panasonic TX-L55 DT 50E im HTML-Format
abrufen. Beim Testmodell handelt es sich um die Mittelklasse der LCD-Palette von Panasonic.









Das dritte Abenteuer der putzigen New Yorker Zootiere knüpft nahtlos an das zweite an. Gestrandet in Afrika verschlägt es die Bande nach Monte Carlo, wo sie nur knapp den Betäubungspfeilen der fiesen Tierfängerin Dubois entkommen. Getarnt als Künstler eines Wanderzirkus geht es per Zug quer durch Europa.
Fische und Meerestiere steigen auf stelzenartigen Beinen aus dem Ozean und überrennen Japan. In Tokio versucht Kaori ihren Verlobten zu finden, während die Stadt in Chaos, Blut und Verwesungsgestank erstickt. Horror-Manga-Meister Junji Ito ("Tomie") lieferte die Vorlage für diesen bizarren Ekel-Endzeit-Anime samt subtiler Ökobotschaft.
Im dritten Aufguss der Found-Footage-Horror-Reihe bringen die dämonische Katie und Hunter das Grauen über ihre Nachbarsfamilie. Teenager Alex (Kathryn Newton) versucht den anfangs noch harmlosen Spuk mit Notebook-Kameras aufzuzeichnen. 
Dreidimensionale Soundtracks sind im Kino ein großes Thema. Jetzt kommt der Klang von oben auch ins Heimkino – mit 11.1-Kanälen.
Keine andere Lichtquelle liefert so saubere Farben wie ein Laser. Doch daraus eine perfekte Projektion zu machen, ist nicht so einfach.
Die Plasma-Technologie wurde schon öfters totgesagt – voreilig. Doch jetzt könnte es ernst werden.