Sony KDL-55 HX 825 - 3D-LED-TV für 2.600 Euro
Mit nur 2,7 Zentimetern Tiefe ist der elegante Sony besonders flach. Für optimalen Kontrast bei niedrigem Stromverbrauch sorgt die in Streifen geregelte Edge-LED-Durchleuchtung des Displays.
Ausstattung und Bedienung
Typisch für Sony ist der Anwesenheitssensor, der auf Wunsch den TV abschaltet, wenn sich niemand im Raum aufhält. Für Skype gibt es eine separate Kamera (CMU-BR 100, 100 Euro). Die pfiffige Track-ID-Funktion informiert auf Knopfdruck über Titel und Künstler von Songs. Mit HbbTV, Mediatheken von Privatsendern und Bezahldiensten eröffnet sich ein breites Angebot an Web-TV. Bei YouTube zeigt der Sony nun HD-Clips und erkennt 3D-Videos automatisch. Am Mediaplayer gefällt die tolle Fotodarstellung; Samsung, LG und Philips erkennen aber mehr Videoformate. Bei der Sendernavigation bietet die
Stationsliste keine Sortierfilter und verdeckt das ganze Bild. Dennoch kommt man dank guter Vorsortierung und schneller Navigation gut zurecht.
Handlich: Die Fernbedienung
liegt gut in der Hand, die Wippen für
Lautstärke und Sender sollten aber
zentraler platziert werden.
Bildqualität Fernsehen
Zur optimalen Bildeinstellung führt die Scene-Taste (Kino), anschließend ist im Bildmenü "Kino 1" zu wählen. So entstehen auf dem tiefschwarzen Hochglanzschirm brillante und natürliche TV-Bilder. Für maximale Feinzeichnung sollte man den Bildbeschnitt im Anzeigemenü bei SD- und HD-Sendern abschalten. Trotz geringen Stromverbrauchs wirkt der TV sogar in sonnigen Räumen kräftig, allerdings fällt die Bewegungsschärfe dann nur durchschnittlich aus. Nur in den Motionflow-Modi "Klar" und "Klar Plus" erscheinen auch schnelle Motive bis auf leichte Schlieren an kontrastreichen Motiven unverwischt. Dann allerdings sinkt die Leuchtdichte auf 150 respektive 80 Candela pro Quadratmeter, die das Bild bei hellem Licht etwas fahl wirken lässt. Via HDMI zugespielte Signale (576i-Auflösung) bereitet der Sony sauber auf, wobei in schwierigen Schwenks wie im fünften Kapitel von "Sechs Tage, sieben Nächte" leichtes Zeilenflimmern auftritt. Für hochskalierte 4:3-Signale fehlt ein Letterbox-Zoom. Der Klang überzeugt mit ordentlichen Bässen und klaren Höhen.
Gut: Großzügige Aussparungen ermöglichen trotz flachem Gehäuse
bequemes An- und Abstecken von Kabeln.



Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Nubert Nuvero AW-17 im HTML-Format
abrufen. Im Inneren arbeitet ein bewährter Zwölf-Zöller. Der Langhub-Treiber mit neuer Fasermembran verträgt laut Nubert Auslenkungen von bis zu fünf Zentimetern und höhere Eingangsleistungen.
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Die neuen Einstiegs-Receiver von Denon heißen seltsamerweise nicht AVR-1714, AVR-1914 und AVR-2114, sondern hören auf die Typenbezeichnungen AVR-X500, AVR-X1000 und AVR-X2000. 









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