Tonqualität
Die stärkste Mehrkanal-Leistung im Test – im Siebenkanal-Betrieb 78 Watt pro Kanal an sechs Ohm – macht Hoffnung auf eine dynamische, auch bei hohen Pegeln saubere Vorstellung im Hörtest – und der Denon liefert: So bringt er die Explosionen zu Beginn von "Iron Man" (DTS-HD Master Audio) durchsetzungskräftig und mit ordentlich Schub aus dem Basskeller. Beim Ausloten der Pegelgrenzen behält er lange die Übersicht, muss sich hier allerdings dem Anthem und dem Onkyo geschlagen geben, die noch höhere Lautstärken ohne hörbare Verzerrungen in den Hörraum wuchten.

Tolle Hilfe: Der Denon kann mit Hilfe eines Assistenten eingerichtet werden.
Dabei helfen klare Beschreibungen und zusätzliche Bilder und Grafiken.
Dass der Denon nicht nur Grobdynamiker ist, stellt er mit Mehrkanal-Musik unter Beweis, beispielsweise bei dem von Jane Monheit und John Pizzarelli dargebotenen "They Can't Take That Away From Me" (Dolby TrueHD), wo er dynamisch und straff, aber trotzdem feinfühlig und detailliert agiert. Er spannt eine sehr schön räumliche Klangbühne auf, in der sich Stimmen und Instrumente präzise orten lassen. Geht's dann mit 3 Doors Down im Bass mächtig zur Sache, zeigt er einen weit verbreiteten Fehler im Bass-Management: Mit auf "Large" gestellten Frontboxen und ohne Subwoofer tönt er im Tieftonbereich dünn und nicht sonderlich präzise. Erst mit einem potenten Subwoofer wartet er wieder mit Kraft und Durchsetzungsvermögen auch im Bass auf.
Keinerlei Schwächen zeigt er bei Musik von der CD. "Jazz at the Pawnshop" gibt er mit glaubwürdiger Räumlichkeit und schön dynamisch wieder, die Stimme von Therese Juel bei ihrem "Tiden Bara Gar" erklingt unverfärbt und präzise umrissen. Der Pure Direct-Modus steigert die Qualität sogar noch einmal merklich weiter, dann spielt der Denon noch luftiger und freier.
1.100 Euro: Der Denon AVR-3312 überzeugt mit der besten Mehrkanal-Leistung im Testfeld.
Auf der Front lassen sich iPad, iPhone oder iPod per USB direkt anschließen,
zudem bietet der Receiver Netzwerkfunktionen und AirPlay.


Der japanische Elektronikhersteller Toshiba setzt bei seinen vier neuen Smart-TV-Reihen L4, M6, L7 und M8 auf die Trendthemen Vernetzung und Cloud. So haben die Zuschauer die Möglichkeit, direkt von der Couch aus auf soziale Netzwerke zuzugreifen und medienübergreifende Suchfunktionen zu nutzen, die individuelle Vorlieben berücksichtigen. 
Gleich vier neue Blu-ray-Player hat Sony seit Ende April im Sortiment, die sich mit Ausnahme des Einstiegsmodells BDP-S1100 per WLAN ins Internet einbinden lassen und somit den Zugriff auf die Dienste Music Unlimited, Video Unlimited, Maxdome und Lovefilm gestatten.
Die neuen Einstiegs-Receiver von Denon heißen seltsamerweise nicht AVR-1714, AVR-1914 und AVR-2114, sondern hören auf die Typenbezeichnungen AVR-X500, AVR-X1000 und AVR-X2000.
Immer schlanker, immer dezenter, immer schicker – der Trend bei Flachbildfernsehern ist eindeutig. Doch häufig wird die ansprechende Optik der Geräte durch wuchtige HDMI- und Antennenkabel beeinträchtigt, die zudem eine Montage direkt an der Wand erschweren.
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abrufen. Der Sat-Tuner unterstützt drehbare Antennen, anders als der LG aber ohne USALS, das die Antenne automatisch auf die Satelliten ausrichtet.









Das dritte Abenteuer der putzigen New Yorker Zootiere knüpft nahtlos an das zweite an. Gestrandet in Afrika verschlägt es die Bande nach Monte Carlo, wo sie nur knapp den Betäubungspfeilen der fiesen Tierfängerin Dubois entkommen. Getarnt als Künstler eines Wanderzirkus geht es per Zug quer durch Europa.
Fische und Meerestiere steigen auf stelzenartigen Beinen aus dem Ozean und überrennen Japan. In Tokio versucht Kaori ihren Verlobten zu finden, während die Stadt in Chaos, Blut und Verwesungsgestank erstickt. Horror-Manga-Meister Junji Ito ("Tomie") lieferte die Vorlage für diesen bizarren Ekel-Endzeit-Anime samt subtiler Ökobotschaft.
Im dritten Aufguss der Found-Footage-Horror-Reihe bringen die dämonische Katie und Hunter das Grauen über ihre Nachbarsfamilie. Teenager Alex (Kathryn Newton) versucht den anfangs noch harmlosen Spuk mit Notebook-Kameras aufzuzeichnen. 
Dreidimensionale Soundtracks sind im Kino ein großes Thema. Jetzt kommt der Klang von oben auch ins Heimkino – mit 11.1-Kanälen.
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Die Plasma-Technologie wurde schon öfters totgesagt – voreilig. Doch jetzt könnte es ernst werden.