Canton Sub 12 - Subwoofer für 800 Euro
Als einziger Subwoofer im Testfeld verwendet der Sub 12 von Canton eine Passivmembran. Sie sitzt unten im "Cube Design"-Basswürfel, der in Silber oder Schwarz erhältlich ist.
Technik
Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr. Eine Passivmembran produziert aber weniger Geräusche als schwingende Luft und kann den Hub des aktiven Treibers im subsonischen Bereich besser bedämpfen. Cantons Entwickler nutzen zudem ihre Erfahrung bei der Tieftonfilterung mit SC-Technik und eine Soft-Clipping-Schaltung, die selektiv in zwei Frequenzbändern arbeitet. Ein DSP mit dreifach schaltbarer "Room Compensation" passt die Entzerrung im Tiefbass an die Raumgröße an.
Flexible Technik: Am Terminal des Canton Sub 12 kann man auch Hochpegelsignale anschließen.
Die dreifach schaltbare "Room Compensation" ermöglicht
eine drastische Anhebung oder eine leichte Absenkung des Tiefbasspegels.
Viel Aufwand steckt auch im 12-Zoll-Treiber, der mit einer doppelt
gefalteten "Wave-Sicke" bestückt ist. Sie ermöglicht eine hohe
Membranauslenkung ohne große mechanische Verluste. Für den Antrieb der
Aluminium-Grafit-Membran setzt Canton ein neues Magnetsystem und eine
200-Watt-Digitalendstufe ein. Versteifungen im Inneren sorgen für die
nötige Festigkeit. Zusätzlich zum üblichen Regler für Tiefpassfrequenz
und Phase bietet das Terminal zwei Eingänge: Neben dem Line-Eingang gibt
es auch Hochpegeleingänge mit Schraubklemmen für Lautsprecherkabel.


Da die Texteinblendungen in "Der ganz normale Wahnsinn" eine wichtige Rolle spielen und sie obendrein via Animation ins Bild geschrieben werden, entschied sich Anbieter Tobis, zwei Film-Versionen auf die Blu-ray zu packen: eine mit englischer (Bild Mitte), eine mit deutscher Schriftanimation (Bild unten). Der Kunde kann wählen (Bild oben).

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Am 11. April titelte das Handelsblatt vom "Burn-out einer Ikone", womit Sony gemeint war, und die Financial Times Deutschland meldete: "Japan-Elektronik wird zum Auslaufmodell". Anfang April überschlugen sich in der Tat die Nachrichten, die eine Zeitenwende in der TV-Branche ankündigen:









London 1880: Um Frauen von der Hysterie zu heilen, legt ein junger Arzt (Hugh Dancy) bei seinen Patientinnen an intimen Stellen Hand an – mit durchschlagendem Erfolg. Dem manuellen Einsatz nicht mehr gewachsen, erfindet er den Vibrator. Lockere Brit-Komödie mit tollem Schauspielensemble (u.a. Maggie Gyllenhaal, Jonathan Pryce).
Als der Teenager Nathan Harper auf einer Webseite für vermisste Personen ein Kinderfoto von sich entdeckt, gerät er ohne ersichtlichen Grund ins Visier professioneller Killer und der CIA. Zielgruppengerechte "Auf der Flucht"-Variante mit "Twilight"-Star Taylor Lautner (der mit den Muskeln).
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