Panasonic TX-P 50 ST 33 E - 3D-Plasma-TV für 1.600 Euro
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.600 Euro ist der Panasonic der günstigste Fernseher im Test: Der Käufer bekommt einen 50-Zoll-Plasma, der mit Universaltuner, 3D und 600-Hertz-Technik glänzt.
Ausstattung und Bedienung
Der Sat-Tuner unterstützt Unicable-Installationen. Ferner ist die 3D-Konvertierungsoption erwähnenswert, die es nicht bei allen Panasonic-TVs gibt. Medien aus dem Internet tragen zur Unterhaltung bei. Optionale Extras sind 3D-Shutterbrillen, WLAN-Adapter und eine Kamera für die Videotelefonie. Die Ausstattung ist weniger reichhaltig als beim Samsung-Plasma: Der Panasonic kann weder Multimedia-Dateien des Heimnetzwerks spielen noch das TV-Programm per USB aufzeichnen. Bei den Bildreglern vermissten wir eine RGB-Justage zum Feinabgleich der Farbtemperatur sowie ein einstellbares Gamma.
Im Alltag erfreut der Panasonic mit seinem ansprechenden und informativen Menü. Ein schönes Detail ist die Anzeige von Auflösung und Bildwiederholrate für Tuner- und HDMI-Signale. Die Senderliste ist vernünftig vorsortiert und lässt sich mit der Programmwippe flott durchsuchen. Dank verschiedener Sortierfilter gewährleistet sie einen guten Sender-Überblick.
Vorbildlich: Sämtliche Anschlüsse sind leicht zu erreichen und klar beschriftet,
einen VGA-Eingang bietet der Fernseher jedoch nicht.
Bildqualität Fernsehen
Entscheidend fürs optimale Bild ist die Voreinstellung: Wer in sonnendurchfluteten Räumen ein besonders helles Bild braucht, sollte den Modus "Normal" wählen. Dieser bietet hohe Strahlkraft und beim Setting "Warm" ordentliche Farben. Nachteile: leichte Kontrastbetonung, erhöhter Stromverbrauch und das starke Flackern heller Bilder. Grundsätzlich raten wir wegen der neutralen Bildwirkung zum Modus "True Cinema". Hier ist die maximale Helligkeit von Spitzlichtern begrenzt. Weil der Panasonic in großflächig hellen Szenen aber wenig Licht verliert, wirkt das Bild trotzdem angenehm kräftig. Das Fernsehbild überzeugt bei abgeschaltetem "16:9 Overscan" mit nahezu perfekter Detailwiedergabe, und zwar bei allen Sendern. Laufschriften und Sportaufnahmen meistert er hervorragend, wenn der Schärfeverbesserer in der Stellung "Mittel" steht. TV und DVD via HDMI stellt der Panasonic bereits bei 576i-Zuspielung ohne Zeilenflimmern dar, wobei ihm kein ganz so scharfes Bild wie dem Samsung gelingt. Dank nach vorne abstrahlender Lautsprecher werden Dialoge klar wiedergegeben. Musik klingt aber recht dünn und verfärbt, wobei sich die Verfärbungen per Equalizer verringern lassen.
Ergonomisch: Alle Tasten sind ausreichend groß und deutlich beschriftet.


Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test AV-Receivers Onkyo TX-NR 818 im HTML-Format
abrufen. Obwohl der Onkyo TX-NR 818 mit einem Marktpreis von 900 Euro der günstigste Receiver in diesem Testfeld ist, bietet er rare Funktionen wie eine digitale Frequenzweiche, wofür es von uns gleich mal einen Innovations-Award gibt.
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Nubert Nuvero AW-17 im HTML-Format
abrufen. Im Inneren arbeitet ein bewährter Zwölf-Zöller. Der Langhub-Treiber mit neuer Fasermembran verträgt laut Nubert Auslenkungen von bis zu fünf Zentimetern und höhere Eingangsleistungen.
Der japanische Elektronikhersteller Toshiba setzt bei seinen vier neuen Smart-TV-Reihen L4, M6, L7 und M8 auf die Trendthemen Vernetzung und Cloud. So haben die Zuschauer die Möglichkeit, direkt von der Couch aus auf soziale Netzwerke zuzugreifen und medienübergreifende Suchfunktionen zu nutzen, die individuelle Vorlieben berücksichtigen. 









Hinter dem ungewöhnlichen Titel "Schwermetall Chronicles" verbergen sich sechs nicht zusammenhängende Kurzgeschichten frei nach den französischen "Metal Hurlant"-Comics. Als Rahmen dient ein Metall-Asteroid, der bei seinem Irrzug durchs All die Schicksale von Gladiatoren, Dieben, Soldaten und Magiern streift. 
"Diese einzigartigen Bilder entstanden alle in der Kamera. Es ist die reale Welt." So begegnet Technik-Leiter Christopher Reyna der Frage, ob mit Modellen oder Spezialeffekten gearbeitet worden sei. Die atemberaubenden Bilder der neuen Dokumentation der "Baraka"-Macher Ron Fricke und Mark Magison kommen nicht von ungefähr, wie man in "Technische Aspekte" (3:53) des Extras erfährt.
Grusel mal anders: Im Luxushotel 'Transsilvanien' machen Monster Urlaub. Doch pünktlich zur Geburtstagsfeier von Draculas Tochter Mavis verirrt sich Wanderjunge Jonathan in das abgelegene Refugium – und verliebt sich kopfüber in das flügge werdende Feldermaus-Mädel. 
Dreidimensionale Soundtracks sind im Kino ein großes Thema. Jetzt kommt der Klang von oben auch ins Heimkino – mit 11.1-Kanälen.
Keine andere Lichtquelle liefert so saubere Farben wie ein Laser. Doch daraus eine perfekte Projektion zu machen, ist nicht so einfach.
Die Plasma-Technologie wurde schon öfters totgesagt – voreilig. Doch jetzt könnte es ernst werden.