Sony KDL-46 HX 705 - LCD-TV für 1.700 Euro
Mit dem HX 705 präsentiert Sony einen LCD-Fernseher im neuen, kantigen Design. Der TV lockt zum günstigen Preis von 1.700 Euro mit vielen Extras wie Universaltuner, Internet-Video und 200 Hertz-Bewegungsschärfeverbesserung.
Ausstattung und Bedienung
Der TV-Tuner versteht sich auf alle Fernsehübertragungsarten. In Sachen Sat-Fernsehen (DVB-S2) unterstützt er DiSEqC und CI+, ist also auf der Höhe der Zeit. Für Video-Experten hält der LCD Einstellregler für Gamma, Farbtemperatur und Farbdecodierung bereit. Die Bedienung im TV-Betrieb gelingt dank übersichtlicher Fernbedienung und praxisgerecht vorsortierter Senderlisten gut. Allerdings ließe sich die etwas umständlich aufgebaute Favoritenliste verbessern, zudem fehlt eine alphabetische Sortierung, wie sie frühere Sony-Fernseher boten. Eine Anzeige der Bildwiederholrate bei 50- und 60-Hertz-Signalen wäre ebenfalls schön.
Komfortabel: Neben den rückwärtigen Anschlüssen hat Sony zahlreiche Buchsen seitlich untergebracht.
Bildqualität TV und Standardsignale
Bei den Bildeinstellungen geht es ein wenig kompliziert zu, weil es Voreinstellungen sowohl innerhalb des Bildmenüs wie in separat abrufbaren "Scenes" gibt. Am einfachsten erhält man ein natürliches Bild über den Szenenmodus "Kino". Zudem sollte man im Hauptmenü den ab Werk unnötig großen Bildbeschnitt minimieren (Anzeigebereich +1 beziehungsweise Vollpixel), damit der TV keine Bildinformation verschenkt. Das nützt vor allem dem analogen Tunerbild, weil so die starken stehenden Rauschmuster, die sich schon bei langsamen Kameraschwenks zeigen, weniger auffallen. Das digitale TV-Bild via Kabel und Satellit sieht sauber aus, könnte aber einen Tick mehr Feinzeichnung bieten. HDMI-Signale in PAL-Standardauflösung (576i) bereitet der Sony mit passabler Schärfe und guter Vollbildverwebung ordentlich auf. Ein perfekt scharfes DVD-Bild gelingt aber erst mit einem 1080-Zeilen-Signal. Wie bei der Vorgängerserie ist man bei 4:3- und Letterbox-Sendungen auf eine Formatumschaltung im DVD-Player angewiesen, weil bei 1080-Zuspielung die passenden Formate nicht verfügbar sind. Die Lautsprecher schlagen sich passabel: Sie geben den Brustton in Stimmen ordentlich wieder, die oberen Mitten allerdings klingen etwas bedeckt und leicht verfärbt.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.