Samsung UE 46 C 6700 - LED-TV für 1.800 Euro
Samsung stellt Kunden vor die Qual der Wahl: An 46-Zöllern bietet der Hersteller aus Südkorea 27 Modelle an. Kennzeichen unseres Testgeräts sind der günstige Preis, der Universaltuner und die effiziente LED-Lichtquelle im Rahmen (Edge-LED).
Ausstattung und Bedienung
Der Universaltuner mit DiSEqC-Unterstützung und CI+ verarbeitet alle TV-Signale, sodass man keine Settop-Box benötigt. Erwähnenswert sind die flexiblen Bildregler, vor allem das elektronische Farbfilter zur Einstellung von Farbpegeln ohne Filterfolie und der Weißabgleich, mit dem Experten die Farbbalance separat für zehn Helligkeitsbereiche justieren können.
Bei Sat-TV gefällt uns der Bedienkomfort, es gibt eine Programmtauschtaste und eine sinnvoll vorsortierte Stationsliste, die auf Wunsch nur frei empfangbare Sender zeigt. Unpraktisch ist, dass man zur ABC-Sortierung ins Menü muss. Die Stationsliste fürs digitale Kabel hingegen enthält auch Abo-Sender und ist nur alphabetisch sortiert; eine komfortable Bedienung gelingt hier erst, wenn man selbst eine Favoritenliste anlegt. Das Menü reagiert flott und zeigt Auflösung, Abtast-Modus und Bildwiederholrate an.
Wegen des ultraflachen Gehäuses des Samsung muss man FBAS-,
Scart- und YUV-Signale mit speziellen, mitgelieferten Adaptern einspeisen.

Bildqualität TV und Standardsignale
Als Voreinstellung empfehlen wir den AV-Modus Film. Er ist vernünftig justiert, wobei man für eine möglichst natürliche Darstellung Rauschfilter und Filmglättung abschalten sollte (siehe Kasten "Ideale Einstellungen"). Das analoge TV-Bild gelingt recht rauscharm, wobei in Schwenks – ähnlich wie beim Sony – leichte stehende Rauschmuster auftreten. Via Kabel und Satellit übertragene Digital-Programme erstrahlen mit optimaler Feinzeichnung. Für die Videosignal-Einspeisung sollte man stets HDMI wählen, denn schon bei niedrigster Auflösung (576i) erscheint ein detailliertes Bild mit sauberer Vollbildverwebung. Am Scart-RGB-Eingang hingegen stört ein Lila-Farbstich, und bei analogen YUV-Signalen (576i/p) ist die Schärfe eher suboptimal. Hervorragend in Anbetracht des beschränkten Platzes ertönt der Klang: Bei normaler TV-Lautstärke musiziert der Samsung neutral und mit sonorem Tiefenfundament, erst bei erhöhtem Pegel dröhnen die Bässe.


Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Dali Lektor Sub im HTML-Format
abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Canton Sub 12 im HTML-Format
abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.