Panasonic TX-P46 GW 20 - Plasma-TV für 1.400 Euro
Nur 1.400 Euro verlangt Panasonic für diesen Plasma, der wie das 50-Zoll-Modell für 1.600 Euro (Test in audiovision 5-2010) bestens ausgestattet ist. Der Fernseher kommt mit allen TV-Signalen klar, nimmt auf USB-Stick/Platte auf und bietet weitere Extras samt THX-Zertifizierung.
Ausstattung und Bedienung
Egal auf welchen Wegen das TV-Programm ins Haus gelangt – der Universal-Empfänger des Panasonic versteht sich darauf. Per DiSEqC unterstützt er Sat-Antennen mit bis zu vier Empfangshörnern und zeigt dank CI+ Schacht mit passendem Entschlüsselungsmodul das HDTV-Angebot der Privaten. Über eine externe USB-Festplatte lassen sich digitale TV-Programme ohne Qualitätsverlust aufzeichnen. Die Bedienung funktioniert intuitiv, die Sendernavigation ist vorbildlich. Für jeden TV-Empfangsweg stehen praxisgerecht vorsortierte Senderlisten zur Verfügung, die nach verschiedenen Kriterien sortiert werden können; außerdem gibt es eine Programmtauschfunktion und frei belegbare Listen. Die Bildeinstellung wirkt übersichtlicher als bei Samsung und Sony, alle wichtigen Bildregler wie Weißabgleich, Farbumfang und Gamma sind vorhanden.
Übersichtlich: Die Anschlüsse am Panasonic sind gut erreichbar und vorbildlich beschriftet.
Bildqualität TV und Standardsignale
Dank abschaltbarem Overscan verschenkt der TV-Tuner keine Bildinformation und liefert für jeden Empfangsweg ein sauberes Bild. Analoges TV grießelt selbst mit abgeschalteten Rauschfiltern wenig und wirkt scharf. Bei digitalem Kabel- und Sat-Empfang erscheinen herkömmliche Sender genau wie 720p- und 1080i-HDTV-Programme mit feiner Detailzeichnung. Über Scart-RGB und HDMI (576i) gelingt die Schärfe gut, bei Filmen flimmern Kameraschwenks über feine Strukturen aber häufig. Die AV-Modi Kino, THX und Professionell bescheren ein natürliches Bild mit einer Farbtemperatur von 6.700 Kelvin. Bei THX steht das Gamma fix auf 2,2, weshalb das Bild in dunkler Umgebung leicht aufgehellt wirkt. Kino zeigt einen erweiterten Farb-raum, wodurch gesättigtes Rot und Grün zu stark strahlen. Wir empfehlen Professionell; hier lässt sich das Gamma auf den am Abend optimalen Wert von 2,4 festlegen, und der Farbumfang stimmt.
In heller Umgebung gelingt ein gut erkennbares Bild, das aber kontrastärmer als bei den LCD-TVs erscheint, da sich schwarze Bildinhalte aufhellen. Ein Schwachpunkt ist der Ton: Die Lautsprecher zerren bereits bei niedrigen Basspegeln, in stiller Umgebung hört man das Sirren der Elektronik.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.