Nubert nuBox AW-441 - Subwoofer für 360 Euro
Nur 25 Zentimeter breit ist der Subwoofer AW-441 von Nubert, weshalb er in jedem Wohnzimmer ein unauffälliges Plätzchen finden dürfte. Sein zeitloses Design passt ebenfalls gut zu jedem Einrichtungsstil. Es gibt ihn in Schwarz und Ahorn mit silberner Front, in Nussbaum mit graphitfarbener Front oder komplett in Schwarz.
Ausstattung und Technik
Gegenüber einem Brummer wie dem Magnat ist der Nubert mit nur zehn Kilogramm ein Fliegengewicht. Doch die inneren Werte stimmen in Form eines acht Zoll großen Chassis. Den Antrieb übernimmt ein Verstärker mit 190 Watt. Wie alle anderen Modelle im Test verwendet auch Nubert ein Bassreflexsystem.
Die beiden Regler für Pegel und Übernahmefrequenz finden sich beim nuBox AW-441 nicht hinten am Anschlussterminal, sondern auf der Front. Das hat seinen Grund, denn Direktversender Nubert liefert als einziger im Testfeld eine kleine Infrarotfernbedienung mit. So lassen sich Pegel und Frequenz des Subwoofers bequem vom Hörplatz einstellen – sehr lobenswert. Damit nicht genug, bietet der kleine Basswürfel auch bei den Anschlüssen und den weiteren Einstellmöglichkeiten mehr als viele seiner Konkurrenten. So sind alle Buchsen doppelt vorhanden, sodass jedes eingehende Signal auch ohne speziellen Adapter wieder aus dem Nubert-Subwoofer herausgeführt werden kann. Sogar die Grenzfrequenz für den Line-Out-Eingang lässt sich dank eines internen Filters zwischen 40 und 80 Hertz umschalten. Zusätzlich finden sich noch Schalter für das Herabsetzen der unteren Grenzfrequenz von 38 auf 32 Hertz und für Soft Clipping.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
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Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.