Magnat Quantum 530A - Subwoofer für 400 Euro
Für einen Subwoofer der Einsteigerklasse sieht der Quantum 530A vom Hersteller Magnat aus Pulheim richtig erwachsen aus. Mit seinem kantigen Design in Wurzelholzoptik wirkt der Basswürfel außerdem sehr solide. Die Optik hat allerdings den Nebeneffekt, dass sich der Magnat Quantum nicht ganz so unauffällig ins Wohnzimmer einfügt wie viele seiner Konkurrenten im Testfeld. Magnat bietet das Gehäuse in den Farben Schwarz, Nussbaum und Kirsche an.
Ausstattung und Technik
Mit knapp 23 Kilogramm Gewicht ist der Quantum 530A der wuchtigste unserer fünf Testteilnehmer. Aber nicht nur äußerlich macht dieser Subwoofer viel her, auch im Inneren setzt er auf solide Technik. Sein Zwölf-Zoll-Langhubchassis wird von einem Verstärker mit 280 Watt angetrieben und sorgt für ein recht ordentliches Verschieben der Luftmassen. Unterstützt wird das Chassis dabei von zwei Reflexöffnungen auf der Rückseite.
Das Anschlussterminal des Magnat bietet nicht mehr, aber auch nicht weniger als bewährte Standardkost. Zur Verfügung stehen auf der Rückseite ein Low-Level-Eingang sowie Eingänge für Stereo-Lautsprecher; für die allermeisten Anwendungsfälle genügt das. Ein drittes und viertes Buchsenpaar zum Weiterleiten der Lautsprechersignale wäre zwar erfreulich, ist aber nicht zwingend nötig. Regler gibt es für den Pegel und für die Übernahmefrequenz. Immerhin steht daneben eine Phasenkorrektur zur Verfügung, wenn auch nur in der einfachen, nämlich zwischen null und 180 Grad schaltbaren Variante. Eine komfortable stufenlose Korrektur der Phase wie bei den Subwoofern von Nubert und Teufel ist bei Magnat nicht drin.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
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Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









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Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.