Grundig Fine Arts LED-TV 40" GBH 9040 - LCD-TV für 1.700 Euro
Für 1.700 Euro ist der LCD von Grundig der teuerste Kandidat im Test. Dafür bietet er eine reizvolle Ausstattung wie die Aufnahme per USB, ein nur vier Zentimeter flaches Gehäuse und eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung.
Ausstattung und Bedienung
Der Tuner empfängt analoges und digitales Kabel inklusive HDTV sowie digitales Antennen-TV, ein CI+ Schacht fehlt. Das Glanzlicht ist die USB-2.0-Schnittstelle. Über sie lassen sich nicht nur Multimedia-Dateien wie DivX wiedergeben, sondern auch USB-Aufzeichnungen von entsprechenden Settop-Boxen. Bei Digitalempfang zeichnet der Grundig selbst auf dem USB-Speicher auf, die Programmierung erfolgt bequem per elektronischem Programmführer. Ein tolles Feature, für das wir die "Innovations"-Auszeichnung vergeben. Gleichzeitiges Aufnehmen und Abspielen klappt aber nur eingeschränkt: Im Time-Shift wird maximal zehn Minuten lang aufgezeichnet. Bei manuellen Aufnahmen sieht man nur das Live-Bild und kann weder stoppen noch springen. Den Überblick garantieren durchdachte Sta-
tionslisten. Recht lang dauern Senderwechsel, eine Programmtauschtaste fehlt. Das Menü ist modern, allerdings klappt die Bedienung nicht so intuitiv wie beim Vision 9 (Test in audiovision 1-2010). Gestrichen wurde leider die Info-Taste, die alle Funktionen der Fernbedienung erklärte.
Fast alles dran: Der Grundig muss mit nur einer Scart-Buchse auskommen,
ansonsten gibt es Anschlussbuchsen in ausreichender Anzahl.
Bildqualität TV und Standardsignale
Der Modus "Film" dient als Basis für ein natürliches TV-Bild, geänderte Einstellungen werden automatisch unter "Benutzer" gespeichert. Das analoge TV-Bild ist erst nach unseren Korrekturen (siehe Kasten) ansehnlich, das digitale TV-Bild wartet mit viel Feinzeichnung auf. Überdurchschnittliche Qualität liefert die Zuspielung per Scart-RGB. Allerdings fehlt ein Filmmode, weshalb in "Sechs Tage, sieben Nächte" feine Strukturen flimmern. Mit reduzierter Hintergrundbeleuchtung gelingen schnelle Motive fast unverschmiert. Wer sich an Filmruckeln (Judder) oder Doppelkanten an schnellen Objekten stört, schaltet die 100-Hertz-Bewegungsverbesserung MEMC zu.
Am HDMI-Eingang patzt die Videoverarbeitung. Bei Zuspielung im YCbCr-Farbraum vermatschen dunkle Bereiche, das Bild wirkt zu düster und Farben verfälscht. Wer über Player und Settop-Box mit umschaltbarem Farbraum verfügt, ist aus dem Schneider, denn im RGB-Farbraum gelingt ein sauberes Bild mit voller Durchzeichnung und natürlichen Farben. Generell stört die ungleichmäßige Grauverlaufsdarstellung, die sich nicht verbessern lässt: Dunkle Grautöne erscheinen mit starkem Blaustich, Schwarz-Weiß-Filme sehen koloriert aus. Die Lautsprecher verrichten mit neutralem, klarem Klang bei Musik und Dialogen gute Dienste.
Beim Mini-Joystick im Programm/Lautstärke-Ring der
Fernbedienung ist Fingerspitzengefühl gefragt.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.