Bildqualität HDTV-Signale
Wer oft Blu-rays anschaut, sollte das ohnehin nicht perfekte "Autoformat" abschalten; sonst muss man das richtige HDTV-Bildformat "nativ" jedesmal von Hand aufrufen. Im Sehtest erfreut der Toshiba mit sattem Schwarz, hohem Kontrastumfang und einem homogenen Bild mit wenig Artefakten. Erst aus seitlicher Perspektive fallen Wolkeneffekte um helle Objekte auf. Die Bilddynamik erreicht nicht das Niveau von Philips und Sony, doch der Im-Bild-Kontrast von 5.000:1 genügt, um düsteren Innenaufnahmen wie im dritten Kapitel von "Königreich der Himmel" eine gute Tiefenwirkung zu verleihen. In dunklen Szenen reduziert der Toshiba die gesamte Bildhelligkeit stark, was einerseits ein makelloses Schwarz beschert, helle Schrift vor dunklem Hintergrund aber etwas kraftlos erscheinen lässt. In hellen Sequenzen fällt die grünstichige, zu kühle Farbbalance (7.100 Kelvin) auf; sie äußert sich in leichten Verfärbungen bei Hauttönen und Schwarz-Weiß-Filmen. Mit Tuning an den Farbtemperatur-Reglern (mehr Rot, weniger Grün) lässt sich dieses Manko beheben. Entscheidend für die saubere 24p-Darstellung ist der Menüpunkt "Filmstabilisierung": Im Modus "Standard" ergibt sich ein originalgetreues 24p-Bild, selbst bei 60-Hertz-Zuspielung, "sanft" glättet Filmbilder moderat, "aus" lässt sie ungleichmäßig stottern.
2.500 Euro: Durch die 6,5 Zentimeter breite
Bildschirmeinfassung wirkt der Toshiba recht massiv.
Fazit
Der Toshiba mit Local Dimming begeistert mit einem kontraststarken und harmonischen Bild zum fairen Preis. Seine Schwächen liegen im mangelnden Bedienkomfort bei DVB-C-Empfang und im weichen HDMI-Bild bei 576i/p-Signalen.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.