Toshiba 46 SV 685 D - LCD-TV für 2.500 Euro
Schon für unter 2.000 Euro steht der neue 46-Zöller von Toshiba im Internet. Damit ist er der günstigste Testkandidat mit Local Dimming, das aus LCD-Fernsehern höchsten Kontrast bei verringertem Stromverbrauch kitzelt.
Ausstattung und Bedienung
An Ausstattung bietet der 46-Zoll-Toshiba mehr als der zuletzt getestete 55-Zöller des Hauses (audiovision 5-09): Der Fuß ist drehbar, der Mediaplayer erlaubt mit aktueller Software das Abspielen von Video-, Musik- und Bilddateien per USB, SD-Karte und Netzwerk (DLNA-Funktion). Für technisch Interessierte ist dieser LCD der ideale Spielgefährte, weil er im Testfeld die größten Bild-Eingriffsmöglichkeiten gewährt. Die RGB-Farbauszüge lassen sich separat abschalten, Farbtemperatur, Mischfarben, Gamma und Umgebungslichtsensor kann man feinstufig über einen weiten Bereich regeln. Detaillierte Infos zum Videosignal mit Angaben zur Auflösung, Bildwiederholrate und zum HDMI-Farbraum ("YUV 24 bit 4:2:2") komplettieren die Video-Ausstattung.
Das optisch eher schlichte Menü lässt sich intuitiv steuern. Allerdings enttäuscht bei digitalem Kabelempfang, dass Sortierfunktionen fehlen, etwa zum Ausblenden von Abo-Sendern. Mit knapp 180 Watt Leistungsaufnahme bei voller Strahlkraft ist der Verbrauch nicht so niedrig wie bei der Konkurrenz, weshalb der Toshiba als Einziger keine Stromsparer-Auszeichnung bekommt.
Flexibel: Der Toshiba besitzt neben analogem und digitalem Tonausgang auch einen Subwoofer-Anschluss.
Bildqualität TV und Standardsignale
Das TV-Bild macht sowohl bei analogem als auch bei digitalem Empfang einen ordentlichen Eindruck, wenn man im empfohlenen AV-Modus "Film" die Rauschfilter deaktiviert. Das analoge TV-Bild rauscht feinkörnig, wobei Details nicht so fein erscheinen wie auf unserem Referenzbildschirm, dem Pioneer Plasma-TV KRP-500. Das Bild wirkt brillant und kontrastreich, allerdings spiegelt wie beim LG die vorgesetzte Glasscheibe stark.
Bei Letterbox-Sendungen fallen etwas zu breite Gesichter auf; so wird im Format "Kino" das Bild um rund sieben Prozent zu breit. Wie beim Samsung fehlt eine automatische Formatumschaltung, die sowohl bei 4:3- als auch bei Letterbox-Sendungen ein unverzerrtes und bildschirmfüllendes Bild liefert. Videosignale, die per HDMI-576i/p zugespielt werden, zeichnet der Toshiba etwas weich und zwackt unnötig viel von den Bildrändern ab – am besten ist es, wenn DVD-Player und Settop-Box hochskalierte Bilder zum Toshiba schicken. Schnelle Bewegungen in Spielfilmen und TV-Dokus stellt der Fernseher mit 200 Hertz-Bewegungs-Schaltung vergleichsweise scharf dar, nur in schnellsten Schwenks neigt er zu leichtem Schmieren. Die indirekt abstrahlenden Lautsprecher werden durch Dolby Volume und Audyssey-Klangentzerrung unterstützt und liefern bei niedrigen Lautstärken einen angenehmen, wenn auch leicht verfärbten Klang mit passablen Bässen.
Die Fernbedienung liegt gut in der Hand, die Tasten für Menü und Bildformat sind aber zu klein.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
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