Bildqualität HDTV-Signale
Mit HDTV-Filmen von der Blu-ray zeigt der Sony sein ganzes Können. Dunkle Passagen wie die nur von Kerzenlicht erhellten Szenen in "Königreich der Himmel" gibt er so klar wieder wie kein anderer TV im Test. Dunkelste Brauntöne werden sauber differenziert, vom unangenehm fahlen Violettstich der meisten LCD-Fernseher keine Spur. Trotz eines kleinen Rosastichs wirken die Farben filmisch, nur in Schwarz-Weiß-Streifen wie "Casablanca" entstehen bisweilen leichte rot-grüne Farbsäume an hellen Motiven. Das liegt aber nicht an mangelnder Schärfe des Sony – die ist hervorragend –, sondern an der unterschiedlichen Brechung des farbigen Lichts im Auge und fällt bei ihm wegen der besonders reinen Farben der RGB-Leuchtdioden stärker auf.
Das Schwarz reicht nicht so tief wie beim Philips, dennoch ist die Bildtiefe hervorragend, es entsteht ein fast dreidimensionaler Eindruck. Local Dimming arbeitet hier im Unterschied zum Philips weitgehend ohne Nebenwirkungen, das Intro von "Casino Royale" sieht sauber aus. Erst aus seitlicher Perspektive entstehen Wolkeneffekte rund um helle Objekte. Der typische 24p-Kinojudder gelingt nicht so klar wie beim Philips, aber originalgetreu und auch bei 60-Hertz-Zuspielung ohne Pulldown-Stottern. Tipp: Mit Motionflow-Schalter auf "klar" gewinnen Filme an Bewegungsschärfe, ohne dass der Filmlook verloren geht.
3.200 Euro: Die schwarz-blaue Lackierung mit
Mineraleffekt verleiht dem Sony eine hochwertige Optik, eher Geschmackssache sind die seitlichen Boxen.
Fazit
Das Local Dimming des Sony überzeugt: Der Fernseher schafft bei geringem Stromverbrauch ein artefaktfreies Bild mit hervorragenden Farben und viel Kontrast. Sein größtes Manko ist der verhältnismäßig hohe Preis von 3.200 Euro.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
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Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.