Bildqualität HDTV-Signale
Mit Blu-ray-Testscheiben offenbaren sich leichte Schwächen: Feine Menüschriften bekommen Zacken, kleinste Muster werden nicht perfekt aufgelöst. Schlimm ist das aber nicht, denn in Filmbildern gelingt die Schärfe durchweg ordentlich. Die feinen Details der Totalen vom Markusplatz in "Casino Royale" präsentieren sich in voller Pracht. 24p-Signale aus dem Blu-ray-Player erscheinen ebenfalls originalgetreu, allerdings verschleift das Filmruckeln aufgrund der mäßigen Bewegungsschärfe etwas. Alternativ lassen sich im Unter-Menü "Film-Modus/Fortgeschritten" fließende Bewegungen einstellen. Dunkle Strukturen arbeitet der Sharp sauber heraus, der Kontrastumfang von 2.600:1 ist für einen LCD-Fernseher ohne Local Dimming ordentlich. Die etwas dunkler abgestimmte Gamma-Charakteristik von 2,4 passt gut zum Gerät. Die Tiefenwirkung leidet jedoch unter der mangelnden Homogenität der Bilder und ihrer ausgeprägten Blickwinkelabhängigkeit: Wenn der Zuschauer bei dunklen Szenen den Kopf bewegt, bemerkt er bereits leichte Aufhellungen. Der linke Bildrand erscheint zudem selbst bei optimaler Sitzposition aufgehellt.
1.900 Euro: Der Sharp lockt mit tiefschwarzer Brillanz-Frontscheibe und beruhigt
das Gewissen mit dem EU-Öko-Label und dem Stromsparer-Logo von audiovision.
Fazit
Die Stärken des Sharp liegen im kräftigen Bild, dem geringen Stromverbrauch und der komfortablen Bedienung. Das größte Plus ist aber der Preis – schon für 1.500 Euro bekommt man das Gerät im Netz. Mankos sind die mäßige Bewegungsschärfe und die starke Blickwinkelabhängigkeit.




Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Dali Lektor Sub im HTML-Format
abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Canton Sub 12 im HTML-Format
abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.