Bildqualität HDTV-Signale
Gefüttert mit Blockbustern von Blu-ray, zeigt der Philips, was moderne Local-Dimming-TVs leisten: Ein so sattes Schwarz kannten wir bislang nur vom Pioneer Plasma KRP-500 – und vom zuletzt getesteten 52-Zöller von Philips (audiovision 11-09). Das Bild entfaltet in Nachtszenen eine nahezu perfekte Tiefenwirkung. Spitzlichter strahlen 26.000-mal intensiver als der schwarze Hintergrund, vergleichbare Kontrastwerte erreicht nur der Pioneer-Plasma (20.000:1). Allerdings hat der hohe Kontrast seinen Preis: Im Gegensatz zum Sony zeigt Local Dimming beim Philips in manchen Szenen unschöne Nebenwirkungen. Im computeranimierten Intro von "Casino Royale" bilden sich wabernde Wolken aus dunkleren und helleren Zonen, die bei seitlichem Blick stärker sichtbar werden.
Die Farbdarstellung überzeugt in den meisten Szenen, selbst im Direktvergleich zum farbneutralen Pioneer, wobei Testbilder Schwächen entlarven: So erscheint gesättigtes Rot zu hell und Gelb zu blass, während kleine Spitzlichter und feine schwarz-weiße Pixelmuster ins Bläuliche abdriften, wie die türkis leuchtenden Augen und Zähne von Will Smith in "I, Robot" belegen (Spielzeit 18:18). 24p-Signale zeigt der Philips bei ausgeschaltetem PNM-Effekt mit höchster Schärfe: Er bringt das typische Film-Ruckeln so sauber auf den Schirm wie ein guter Plasma. Im Vergleich zum 52-Zoll-Philips wirken Hautfarben und Grautöne neutraler, weshalb der kleinere TV einen Punktevorsprung herausholt.
2.900 Euro: Das Gehäuse bietet hochwertige
Verarbeitung, unpraktisch ist aber der Spalt am Rand des Gehäuses, weil sich dort Staub sammelt.
Fazit
Trotz einiger Digital-Artefakte im Bild: Der Philips beeindruckt mit einem stimmigen Paket aus viel Ausstattung, hoher Bewegungsschärfe, sattem Schwarz, guter Schärfe und ordentlichen Farben; er braucht wenig Strom und klingt ordentlich. Nur teilweise gelungen ist hingegen die Bedienung.





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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.