Philips 46 PFL 9704 - LCD-TV für 2.900 Euro
Tolle Optik und zudem volle Punktzahl in der Ausstattung: Der 46-Zöller von Philips bietet einen CI+-Tuner, Ambilight, Local Dimming und viele Multimedia-Extras.
Ausstattung und Bedienung
Das Ambilight sorgt mittels farbiger Leuchtdioden für eine indirekte Beleuchtung der Wände rund um den Fernseher, Lichtstärke und Farbe passen sich dabei dem Bild an – ein immer wieder erfreuliches Feature. Ein weiteres Extra sind die vielen Multimedia-Funktionen. Der TV spielt zahlreiche Mediendateien ab, darunter auch HDTV-Videos im DivX-Format. Einspeisen kann man sie per USB- und Netzwerk-Buchse (LAN) oder drahtlos über WLAN. Bei Net-TV handelt es sich um einen Webbrowser, mit dem man unter anderem YouTube-Videos anschauen oder Webradio hören kann. Für den TV-Empfang sorgt ein Drei-Wege-Hybridtuner, der mit "CI+"-Unterstützung für Abo-HDTV-Sender gerüstet ist (siehe auch Seite 16).
Weniger Beifall verdient die Bedienung. Das blau-schwarze Menü sieht ansprechend aus, reagiert aber zum Teil verzögert, zudem deckt übertrieben große Schrift zu viel vom Bild ab. Zum Einstellen der Bildschärfe muss man geschlagene zwölf Tastenklicks hinter sich bringen. Die Senderliste bei digitalem Kabelempfang enthält auch alle verschlüsselten Sender, während zum Beispiel der Sony auf Wunsch nur freie Sender listet.
Üppig bestückt: Insgesamt fünf HDMI-Eingänge bietet
der Philips, dazu analoge und digitale Tonausgänge.
Bildqualität TV und Standardsignale
Die Voreinstellung "Kino" liefert das natürlichste Bild, hier sind fast alle Bildschaltungen deaktiviert. Der Analogtuner schafft nicht ganz so viele Details wie unsere TV-Referenz Pioneer KRP-500, doch das TV-Bild sieht natürlich und sauber aus; die digitale Variante ist makellos. Per Scart und HDMI zugespielte Videosignale zeigen nur gelegentlich leichtes Flimmern in Kameraschwenks. Hochskalierte 4:3-Bilder ergeben sich unverzerrt nur im "PC-Mode", in dem nicht alle Bildregler funktionieren. Mit dem Bewegungsverbesserer "200 Hz Perfect Natural Motion" (PNM) erscheinen schnellste TV-Kameraschwenks mit leichten Mehrfachkonturen, aber unverschmiert. Lob gebührt dem Ton: Bei Zimmerlautstärke liefern die Tieftöner ein sattes Fundament, die Hochtöner sorgen für klare Sprache.
Die Fernbedienung liegt gut in der Hand und ist übersichtlich gruppiert.


Den anerkannt flachen Klang vieler moderner Fernsehschirme will Boston Acoustics mit dem System SoundWareXS Digital Cinema (Preis: 500 Euro) verbessern. 
Ein neues Verfahren soll das Kopieren von geschützten HD-Inhalten auf SD-Karten möglich machen, etwa von Blu-ray-Disc. Die "Next Generation Secure Memory"-Initiative soll eine individuelle Kennung für jedes Medium enthalten, so wie das bei modernen Systemen von CI+ bis AACS gefordet wird.
Wenn Joaquin Phoenix für eine Dokumentation ein Jahr auf durchgeknallten Rapper macht, ist das ungewöhnlich, aber nicht einzigartig. Immer wieder setzen sich Filmschaffende seltsamen Umständen aus.
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Am heutigen Donnerstag eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen in der UCI KINOWELT der erste "iSens"-Kinosaal Deutschlands. Das „iSens"-Konzept verspricht Kino in neuer audiovisueller Dimension, ein neuentickeltes 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton soll eine bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung erzielen.









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