Mitsubishi HC 3800 - LCD-Projektor für 1.400 Euro
Nach zahlreichen LCD-Projektoren bringt Mitsubishi nun den ersten DLP in Full-HD-Auflösung. Er schafft auch ohne Iris hohe Kontrastwerte, kommt aber nicht ganz an die gute Farbabstimmung der hauseigenen LCD-Modelle heran.
Ausstattung und Bedienung
Wie die meisten günstigen DLP-Beamer verzichtet der HC 3800 auf einen einstellbaren Lens-Shift, bietet aber einen recht großen Zoomfaktor von 1,4:1. Sein starker Bildversatz nach oben kommt einer Deckenmontage entgegen. Neben sechs Voreinstellungen gibt es drei frei programmierbare Speicherplätze, auf denen Tüftler ihre Feineinstellungen hinterlegen können.
Wie beim DLP-Projektor von Acer erhöht ein Brilliant-Color-Modus die Bildhelligkeit; er funktioniert beim Mitsubishi auch in der Voreinstellung "Kino", was der Hersteller empfiehlt. So lässt sich zwar die Lichtausbeute von rund 700 auf 790 Lumen steigern, die Farben verschlechtern sich jedoch und die Farbtemperatur steigt von 7.300 auf zu kühle 7.800 Kelvin. Die Farbtemperatur "Tief" wiederum liefert mit 5.870 Kelvin leicht rotstichige Werte. Ein sauberes Weiß mit einer neutralen Farbtemperatur von 6.500 Kelvin ergibt sich also in keiner Voreinstellung. Experten können in den RGB-Menüs für Gamma und Farbtemperatur aber nachhelfen. Ähnliches gilt für den Farbraum, der gegenüber den Standard-Vorgaben deutlich erweitert ist, was zu knalligen und nicht immer natürlichen Farben führt. Verbesserungen im Farbmanagement gelingen aber nur versierten Anwendern.
Unter den Bildeingängen des Mitsubishi zeigt sich die VGA-Buchse besonders flexibel: Sie verarbeitet neben Computerbildern auch YUV-Video und über Adapter sogar RGB-Scart-Signale.
Flexibel: Über die VGA-Schnittstelle verarbeitet der Mitsubishi sogar YUV-
und Scart-RGB-Signale. HDMI-Bilder zeigt der DLP auch mit ultraschwarzen
Bildinhalten an – ideal für die digitale Fotowiedergabe.




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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
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