Bildqualität Standardsignale
Über Composite und S-Video eingespeiste Bilder wirken etwas flau und weisen einen festen Bildbeschnitt auf. Dagegen lässt sich der Overscan von YUV- oder HDMI-Quellen feinstufig zurückschalten. Der analoge YUV-Eingang des Epson erreicht eine Bildschärfe, die fast auf HDMI-Niveau liegt. An der Vollbildwandlung, die bei TV- und Kinobildern das Bildflimmern an bewegten Kanten effektiv reduziert, gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Per "Motion Flow" verschiebt der Epson sogar die Gewichte zwischen Kino- (Stufe 1) und TV-Material (Stufe 5). Die Bewegungsdarstellung verbessert sich dadurch nicht, schnelle Schwenks bei Sport verschmieren deutlich. Bei Kinofilmen hingegen ergibt sich ein geschmeidiges Bewegtbild.
1.200 Euro: Der Epson EH TW 2900 bietet eine
Ausstattung wie bei Top-Modellen und verwöhnt mit Lens-Shift
und flexiblem Zweifach-Zoom.
In "Sechs Tage, sieben Nächte" zeigt der Epson das rote Flugzeug eher in Rosa-Violett und außerdem rosa Hauttöne, denen ein paar Grünanteile fehlen. Hinzu kommen leichte Einfärbungen (Shading) vor allem in den Ecken des Bildes, und zwar nicht nur in hellen Wolkenformationen, sondern auch in dunklen Einstellungen. Die Iris des Epson kann zwar den eher durchschnittlichen Im-Bild-Kontrast von 1.070:1 nicht steigern, reduziert aber dynamisch in dunklen Szenen das Restlicht und somit auch die Einfärbungen.
Bildqualität HDTV
Wenn es um die Vollbildwandlung von HDTV-Bildern geht, läuft der Epson zur Hochform auf. Sein Videoprozessor beseitigt schneller und stabiler als bei den Konkurrenten von Acer und Mitsubishi das Flimmern in Kinofilmen, die aktuelle HDTV-Satellitenreceiver im Format 1080i zuspielen. Sogar HD-Video im Format 1080/30p meistert der Epson – Respekt! Eine weitere Stärke ist die bei unserem Testexemplar perfekt eingestellte Konvergenz. Kaum ein Drei-Chip-LCD-Projektor zeigte bislang feinste Muster in Testbildern mit derart geringen Farbsäumen.
Knackige Tageslichteinstellungen in "Casino Royale" bringt der EH TW 2900 trotz einer begrenzten Kontrastwirkung sehr plakativ auf die Leinwand. Bei stark gesättigten Farben wirken aber beispielsweise die Blätter der Kübelpflanze vor dem Hotel zu intensiv dunkelgrün. Eine Justage des Farbtonreglers in Richtung Gelb und eine erhöhte Helligkeitseinstellung lassen die Blätter natürlicher aussehen. Das Farbmanagement des Epson erweist sich somit als probates Bildtuning für Kenner. Die durch Shading bedingten rötlichen Einfärbungen des Letterboxstreifens lassen sich damit allerdings nicht beseitigen.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.