Bildqualität HDTV-Signale
Für ein Bild mit perfekter Feinzeichnung muss man zunächst ins Bildschirmmenü, da der Bildbeschnitt (Overscan) sowohl bei HDTV-Sendern als auch für HDMI-Signale ab Werk aktiviert ist. Im Gegensatz zum Toshiba genügt dem Sony aber eine einmalige Korrektur. Die ersten Filmbilder von "I, Robot" gefallen: Kein Fernseher im Testquintett bringt das strahlende Weiß im Menü so farbneutral auf den Schirm, feine Details blitzen mit höchster Schärfe auf. Bei den düsteren Szenen zu Filmbeginn schlägt sich der Sony ebenfalls wacker: Dank eines Kontrastumfangs von 3.000:1 – klasse für einen LCD ohne Local Dimming – baut er ein Bild mit guter Tiefenwirkung auf, nur an den Rändern kommt es zu leichten Aufhellungen. Die meisten Farben gelingen fast perfekt, Schwierigkeiten machen nur dunkle Grau- und Braunnuancen: Dunkelgraues wirkt leicht lilastichig, bräunliche Farbverläufe teilweise zu rötlich und grob aufgelöst. Leider geht wie beim Philips die Tiefenwirkung aus seitlicher Perspektive flöten, starke Farbverschiebungen und Aufhellungen machen das Bild unansehnlich. Das 24p-Filmruckeln zeigt der Sony bei abgeschalteter Motionflow-Einstellung originalgetreu, allerdings nicht mit perfekter Schärfe.
2.800 Euro: Der Sony wirkt mit seinem halbmatten Display, dem schlanken
Rahmen und dem silbervioletten Drehsockel elegant. Die Beleuchtung des Logos ist abschaltbar.
Fazit
Vollausstattung, enorme Strahlkraft, gute Farben und viel Kontrast verhelfen dem mit 2.800 Euro nicht gerade billigen Sony zum höchsten Punktekonto im Vergleichstest. Schwächen hat er dennoch, vor allem seine starke Blickwinkelabhängigkeit.



Den anerkannt flachen Klang vieler moderner Fernsehschirme will Boston Acoustics mit dem System SoundWareXS Digital Cinema (Preis: 500 Euro) verbessern. 
Ein neues Verfahren soll das Kopieren von geschützten HD-Inhalten auf SD-Karten möglich machen, etwa von Blu-ray-Disc. Die "Next Generation Secure Memory"-Initiative soll eine individuelle Kennung für jedes Medium enthalten, so wie das bei modernen Systemen von CI+ bis AACS gefordet wird.
Wenn Joaquin Phoenix für eine Dokumentation ein Jahr auf durchgeknallten Rapper macht, ist das ungewöhnlich, aber nicht einzigartig. Immer wieder setzen sich Filmschaffende seltsamen Umständen aus.
Zusammen mit Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation hat Intel im letzten Jahr eine neue Version seiner Technologie Wireless Display eingeführt, kurz WiDi genannt.
Am heutigen Donnerstag eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen in der UCI KINOWELT der erste "iSens"-Kinosaal Deutschlands. Das „iSens"-Konzept verspricht Kino in neuer audiovisueller Dimension, ein neuentickeltes 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton soll eine bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung erzielen.









Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen sahen Lady Gagas "Monster Ball Tour" in über 200 Konzerten weltweit.
Für die "Progress Live"- Tour standen Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und Robbie Williams erstmals seit 1995 gemeinsam auf der Live-Bühne. Die Tournee durch 30 europäische Stadien wurde zur erfolgreichsten in der britischen Musikgeschichte.
"Von allen 3D-Szenen ist das eine der besonders aggressiven" gibt Kameramann Shelly Johnson zu Beginn eines unterhaltsamen Audiokommentars zu Protokoll. Dabei bezieht er sich aber nicht auf eine aufwändige Actionszene, sondern auf das computeranimierte Paramount-Logo.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.
Wie viele Kanäle wird Filmton in Zukunft haben? Ganz egal, sagt Alan Kraemer von SRS – und führt vor, was er damit meint.