Sony KDL-52 Z 5800 - LCD-TV für 2.800 Euro
Der KDL-52 Z 5800 ist Sonys erster Fernseher mit Universaltuner: Er empfängt neben digitalem Antennen- und Kabelfernsehen auch Satellitenfernsehen in HDTV und ist "CI+"kompatibel.
Ausstattung und Bedienung
Neben dem Tuner bestechen die Multimedia-Extras. Per Netzwerkbuchse holt sich der Sony Web-Infos und blendet sogar Nachrichten neben dem TV-Bild ein. Er spielt Videos, Musik und Fotos ab, die vom USB-Stick oder via LAN von einem Server kommen. Konkurrenzlos gut bleibt die Fotodarstellung. Das Menü im Playstation-Look macht alle Funktionen schnell erreichbar. Bei Kabel und Antenne klappt die Sendernavigation dank vorsortierter Listen gut. Bei Sat-Empfang hingegen landen Radio, TV und Pay-TV in einer Liste. Verwirrend sind die doppelten Bild- und Tonvoreinstellungen im Bild- und im Scene-Menü. Ebenfalls unschön: Bei 1080-Zuspielung ist keine Formatumschaltung auf 4:3 und Letterbox-Zoom möglich.
Praktisch: Zweimal HDMI hinten und zwei gut zugängliche HDMI-
Buchsen an der Seite – an Anschlüssen ist alles da, was und wo man es braucht.
Bildqualität TV und Standardsignale
Den empfehlenswerten AV-Modus "Scene Kino" wählt man per Direkttaste oder im Optionsmenü. Wenn man das Gamma dunkler und die Farbsättigung höher einstellt, ergibt sich ein kontraststarkes digitales TV-Bild, dessen Feinzeichnung kaum hinter der des Panasonic liegt. Das analoge TV-Bild gefällt weniger: Zwar geraten Studioaufnahmen scharf, in Schwenks stören aber Rauschmuster. Mit maximal 420 Candela pro Quadratmeter strahlt der Sony kräftig und setzt sich auch in sehr heller Umgebung durch. Im abgedunkelten Raum reicht die schwächste Hintergrundbeleuchtung für ein sattes Bild, der Stromverbrauch beträgt dann 140 Watt. Video-Signale in Standardauflösung werden via HDMI gut aufbereitet. Am Klang gefallen der satte Grundton und die sauberen Höhen, die indirekte Abstrahlung lässt Sprache jedoch verwaschen klingen.
Die Fernbedienung wirkt zwar überladen, dank der guten Tastengruppierung
und der Beleuchtung für alle Tasten kommt man aber bestens mit ihr zurecht.


Den anerkannt flachen Klang vieler moderner Fernsehschirme will Boston Acoustics mit dem System SoundWareXS Digital Cinema (Preis: 500 Euro) verbessern. 
Ein neues Verfahren soll das Kopieren von geschützten HD-Inhalten auf SD-Karten möglich machen, etwa von Blu-ray-Disc. Die "Next Generation Secure Memory"-Initiative soll eine individuelle Kennung für jedes Medium enthalten, so wie das bei modernen Systemen von CI+ bis AACS gefordet wird.
Wenn Joaquin Phoenix für eine Dokumentation ein Jahr auf durchgeknallten Rapper macht, ist das ungewöhnlich, aber nicht einzigartig. Immer wieder setzen sich Filmschaffende seltsamen Umständen aus.
Zusammen mit Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation hat Intel im letzten Jahr eine neue Version seiner Technologie Wireless Display eingeführt, kurz WiDi genannt.
Am heutigen Donnerstag eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen in der UCI KINOWELT der erste "iSens"-Kinosaal Deutschlands. Das „iSens"-Konzept verspricht Kino in neuer audiovisueller Dimension, ein neuentickeltes 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton soll eine bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung erzielen.









Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen sahen Lady Gagas "Monster Ball Tour" in über 200 Konzerten weltweit.
Für die "Progress Live"- Tour standen Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und Robbie Williams erstmals seit 1995 gemeinsam auf der Live-Bühne. Die Tournee durch 30 europäische Stadien wurde zur erfolgreichsten in der britischen Musikgeschichte.
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Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.
Wie viele Kanäle wird Filmton in Zukunft haben? Ganz egal, sagt Alan Kraemer von SRS – und führt vor, was er damit meint.