Bildqualität HDTV-Signale
Eine beeindruckende Vorstellung legt der Fernseher mit HDTV von Blu-ray hin: Den Blockbuster "I, Robot" zeigt er knackscharf, mit brillanten Spitzlichtern und fast perfektem Schwarz. Das Bild entfaltet in den düsteren Anfangssequenzen eine hohe Bildtiefe und Plastizität, dunkle Details werden sauber differenziert. Der Philips übertrumpft im Kontrast gar unsere Bildreferenz, den Pioneer-Plasma KRP-500. Zur neuen Gesamt-Referenz reicht es jedoch nicht, da andere Qualitäten fehlen – denn der tolle Kontrast zeitigt unschöne Nebenwirkungen: Im Intro von "Casino Royale" zeigen sich wabernde Lichthöfe und Farbflecken, sobald helle Objekte vor dunklem Hintergrund erscheinen. Aus seitlicher Perspektive verstärken sich die Artefakte und das Bild wirkt abgestuft. Hauttöne erscheinen rosastichig, graue Felsen tendenziell violett. Helle Bilddetails vor dunklem Hintergrund, etwa Augen und Zähne des Hauptdarstellers Will Smith in "I, Robot" (18:19), bekommen bei aktivem Local Dimming einen bläulich-türkisen Ton. Im Schwarz-Weiß-Film "Casablanca" treten am rechten und linken Bildrand streifenförmige violette Einfärbungen auf.
1.700 Euro: Der günstige Plasma von Panasonic kommt mit einem stabilen
Drehsockel und schmalen Gehäusewangen in Hochglanzoptik.
Fazit
Der Philips begeistert Cineasten mit perfektem Schwarz und einem eindrucksvoll filmischen Bild. Zudem ist er hell, sparsam und klingt gut. Schwächen liegen in der mangelnden Farbtreue und den Nebenwirkungen von Local Dimming. Trotzdem gibt es unser Prädikat "Highlight".




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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.