Bildqualität HDTV-Signale
Im Bildformat "Nativ" zeigt der Toshiba HDTV-Sendungen mit maximaler Detailschärfe. Während das RV-Modell bei der 24p-Wiedergabe patzte, gelingt sie dem neuen 42-Zöller perfekt. Bei der Zuspielung über ältere Blu-ray-Player ohne 24p-Funktion stört kein ungleichmäßiges Pulldown-Stottern, dank "Inverse Telecine" sieht das Bild ebenso gut aus wie bei 24p-Zuspielung. Die Farben gelingen prima, Farbtemperatur (6.500 Kelvin) und Farbumfang liegen exakt am Soll. In heller Umgebung und mit hellen Filmszenen erfreut der Toshiba mit einem erstklassigen Bild. Doch je dunkler die Szenen werden, desto drastischer offenbart sich die große Schwäche des Fernsehers: Ein bläuliches, ungewöhnlich helles Restlicht nimmt Nachtszenen die Tiefenwirkung.
1.300 Euro: Das Gehäuse ist in Anbetracht der Bildgröße etwas ausladend,
die Hochglanz-Frontscheibe sieht hingegen sehr gut aus.
Mit einem Kontrastumfang von nur 700:1 innerhalb eines Bildes und einer ausgeprägten Verschlechterung der Qualität bei seitlichem Blick ist der Toshiba hier den Konkurrenten unterlegen. Die flotte Lampenautomatik, die in dunklen Szenen die Hintergrundbeleuchtung sanft dimmt, arbeitet sauber, erhöht im "Film"-Modus den maximalen Kontrast aber kaum.
Fazit
Toshiba bietet für vergleichsweise wenig Geld einen LCD-TV, der ein solides, farbechtes und bei Bedarf helles Bild liefert. Heimcineasten finden mit dem Toshiba wegen der Kontrastschwäche, dem flauen Schwarz und der ausgeprägten Blickwinkelabhängigkeit aber nicht ihre Erfüllung.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.