Bildqualität HDTV-Signale
In allen drei Blu-ray- Auflösungsmodi 1080/60i, 60p und 24p bringt der 40-Zöller feinste Details sauber auf den Schirm. Zudem erkennt er, ob es sich um TV-Material oder um Spielfilme handelt, und gibt diese bei 60 Hertz-Zuspielung so wieder, als ob es sich um 24p handeln würde. Dadurch vermeidet er das ungleichmäßige 3:2-Pulldown-Stottern. Allerdings zeigte der kleine Samsung als einziger im Test bei 24p-Zuspielung gelegentlich kleine Mikroruckler, also irreguläre Bewegungsphasen.
2.100 Euro: Die tiefschwarze Filterscheibe und der schöne Standfuß
des 46ers von Samsung sehen gut aus. Schlecht: der kratzempfindliche Rahmen.
Mit seiner Glanzscheibe, dem weitgehend farbneutralen Restlicht, der schnellen Lampenregelung und einer Kontrastspreizung haucht der LCD-Fernseher dunklen Szenen viel Tiefe ein. Allerdings verändert diese Kontrastspreizung auch die Bildkomposition, denn sie betont dunkle und helle Stellen: So wirken die Gesichtszüge von Dennis Quaid in "The Day After Tomorrow" (Spielzeit 15:26) im Direktvergleich zum Panasonic etwas überbetont und wie von hartem Licht angestrahlt. Unschön sind zudem das fleckige Schwarz und die ungleichmäßige Ausleuchtung. Die farbenfrohen Aufnahmen in "Casino Royale" überzeugen mit stimmigen Farbnuancen, wobei die Schwarz-Weiß-Szenen einen Tick zu kalt erscheinen, denn die Farbtemperatur des Samsung liegt mit durchschnittlich 7.000 Kelvin etwas oberhalb des Studiostandards von 6.500 Kelvin.
Fazit
Der 40-Zöller aus Samsungs UE-Serie zeigt leichte Schwächen bei der Bewegungsdarstellung, der Bildhomogenität und dem Bedienkomfort im TV-Betrieb. Auf der Habenseite stehen viele Multimedia-Extras, ein bestechendes Design und ein in der Summe kontrastreiches und farbechtes Bild.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.