Samsung UE 40 B 8090 - LCD-TV für 2.200 Euro
Der 40-Zöller aus Samsungs UE-Serie macht viel her: Fuß und Gehäuse sind teilweise transparent, zudem ist das Display nur drei Zentimeter tief. Die Hintergrundbeleuchtung funktioniert bei ihm über Leuchtdioden (LED) im Rahmen; bei herkömmlichen LCD-Fernsehern sitzt die Beleuchtung dagegen hinter dem LC-Panel, weshalb eine so flache Bauweise bei ihnen nicht möglich ist.
Ausstattung und Bedienung
Der TV verfügt über USB-Eingänge zum Abspielen von Fotos, Videos und Musik per USB-Stick und Festplatte. Im Vergleich zum 46-Zöller der LE-Serie (siehe Test links) gibt es zusätzlich einen 800 MB-Speicher für Fotos. Die DLNA-Funktion ermöglicht den Zugriff auf Multimedia-Dateien, die auf einem PC oder anderen Streaming-Servern lagern. Die Verbindung zwischen TV und Datenlieferant erfolgt per Netzwerkkabel oder drahtlos; ein passender USB-WLAN-Adapter liegt bei.
Spartanisch: Scart-Buchse nur über Adapter, Kopfhörerausgang und S-Video-Eingang fehlen.
Internet-Extras runden die Ausstattung ab: Yahoo-Widgets ermöglichen den Zugriff auf Nachrichten, Wetter und Börsenkurse, für Unterhaltung sorgen YouTube-Videos und Videospiele. An Bild-Profis richten sich die Regler zum Einstellen von Farbumfang, Farbbalance und Gamma. Eine beleuchtete Fernbedienung und ansprechende Menüs erleichtern die Steuerung, allerdings fehlt – wie beim 46er der LE-Serie – im Digital-Kabel eine sinnvolle Vorsortierung der Sender.
Bildqualität TV und Standardsignale
In der Voreinstellung "Film" punktet der Samsung mit natürlichen Haut- und glaubwürdigen Mischfarben. Vom Bildmodus "Natürlich" sollte man wegen eines Blaustiches und Überschärfung hingegen die Finger lassen. Die hochglänzende, aber perfekt lichtschluckende Scheibe sorgt für eine ansprechende Optik und lässt das Bild kontrastreicher und brillanter wirken. Um tagsüber Details in dunklen Szenen gut zu sehen, sollte man die Grundhelligkeit anheben ("Hinter.Licht"). Eine Schaltung minimiert nämlich die Strahlkraft der LEDs in dunklen Szenen massiv, was andererseits aber der Schwarzdarstellung und dem Stromverbrauch dienlich ist. Das analoge TV-Bild könnte einen Tick mehr Feinzeichnung vertragen, knackig detailliert zeigt sich dagegen das digitale TV-Pendant. Selbst schnellste Bildmotive in Dokus verschmieren kaum, wenn man die Bildverbesserung "200 Hz Motion Plus" auf "klar" stellt, stottern aber leicht. An die hohe Bewegungsschärfe des Panasonic kommt der Samsung aber nicht heran. Die Lautsprecher fabrizieren einen sehr dünnen Klang, geben aber zumindest Sprache verständlich wieder.
Praktisch: Neben der orange beleuchteten Hauptfernbedienung liegt dem
40-Zöller von Samsung noch ein kleiner Geber für die Grundfunktionen bei.





Ein möglicher Interessenskonflikt zwischen Pay-TV- und Free-TV-Sendern bei der kommerziellen Einführung von 3D-Fernsehen hat sich am Mittwoch auf dem Branchentreffen "DVB World 2010" in Lissabon herauskristalliert.
Dem japanischen Unterhaltungsriesen Sony ist nach eigenen Angaben als als erster Anbieter das Kunststück gelungen, über seinen "Playstation Store" Filme aller großen Hollywood-Studios in HD-Auflösung anzubieten.
Der Beginn des 24-stündigen Regelbetriebs der öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender hat der Digitalisierung des Fernsehens in Deutschland nicht den erhofften Schub nach vorne beschert.
Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat am Mittwoch technische Details zu seinen neuen TV-Reihen 7000 und 8000 bekannt gegeben. Ausgestattet ist die 8000er-Serie mit Ambilight Spectra 2.





Den ersten Teil der legendären Science-Fiction-Kultserie als umfangreich ausgestattete Fan-Edition in einer edlen Sonderverpackung gibt's als kostenlose Prämie zu jedem 


Mehr Tote, gewaltigere Explosionen und ein größeres Budget. Das sind die Sequel-Regeln in Hollywood, die genreübergreifend Anwendung finden: von Scifi-Klassikern wie "Star Wars" und "Alien" über Actionkracher à la "Lethal Weapon" bis hin zu Horrorschockern wie "Freitag, der 13te" und "Scream".
"Was um Gottes Willen war denn das?" Dies dürfte sich die Mehrzahl der Zuschauer am Ende dieser kruden Mischung aus "Pulp Fiction", "Reservoir Dogs", "Natural Born Killers", "Snatch&quo
Comiczeichner Holden McNeil (Ben Affleck) verliebt sich Hals über Kopf in die Künstlerkollegin Alyssa (Joey Lauren Adams). Dumm nur, dass die süße Blondine mehr dem weiblichen Geschlecht zugeneigt ist. Mit dieser unmöglichen Liebesgeschichte schloss Kult-Regisseur/Autor Kevin Smith nach "Clerks" (1994) und "Mallrats" (1995) seine New-Jersey-Trilogie ab.
LCD-Fernseher sind Energieverschwender – aber trotzdem die Bildschirme, die am wenigsten Strom brauchen. Und weitere Verbesserungen sind in Sicht..
Da es keinen Standard für die Produktion von Filmen gibt, geht THX nun einen anderen Weg: Per Media-Director-System sollen die Einstellungen der Abmischung bis ins Wohnzimmer korrekt übertragen werden.
Der neueste Trend bei LCD-Fernsehern heißt 200 Hertz. Sony hat die Technik eingeführt – und erklärt ihre Vorzüge völlig falsch.