Panasonic TX-P 42 V10E - Plasma-TV für 1.700 Euro
In audiovision 6-09 ergatterte Panasonics Plasma TX-P 42 GW 10 (1.300 Euro) mit seinem tollen Preis/Leistungsverhältnis unser "Highlight"-Prädikat. Nun kommt das V-Modell dieser Serie für 1.700 Euro. Es besitzt ebenfalls einen Universal-Tuner für alle Empfangswege inklusive digitalem (HDTV)-Satellitenfernsehen und zusätzlich viele Multimedia-Extras sowie eine THX-Voreinstellung.
Ausstattung und Bedienung
Per Netzwerk-Eingang (LAN) wird der Kontakt zum Internet hergestellt: "Viera Cast" holt neben Videos vom Webportal YouTube auch die "Tagesschau" und Eurosport auf den Schirm, die Bedienung klappt besser und schneller als bei den Samsung-Fernsehern mit YouTube-Funktion. Zudem lassen sich Video-, Musik- und Fotodateien von Computern mit Streaming-Server-Programmen abspielen (DLNA-Funktion).
Übersichtlich: Sämtliche Buchsen am Panasonic sind leicht zu erreichen und deutlich beschriftet.
Beim Fernsehen verwöhnt der Panasonic mit dem höchsten Komfort im Test: Dank sinnvoll vorsortierter Senderlisten behält man trotz mehrerer hundert Programme bei Sat-TV den Überblick. Bildschirmmenü und Fernbedienung lassen sich intuitiv handhaben. Schade nur, dass via Kabel der Programmführer nicht funktioniert.
Bildqualität TV und Standardsignale
Das natürlichste Bild ergibt sich im Modus "Kino". Für ein optimales Bild im Heimkino sollte man noch Overscan und Rauschfilter abschalten und den Gamma-Regler auf "2.2" oder "2.5" (am Abend) stellen. Der THX-Modus bescherte in der getesteten Software-Version hingegen grünlich-gelbliche Hautfarben. Positiv fällt das überdurchschnittlich feine Tunerbild auf, sowohl über Kabel als auch über Satellit. Auch das fein auflösende Scart-RGB-Bild überzeugt. Einzig die schlechte Vollbildwandlung für Filme – relevant bei Zuspielung von Zeilensprung-Signalen wie Scart oder HDMI-576i – mindert das sonst gute Bild. Bei Spielfilmen kommt es so öfters zu Zeilenflimmern, wenn die Kamera über feine Details schwenkt.
Am Tag ist das Bild ausreichend kräftig und kontraststark, allerdings strahlen die LCD-Konkurrenten heller und brauchen weniger Strom. Der Ton klingt flach, die Bässe zerren schon bei gemäßigten Lautstärken. In stiller Umgebung machen sich zudem die Kühlventilatoren bemerkbar.
Gelungen: Die Panasonic-Fernbedienung ist bequem zu handhaben,
nur Menü- und Formattasten könnten zentraler liegen.


Da die Texteinblendungen in "Der ganz normale Wahnsinn" eine wichtige Rolle spielen und sie obendrein via Animation ins Bild geschrieben werden, entschied sich Anbieter Tobis, zwei Film-Versionen auf die Blu-ray zu packen: eine mit englischer (Bild Mitte), eine mit deutscher Schriftanimation (Bild unten). Der Kunde kann wählen (Bild oben).

Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-Plasma-TVs Panasonic TX-P 50 ST 33 E im HTML-Format
abrufen. Der Sat-Tuner unterstützt Unicable-Installationen. Ferner ist die 3D-Konvertierungsoption erwähnenswert, die es nicht bei allen Panasonic-TVs gibt.
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-LED-TVs Sony KDL-55 NX 725 im HTML-Format
abrufen. Die Ausstattung fällt üppig aus: Universaltuner, CI+ Slot für HD+ Sender, viele Multimedia-Extras und USB-Aufnahme.
Am 11. April titelte das Handelsblatt vom "Burn-out einer Ikone", womit Sony gemeint war, und die Financial Times Deutschland meldete: "Japan-Elektronik wird zum Auslaufmodell". Anfang April überschlugen sich in der Tat die Nachrichten, die eine Zeitenwende in der TV-Branche ankündigen:









London 1880: Um Frauen von der Hysterie zu heilen, legt ein junger Arzt (Hugh Dancy) bei seinen Patientinnen an intimen Stellen Hand an – mit durchschlagendem Erfolg. Dem manuellen Einsatz nicht mehr gewachsen, erfindet er den Vibrator. Lockere Brit-Komödie mit tollem Schauspielensemble (u.a. Maggie Gyllenhaal, Jonathan Pryce).
Als der Teenager Nathan Harper auf einer Webseite für vermisste Personen ein Kinderfoto von sich entdeckt, gerät er ohne ersichtlichen Grund ins Visier professioneller Killer und der CIA. Zielgruppengerechte "Auf der Flucht"-Variante mit "Twilight"-Star Taylor Lautner (der mit den Muskeln).
Um am Leben zu bleiben, muss Nick (Jesse Eisenberg) für das Möchtegern-Ganovenduo Dwayne (Danny McBride) und Travis eine Bank ausrauben. Da dem Pizzalieferant dafür nur wenige Stunden bleiben, bittet er seinen besten Freund (Aziz Ansari) um Hilfe. Natürlich geht alles schief, was schiefgehen kann. Die kurzweilige Krimikomödie erinnert an "Ananas Express", ohne dessen Klasse zu erreichen. 
TV-Techniker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt gaben im November ein Versprechen ab: Die nächste TV-Norm wird einheitlich. Doch die Liste der Vorhaben ist lang.
Das größte Ärgernis bei 3D-Filmen sind Doppelkonturen. Sie können viele Ursachen haben – und oft kann man nichts dagegen tun.
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.