Fazit
Bei einem Preis von 38.000 Euro muss ein Lautsprecher-Set fürs Heimkino schon Besonderes leisten. Die Serie 600 CE von Elac schafft genau das mit Bravour, und zwar dank der Kombination aus hochwertigstem, auf den Punkt eingesetztem und flexiblem High-Tech, edelster Verarbeitung und faszinierendem, extrem realistischem High-End-Klang. Kurzum: An dieser Leistung muss sich fortan jedes Lautsprecher-Set im Hörraum von audiovision messen lassen.
Zusatzinfo: Elac 4Pl
Der 4PI Hochtöner ist als echter Bändchen-Lautsprecher konzipiert, bei dem ein Stück zieharmonikaförmig gefaltete Aluminiumfolie als Membran und Antriebselement zugleich dient. Darauf beruht die Eleganz dieses Lautsprecher-Prinzips, denn es muss nicht erst aufwändig eine Schwingspule mit einer Membran verbunden werden – das Alu-Bändchen wird direkt vom Strom durchflossen. Allein für sich ist es aber für normale Verstärker zu niederohmig. Deshalb wird üblicherweise ein Übertrager vorgeschaltet. Elac ordnet dieses extrem leichte Alu-Bändchen zudem nicht flach, sondern als Kreis an und lässt es rundum abstrahlen.

Schon fast ein Klassiker: Elacs Hochtöner 4PI, der in der Serie 600 CE
in einer überarbeiteten Version eingesetzt wird.
Für die nötige Antriebskraft sorgen großzügig auf dem Umfang verteilte kräftige Neodym-Magneten. Sinnvollerweise baut der Hersteller auch noch einen Stufenschalter auf der Rückseite der FR 609 CE ein, mit der man Pegel und Einsatzfrequenz des 4PI in vier Stufen justieren kann. Im Hörraum von audiovision hat sich die Stufe 2 als optimal herausgestellt.

Elacs Hochton-Bändchen 4Pi strahlt über 360 Grad gleichmäßig ab.
Es lässt sich per Drehschalter auf der Rückseite der FR 609 CE in vier Stufen in den Gesamtklang einpassen.
Technische Ausstattung und Bewertung

Dieser Test ist in der audiovision 08/2009 erschienen.
Diesen Test als PDF-Dokument downloaden


Da die Texteinblendungen in "Der ganz normale Wahnsinn" eine wichtige Rolle spielen und sie obendrein via Animation ins Bild geschrieben werden, entschied sich Anbieter Tobis, zwei Film-Versionen auf die Blu-ray zu packen: eine mit englischer (Bild Mitte), eine mit deutscher Schriftanimation (Bild unten). Der Kunde kann wählen (Bild oben).

Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-Plasma-TVs Panasonic TX-P 50 ST 33 E im HTML-Format
abrufen. Der Sat-Tuner unterstützt Unicable-Installationen. Ferner ist die 3D-Konvertierungsoption erwähnenswert, die es nicht bei allen Panasonic-TVs gibt.
Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des 3D-LED-TVs Sony KDL-55 NX 725 im HTML-Format
abrufen. Die Ausstattung fällt üppig aus: Universaltuner, CI+ Slot für HD+ Sender, viele Multimedia-Extras und USB-Aufnahme.
Am 11. April titelte das Handelsblatt vom "Burn-out einer Ikone", womit Sony gemeint war, und die Financial Times Deutschland meldete: "Japan-Elektronik wird zum Auslaufmodell". Anfang April überschlugen sich in der Tat die Nachrichten, die eine Zeitenwende in der TV-Branche ankündigen:









London 1880: Um Frauen von der Hysterie zu heilen, legt ein junger Arzt (Hugh Dancy) bei seinen Patientinnen an intimen Stellen Hand an – mit durchschlagendem Erfolg. Dem manuellen Einsatz nicht mehr gewachsen, erfindet er den Vibrator. Lockere Brit-Komödie mit tollem Schauspielensemble (u.a. Maggie Gyllenhaal, Jonathan Pryce).
Als der Teenager Nathan Harper auf einer Webseite für vermisste Personen ein Kinderfoto von sich entdeckt, gerät er ohne ersichtlichen Grund ins Visier professioneller Killer und der CIA. Zielgruppengerechte "Auf der Flucht"-Variante mit "Twilight"-Star Taylor Lautner (der mit den Muskeln).
Um am Leben zu bleiben, muss Nick (Jesse Eisenberg) für das Möchtegern-Ganovenduo Dwayne (Danny McBride) und Travis eine Bank ausrauben. Da dem Pizzalieferant dafür nur wenige Stunden bleiben, bittet er seinen besten Freund (Aziz Ansari) um Hilfe. Natürlich geht alles schief, was schiefgehen kann. Die kurzweilige Krimikomödie erinnert an "Ananas Express", ohne dessen Klasse zu erreichen. 
TV-Techniker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt gaben im November ein Versprechen ab: Die nächste TV-Norm wird einheitlich. Doch die Liste der Vorhaben ist lang.
Das größte Ärgernis bei 3D-Filmen sind Doppelkonturen. Sie können viele Ursachen haben – und oft kann man nichts dagegen tun.
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.