Bildqualität HDTV-Signale
Mit Blu-ray-Filmen läuft der Sony zur Hochform auf. Dunkle Passagen wie in "Königreich der Himmel" entfalten gute Tiefenwirkung, nur in den Ecken hellt sich das Schwarz etwas auf. An den Panasonic kommt der Sony in dunkler Umgebung zwar nicht heran, aber er überflügelt den Samsung. Spitzlichter erstrahlen im Vergleich zum schwarzen Hintergrund mit der fast 3.500-fachen Intensität, der dynamische Kontrast mit aktiver Lampenregelung liegt gar bei rund 20.000:1. In hellen Passagen begeistert der 40-Zöller mit seiner gelungenen Farbabstimmung. Schwarz-Weiß-Filme wie "Casablanca" erscheinen in neutralen Graunuancen, im bunten "Casino Royale" wirken sowohl Hauttöne als auch intensive Farben glaubwürdig.

Die Signalverarbeitung überzeugt durch gute Feinzeichnung, insofern man im Menü den Bildbeschnitt abschaltet ("Anzeigebereich: Vollpixel"). Filme werden bei nativer 24p- und bei 60i-Zuspielung ("Filmmode Auto1") wie im Kino dargestellt, ruckeln also leicht. Wer sich daran stört, kann die Motion-Flow-Schaltung aktivieren, die das Kinobild glattbügelt, ohne viele Artefakte zu erzeugen.
1.400 Euro: Zurückhaltende Eleganz kennzeichnen das Design des Sony..
Fazit
Der Sony glänzt mit hervorragendem Bild und reicher Ausstattung – ein würdiger Testsieger zum bezahlbaren Preis. Seine Mankos liegen in der mäßigen Bildqualität aus seitlicher Perspektive, der fehlenden Formatumschaltung bei HD-Signalen und der unvollkommenen Bedienung.




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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.