Bildqualität HDTV-Signale
Bei HDTV gibt es nur minimale Beanstandungen. In allen überprüften Auflösungen von 1080/60i/60p/24p liefert der Panasonic ein sauberes Bild mit exakter Pixeladressierung. Lediglich bei Zeilensprungsignalen im Format 1080/60i zeigt sich gelegentlich feines Zeilenflimmern, wie in "Casino Royale" am Zierstreifen des Flugzeugs im vierten Kapitel. 24p-Signale gelingen mit höchster Bewegungsschärfe und originalem Bewegungsablauf, wodurch das typische Filmruckeln ("Judder") klar herauskommt – wahre Cineasten wird's freuen. Die Farben wirken in bunten wie in schwarz-weißen Filmszenen natürlich, obschon die Messungen leichte Schwächen aufzeigen: Bestimmte Graunuancen schwanken in der Farbtemperatur (6.500 bis 7.300 Kelvin), und gesättigte Rot-, Gelb- und Grüntöne wirken wegen des erweiterten Farbumfangs etwas zu rein. Doch das sind Winzigkeiten, das Bild gelingt erstklassig.
Dank Plasmatechnik bleibt es aus jedem Blickwinkel ansehnlich und
entwickelt wegen des äußerst niedrigen Schwarzwerts gerade im dunklen
Heimkino eine faszinierende Tiefenwirkung; LCD-Fernseher haben hier das
Nachsehen. Spitzlichter wie Autoscheinwerfer zeigt der TV rund 4.000
Mal heller als den nächtlichen Hintergrund. Setzt man vollflächiges
Weiß und Schwarz in Relation, kommt der Panasonic auf einen Kontrast
von über 2.000:1.
1.300 Euro: Der neue Panasonic setzt auf einen recht schmalen Rahmen
und damit auf eine elegante Optik.Noch mehr Lob gibt es
für Bildqualität und Bedienung.
Fazit
Der Geheimtipp: Ausstattung, Bedienung und Bildqualität des Panasonic sind erstklassig, der Preis moderat. Wer im eher dunklen Raum fernsieht und mit dem höheren Stromverbrauch gegenüber LCD leben kann, sollte sich diesen Plasma zulegen.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.