Panasonic TX-P 42 GW 10 - Plasma-TV für 1.300 Euro
Schon die zwölfte Plasma-Generation legt Panasonic auf. Das neue Modell bietet mehr Kontrast und Bewegungsschärfe bei weniger Stromverbrauch sowie einen luxuriösen Vierfach-Tuner.
Ausstattung und Bedienung
Dieser Tuner empfängt praktisch alles: Analog-TV und digitales Antennen-, Kabel- sowie Satellitenfernsehen nach der DVB-S2-Norm (HDTV). Für Multimedia sorgt ein SD-Kartenslot, der JPEG-Fotos und AVCHD-Camcordervideos in guter Qualität wiedergibt. Ein Drehfuß und Teletext nach aktuellem Level 2.5 runden die Ausstattung ab. Überarbeitete Menüs erlauben eine präzisere Bildeinstellung als bislang, denn Farbbalance und Gamma lassen sich verändern. Im Vergleich zum Vorgänger liegt der Stromverbrauch bei 240 statt 330 Watt. Hohen Bedienkomfort bietet der TV-Betrieb: Die Senderliste sortiert die Kanäle mehrerer Satelliten praxisgerecht vor, die Lieblingssender lassen sich in bis zu vier Favoritenlisten speichern.

Vorbildlich: Die Anschlüsse des Panasonic sind deutlich und verständlich beschriftet und gut zugänglich.
Bildqualität TV & Standard-Signale
Die Voreinstellung "Kino" liefert ein Bild mit neutraler Schärfe, glaubwürdigen Farben und guter Durchzeichnung. Nur der voreingestellte Bildbeschnitt (Overscan) und die zu helle Gamma Abstimmung bei 2.0 finden nicht unseren Beifall: Wir empfehlen bei Tag 2.2 und im abgedunkelten Raum 2.5. Der Overscan lässt sich selbst bei SDTV-Quellen wie DVB-T, Scart-RGB und HDMI-576i abschalten – ein seltener Luxus, durch den der Panasonic alle anderen Fernseher in der Feinzeichnung überflügelt. Bei Zeilensprungsignalen in PAL (576i) gelingen TV-Inhalte sauber, bestimmte DVDs wie "Sechs Tage, sieben Nächte" zeigen aber gelegentlich Zeilenflimmern. Digitale Artefakte wie Nachzieheffekte, Großflächenflackern in hellen Passagen und Abstufungen in schnellen Schwenks treten in Testbildern zwar auf, mindern in der Praxis die Bildqualität jedoch kaum. Die Tageslichttauglichkeit gerät dank entspiegelter und geschwärzter Frontscheibe passabel, LCD-Fernseher punkten hier aber mit einem merklich helleren Bild. Die akustischen Qualitäten enttäuschen: Sprache klingt wegen der diffusen Abstrahlung verwaschen, bei Musik stört eine mittenbetonte Färbung, und in leiseren Filmpassagen hört man das tieffrequente Rauschen der Lüfter.
Achtung: Die Fernbedienung ist zwar gut zu handhaben, aber den
Bildrückstellknopf "N" direkt neben der "Menü"-Taste drückt man oft aus Versehen.


Den anerkannt flachen Klang vieler moderner Fernsehschirme will Boston Acoustics mit dem System SoundWareXS Digital Cinema (Preis: 500 Euro) verbessern. 
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Wenn Joaquin Phoenix für eine Dokumentation ein Jahr auf durchgeknallten Rapper macht, ist das ungewöhnlich, aber nicht einzigartig. Immer wieder setzen sich Filmschaffende seltsamen Umständen aus.
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Am heutigen Donnerstag eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen in der UCI KINOWELT der erste "iSens"-Kinosaal Deutschlands. Das „iSens"-Konzept verspricht Kino in neuer audiovisueller Dimension, ein neuentickeltes 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton soll eine bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung erzielen.









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