Bildqualität HDTV-Signale
Bei HDTV gelingt dem LG eine pixelgenaue Abbildung, entsprechend hoch fällt die Schärfe bei "Casino Royale" und anderen Blockbustern aus. Bei Zuspielung im Zeilensprungformat 1080i zeigt der TV keinerlei Zeilenflimmern, 24p-Signale stellt er korrekt dar: leicht gleichmäßig stotternd, wie man es aus dem Kino kennt. In Schwarz-Weiß-Passagen wie im Bond-Vorspann und in Hauttönen macht sich ein leichter Grünstich bemerkbar. Er lässt sich im Expertenmodus durch eine Reduktion der überschüssigen Grünanteile eliminieren oder mit der Funktion "Dynamische Farbe" zumindest in Gesichtern reduzieren.

In dunklen Passagen mangelt es dem LG, ähnlich wie dem Grundig und dem Toshiba, an Tiefe, was am niedrigen Kontrastumfang und dem zu hellen Schwarz liegt. Die empfehlenswerte "OPC"-Schaltung senkt in dunklen Passagen das Schwarzniveau nur zaghaft, der dynamische Kontrast liegt bei relativ geringen 1.400:1.
1.100 Euro: Der glänzende LG ist extra dünn und steht auf einem Drehfuß.
Fazit
Der LG bietet zum günstigen Preis viele Videoregler und ein ordentliches Bild mit guter Bewegungsschärfe, sieht schick aus und braucht wenig Strom. Sein Hauptmanko liegt im niedrigen Kontrast, wodurch dunkle Filme wenig Tiefenwirkung erzielen.



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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
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Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









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Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.