LG 42 LH 7000 - LCD-TV für 1.100 Euro
Wie Samsung setzt auch LG auf die besonders schlanke Linie: Der 42-Zoll-LCD ist nur vier Zentimeter tief. Während Samsung mit Edge-LED-Technik arbeitet, läuft die Display-Beleuchtung beim LG über herkömmliche Leuchtstoffröhren.
Ausstattung und Bedienung
Der LG kostet wie der JVC 1.100 Euro, bietet aber die bessere Ausstattung, vor allem mehr Bildregler. Im Expertenmenü lässt sich die Farbbalance separat für zehn Helligkeitsbereiche einstellen. Das erlaubt einen präzisen Weißabgleich, ist aber nur mit Farbanalyse-Werkzeugen sinnvoll. Hinzu kommen ein Farbmanagement mit 18 Reglern, integrierte Testbilder und die Möglichkeit, die Farbauszüge zu betrachten. Multimedial gibt es einen USB-Eingang zum Abspielen von Videos, Musik und Fotos. Die Fotos wirken aber zu knallig und zeigen nicht die beste Feinzeichnung. Ein netter Gag ist die Bluetooth-Funktion, mit der man ein Headset zum TV-Kopfhörer machen und Fotos drahtlos vom Handy zum TV schicken kann. Lichtsensor, Drehfuß und Teletext 2.5 komplettieren die Ausstattung. In Sachen Bedienung hapert es an einer Sendervorsortierung und einer direkten Bildformatumschaltung. Am Abend blendet der strahlend helle Teletext. Unpraktisch ist die Kopfhörerbuchse auf der Rückseite.

Unpraktisch ist der Kopfhörerausgang an der Rückseite. Bis auf einen analogen
Tonausgang fällt die Bestückung mit Anschlüssen aber komplett aus.
Bildqualität TV & Standard-Signale
Im "Kino"-Modus wirken Farbe und Schärfe am glaubwürdigsten. Das analoge TV-Bild grieselt auch bei ausgeschaltetem Rauschfilter kaum, könnte aber mehr Feinzeichnung vertragen; die gelingt beim DVB-T-Bild. Beim Anschluss eines Sat-Receivers per Scart-RGB enttäuschen das etwas weiche Bild und die mäßige Vollbildqualität. HDMI dagegen zeigt deutlich schärfere Bilder mit guter Vollbildverarbeitung bereits bei Standard-Auflösung 576i. Für maximale Bewegungsschärfe auch in schnellen Schwenks sollte man bei Videomaterial die TruMotion-Schaltung aktivieren. Filme hingegen sehen ohne TruMotion natürlicher aus, wobei schnelle Bewegungen nicht so klar wie beim Grundig erscheinen. Große Helligkeitsreserven bis 360 Candela pro Quadratemeter gestatten selbst in hellster Umgebung viel Leuchtkraft. Dünn wie das Gehäuse erweist sich leider auch der Ton: Während Sprache klar verständlich ertönt, fehlt Musik jegliches Bassfundament, schon bei Zimmerlautstärke klirren Gehäuse und Lautsprecher.
Übersichtlich: Trotz ihrer Länge liegt die LG-Fernbedienung gut in der Hand.


Den anerkannt flachen Klang vieler moderner Fernsehschirme will Boston Acoustics mit dem System SoundWareXS Digital Cinema (Preis: 500 Euro) verbessern. 
Ein neues Verfahren soll das Kopieren von geschützten HD-Inhalten auf SD-Karten möglich machen, etwa von Blu-ray-Disc. Die "Next Generation Secure Memory"-Initiative soll eine individuelle Kennung für jedes Medium enthalten, so wie das bei modernen Systemen von CI+ bis AACS gefordet wird.
Wenn Joaquin Phoenix für eine Dokumentation ein Jahr auf durchgeknallten Rapper macht, ist das ungewöhnlich, aber nicht einzigartig. Immer wieder setzen sich Filmschaffende seltsamen Umständen aus.
Zusammen mit Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation hat Intel im letzten Jahr eine neue Version seiner Technologie Wireless Display eingeführt, kurz WiDi genannt.
Am heutigen Donnerstag eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen in der UCI KINOWELT der erste "iSens"-Kinosaal Deutschlands. Das „iSens"-Konzept verspricht Kino in neuer audiovisueller Dimension, ein neuentickeltes 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton soll eine bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung erzielen.









Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen sahen Lady Gagas "Monster Ball Tour" in über 200 Konzerten weltweit.
Für die "Progress Live"- Tour standen Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und Robbie Williams erstmals seit 1995 gemeinsam auf der Live-Bühne. Die Tournee durch 30 europäische Stadien wurde zur erfolgreichsten in der britischen Musikgeschichte.
"Von allen 3D-Szenen ist das eine der besonders aggressiven" gibt Kameramann Shelly Johnson zu Beginn eines unterhaltsamen Audiokommentars zu Protokoll. Dabei bezieht er sich aber nicht auf eine aufwändige Actionszene, sondern auf das computeranimierte Paramount-Logo.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.
Wie viele Kanäle wird Filmton in Zukunft haben? Ganz egal, sagt Alan Kraemer von SRS – und führt vor, was er damit meint.