Grundig Vision 7 42-7970 T - LCD-Fernseher für 1.200 Euro
Ein deutsches Produkt ist der Grundig Vision 7 nicht mehr, die Entwicklung findet inzwischen in Istanbul statt. Doch die schnörkellose Optik entspricht ganz der Linie der ehemaligen Nürnberger Traditionsmarke. Der LCD bietet für 1.200 Euro alles Wichtige für komfortablen TV-Genuss.
Ausstattung und Bedienung
Die Ausstattung umfasst einen Tuner für Analog-TV und DVB-T mit Speisespannung für die Antenne, einen Drehfuß sowie modernen Teletext nach Level 2.5. An multimedialen Extras bietet der Grundig einen USB-Eingang zur Wiedergabe von Videos (DivX), Fotos (JPEG) und Musik (MP3). Fotos mit exakter Full-HD-Auflösung werden leider grobkörnig und nicht bildschirmfüllend dargestellt. Die Bedienung klappt vorbildlich, von den übersichtlichen Menüs bis zur ergonomischen Fernbedienung: Endlich baut mal ein Hersteller ein Navikreuz ein, mit dem man Programm und Lautstärke bedient.

Komplett: Digitale und analoge Videoanschlüsse finden sich am neuen Vision 7 in Hülle und Fülle.
Bildqualität TV & Standard-Signale
Als Basis für homogene Fernsehbilder dient die Voreinstellung "weich". Das analoge TV-Bild erscheint mit natürlichen Farben, wirkt aber ein wenig plakativ, was sich jedoch mit wenigen Änderungen an Rauschfilter und Kontrast beheben lässt (siehe Kasten). Im Vergleich zum Panasonic zeigt der Grundig ein etwas schlechteres Rauschverhalten und weniger Feinzeichnung, ähnlicher Eindruck beim digitalen Empfang: Sharp und Panasonic punkten bei DVB-T, weil sie ein Bild ohne Overscan zeigen, wodurch die im TV-Signal enthaltenen Bildschwächen weniger auffallen.
Bei Zuspielung von PAL-Bildern per HDMI (576i/p) verschleift der Grundig feinste Details; erst bei hochskalierter Zuspielung erreicht er maximale Feinzeichnung. Mit Zeilensprungsignalen (Scart-RGB, YUV-576i, HDMI-576i etc.) kommt es aufgrund der schlichten Vollbildverarbeitung zu Zeilenflimmern in kritischen Passagen, etwa beim Schwenk über den Strand von "Sechs Tage, sieben Nächte". Der Grundig eignet sich dank matter Scheibe und hoher Strahlkraft (maximal 300 Candela pro Quadratmeter) besonders gut für helle Wohnzimmer. Die "MEMC"-Funktion erhöht die Bewegungsschärfe bei Videomaterial und funktioniert besser als die Anti-Schmier-Schaltungen der Konkurrenten. Die direkt abstrahlenden Lautsprecher schaffen für Flachbild-Verhältnisse eine bei Sprache wie Musik überzeugende Klangkulisse.
Klasse: Die Hilfefunktion per Fragezeichentaste ruft ein Bild der Fernbedienung auf.
Drückt man nun eine Taste, so werden deren Funktionen erklärt.



Der Hersteller Triax bringt vier neue HDTV-fähige LNBs auf den Markt. Je nach Bedarf kann man zwischen dem Single-LNB TISI 001, dem Twin-LNB TITW 001 oder zum Anschluss von bis zu vier Teilnehmern dem Quattro-LNB TIQT 001 wählen.
Beim Barte des Piraten: 4k ist besser als Full-HD, wenn man ganz genau hinschaut. Aber sonst halten sich die Unterschiede in Grenzen. Das ist das Fazit der ersten europäischen Präsentation des Projektors VPL-VW1000, zu der Sony in München eingeladen hatte.
Zubehörhersteller Horn Audiophiles präsentiert das neue Koaxialkabel „Primus" mit sieben versilberten, ultrareinen und sauerstofffreien Kupferlitzenleiter aus 63 Einzeldrähten mit 0,5 Quadratmillimeter Gesamtquerschnitt.
Das ist mal ein echter Schnellschuss: Kaum dass Apple seine Sprachsteuerung Siri vorgestellt hat und das Internet voll ist mit Spekulationen über einen auf diese Weise bedienbaren Apple-Fernseher, holt LG ein solches Produkt aus der Schublade. 









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.