Toshiba 52 XV 555 D - LCD-TV für 2.300 Euro
Der 52 XV 555 D von Toshiba ist zwar nicht taufrisch, dafür wird er im Handel weiter unter der Preisempfehlung des Herstellers angeboten. So mancher Heimkinofan mag deshalb gern auf universelle Empfangsteile oder üppige Multimediafeatures verzichten.
Ausstattung und Bedienung
Die Basisqualitäten stimmen: Zwei Scartbuchsen, von denen eine für RGB und eine für S-Video-taugt, dürften reichen, zumal der seitliche Camcordereingang ebenfalls mit S-Video und FBAS bestückt ist. Das Empfangsteil versteht sich nur aufs analoge Kabel-TV und auf digitales Antennenfernsehen.
Die Fernbedienung ist alltagstauglich, nur die Tasten fürs Format und die Voreinstellungen sind leicht zu übersehen.

Toshiba liefert alle Anschlüsse fürs Heimkino, darunter dreimal HDMI, verzichtet aber auf Multimedia.
Das Bildschirmmenü wirkt zunächst übersichtlich, könnte aber auf ein paar Verschachtelungen verzichten. Tüftler mögen sich fürs 3D-Farbmanagement begeistern, das tiefgehende Eingriffe in die Farbdarstellung erlaubt. Aber eigentlich sollte ein TV ab Werk optimal justiert sein; ohne viel Know-how und Messgeräte macht man hier mehr falsch als richtig. Beim Sendersuchlauf punktet der Toshiba, denn ARD und ZDF landen bei ihm auf den vorderen Programmplätzen. Ärgerlich: Nach jedem Disc-Wechsel oder einer anderen Unterbrechung der HDMI-Verbindung schaltet sich die pixelgenaue Darstellung (Bildformat TrueScan) ab.
Bildqualität TV & Standard-Signale
Selbst mit der Farbtemperatur "Warm" zeigt der Fernseher zunächst einen kalten Lilastich. Mit kleinen Änderungen (nicht im 3D-Farbmanagement, siehe "Ideale Einstellungen") lässt sich der entschärfen, nur eine leichte Tönung bleibt. Analoge TV-Bilder sind aufgrund eines Fehlers in der Videoverarbeitung etwas zu breit (Menschen wirken etwas dicklich). Bei Tageslicht überzeugen Kontrast und Schwarzdarstellung – bei etwas weniger Raumlicht muss sich der Toshiba dem LCD-Rivalen von Sony geschlagen geben. Der zeichnet die dunklen Szenen aus "American Beauty" detaillierter und glaubwürdiger durch. Im direkten Vergleich zeigt sich zudem, dass das Bild des Toshiba aus seitlicher Perspektive schneller blass wird als das des Sony. Ärgerlich: Spielt man DVD-Bilder per HDMI im Format 576i zu – also genau so, wie sie auf der Disc vorliegen – beseitigt der Toshiba Zeilenflimmern perfekt. Per Scart-RGB flimmert dieselbe Szene jedoch. Der Stromverbrauch liegt für einen 1,32-Meter-TV niedrig, da kann man nicht meckern. Über den Klang der Lautsprecher hingegen schon: Dünn, trötig und schwach auf der Brust sägen sie vor sich hin.



Der Hersteller Triax bringt vier neue HDTV-fähige LNBs auf den Markt. Je nach Bedarf kann man zwischen dem Single-LNB TISI 001, dem Twin-LNB TITW 001 oder zum Anschluss von bis zu vier Teilnehmern dem Quattro-LNB TIQT 001 wählen.
Beim Barte des Piraten: 4k ist besser als Full-HD, wenn man ganz genau hinschaut. Aber sonst halten sich die Unterschiede in Grenzen. Das ist das Fazit der ersten europäischen Präsentation des Projektors VPL-VW1000, zu der Sony in München eingeladen hatte.
Zubehörhersteller Horn Audiophiles präsentiert das neue Koaxialkabel „Primus" mit sieben versilberten, ultrareinen und sauerstofffreien Kupferlitzenleiter aus 63 Einzeldrähten mit 0,5 Quadratmillimeter Gesamtquerschnitt.
Das ist mal ein echter Schnellschuss: Kaum dass Apple seine Sprachsteuerung Siri vorgestellt hat und das Internet voll ist mit Spekulationen über einen auf diese Weise bedienbaren Apple-Fernseher, holt LG ein solches Produkt aus der Schublade. 









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.