Bildqualität HDTV-Signale
Die HD-Natural Motion-Schaltung sorgt bei HD-Videometarial, wie der Dokumentation "Antarctica Dreaming", für eine klarere Bewegungsdarstellung in schnellen Schwenks. Die Schaltungen von Sony und Pioneer funktionieren aber noch besser. Ein Manko für technisch orientierte Heim-Cineasten ist die fehlende 24p-Darstellung: Bei abgeschalteter HD-Natural Motion stottert der animierte Vorspann von "Casino Royale" wie in 60-Hertz-Zuspielung. Mit der Schaltung verschwindet zwar das Stottern, die Bewegungsabläufe erinnern nun aber mehr an Video als an Kino.

Der generelle Bildeindruck ist in hellen Passagen gut, bei dunklen Aufnahmen gefällt der Philips von den drei Testkandidaten am wenigsten: Hohes Schwarzniveau und niedriger Kontrastumfang lassen kaum Bildtiefe aufkommen. Den subjektiv höchsten Kontrast erzielt der Philips mit aktivierter dynamischer Hintergrundbeleuchtung und in nicht ganz abgedunkelter Umgebung.
2.900 Euro: Die 120 Leuchtdioden des Ambilights hüllen die Umgebung
des Philips-Fernsehers in weiches Licht.

Gewöhnungsbedürftig: Der Philips-Geber liegt gut in der Hand, das kombinierte
Drehrad/Navigationskreuz erfordert jedoch viel Feingefühl bei der Bedienung.
Fazit
Mit Ambilight, hoher Helligkeit, toller Ausstattung und sattem Sound ist der Philips ein guter Alltagsfernseher. Fürs anspruchsvolle Heimkino fehlen ihm eine perfekte 24p-Darstellung und mehr Kontrast.



Als neuesten Hardware-Test können Sie ab sofort auf audiovision.de kostenlos den Test des Subwoofers Dali Lektor Sub im HTML-Format
abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
In der neuen Ausgabe testen wir XXL-Fernseher zwischen 50 und 55 Zoll. Neben der Bildqualität haben wir uns die USB-Recording-Funktion ganz genau angeschaut - mit teils überraschenden Ergebnissen. Darüber hinaus testen wir den ersten 4k-Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Für Blu-ray-Freunde haben wir zwei Player der Luxusklasse von Arcam und Cambridge Audio ins Messlabor gebeten.
Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.