Fazit
Glückwunsch Pioneer: Der KRP-500 ist der beste Fernseher, den audiovision je zu Gesicht bekam. Noch nie bot ein Flachbild-TV, egal ob Plasma oder LCD, im Heimkino-Betrieb ein so sattes Schwarz und ein so gutes Gesamtbild. Dafür gibt's 87 Punkte und einen 'Highlight'-Award. Leichte Schwächen zeigt der Pioneer lediglich in Sachen Bedienung und prinzipbedingt unter Tageslichteinflüssen, wo LCD-Fernseher die Nase vorn haben. (fg)
Zusatzinfo: Kontrast-Duell im Testraum - der beste Plasma gegen den besten LCD
Der Pioneer KRP 500 ist mit 87 Punkten unser Spitzenreiter unter den Plasma-TVs. Aus dem LCD-Lager steht ihm der Sony KDL-55 X 4500 (audiovision 12-08, 85 Punkte) gegenüber, der eine blockweise gesteuerte Hintergrundbeleuchtung (Local Dimming) mitbringt. Beide Fernseher bieten viel Kontrast, also einen großen Dynamikumfang zwischen dunklen und hellen Bildstellen, was sich direkt auf die Plastizität auswirkt.
Wo liegen nun die Unterschiede, wenn man den besten Plasma mit dem besten LCD vergleicht? Im hellen Wohnzimmer ist die Tiefenwirkung des Plasmas geringer, weil Umgebungslicht bei ihm schwarze Bildstellen wie das Weltall aufhellt und helle Motive nicht so intensiv strahlen wie beim LCD. Im dunklen Heimkino bietet er dagegen das bessere Bild, weil sein Schwarz satter ist und aus jedem Blickwinkel auch so bleibt. Beim Sony-LCD sinkt dagegen der Kontrast bei schrägem Blickwinkel erheblich, zudem zeigen sich dann wolkige Effekte rund um helle Stellen, etwa um die Rakete im nebenstehenden Bild. Fürs kompromisslose Heimkino eignet sich daher der Pioneer besser, während der Sony in heller Umgebung punktet und dort ein strahlkräftiges und stromsparendes Bild zaubert.

Bild mit hoher Tiefenwirkung von der Blu-ray-Disc "Astronaut Farmer" (Kapitel 11, Spielzeit 01:26:18)
Zusatzinfo:
Zusatzinfo: Einstellungen für Profis
"Drive Mode": regelt die Bildfrequenz des Displays
Einstellung 1 (Werkseinstellung) eignet sich perfekt für Film-DVDs in PAL, also Vollbildmaterial auf 25-Hertz-Basis. Hier produziert der Pioneer ein 75-Hz-Bild ohne Flackern und Abstufungen. Halbbildmaterial auf 50-Hz-Basis, etwa Nachrichtenticker, stottern jedoch. 60- und 24-Hz-Quellen werden in allen Drive Modi gleich dargestellt.
Einstellung 2 eignet sich für Fernsehen, DVD und HDTV gleichermaßen. Mit 50 Hz-PAL-Signalen zeigt der Pioneer ein flackerfreies 100-Hz-Bild, schnelle Objekte versieht er aber mit 100-Hz-Doppelkante und leichten Abstufungen.
Einstellung 3 eignet sich ausschließlich für 60- und 24-Hertz-Material; bei PAL-Bildquellen kommt es zu starkem Stottern. Einen Vorteil im Vergleich zu Einstellung 1 und 2 konnten wir weder bei PAL-Signalen mit 50 Hz noch bei HDTV mit 24 oder 60 Hz erkennen.
"Pure-Cinema": regelt die Art der Vollbildkonvertierung (De-Interlacing) und ist bei Zeilensprungsignalen (576i, 1080i) von Bedeutung.
Einstellung „aus“: optimal für TV-Material geeignet.
Einstellung „Standard“: optimal für Film-DVDs geeignet.
Einstellung „glatt“: glättet Filmruckeln, indem künstliche Zwischenbilder hinzugefügt werden. Bewegungen wirken dadurch weicher, verlieren aber einen Teil ihrer filmischen Anmutung.
Einstellung „Vorrücken“: optimal für Blu-ray-Filme, falls der Player keine 24p-Ausgabe beherrscht. Bei 60i-Zuspielung werden die Halbbilder zu einem stotterarmen 24p-Bild verwoben (Inverse Telecining).

Der Pioneer bietet trickreiche Regler und Modi, die dem Profi hervorragende
Tuning-Möglichkeiten eröffnen, aber mit Bedacht eingesetzt werden sollten.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
Zum Höhepunkt der Internet-Blase war Sony an den Börsen 100 Milliarden Dollar wert, heute addieren sich die Aktien auf gerade mal 18 Milliarden. Samsung dagegen wird mit rund 130 Milliarden bewertet.
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Die Strategie scheint zu funktionieren: Sharp meldet aus den USA eine große Nachfrage nach den neuerdings angebotenen Großformat-Bildschirmen in 60, 70 und 80 Zoll.









Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich. 
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
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