Dreambox DM 800 HD PVR - HDTV-Settop-Box für 450 Euro
Die Dreambox Settop-Boxen von Dream Multimedia haben eine große Fangemeinde. Die auf Linux basierenden Sat-Receiver sind netzwerkfähig und sollen durch zahlreiche kostenlose Erweiterungen (Plugins) aus dem Internet besonders flexibel sein. Die DM 800 HD PVR ist die erste HDTV-fähige Settop-Box des Herstellers und macht vor allem durch ihre kompakte Bauform auf sich aufmerksam.
Ausstattung und Bedienung
Trotz der knappen Abmessungen stecken in der Box ein Kartenleser und eine kleine OLED-Anzeige. Wer möchte, kann sogar eine 2,5 Zoll große SATA-Festplatte für Notebooks fest einbauen, das dauert nur wenige Minuten. Alternativ passt eine externe eSATA-Festplatte an die Box. Zwei USB-Ports sind vorhanden, bislang aber ohne Funktion. Der Anschluss an moderne Flachbild-Fernseher oder Projektoren erfolgt über ein beiliegendes HDMI-Adapterkabel, da Dream Multimedia aus Lizenzgründen nur eine DVI-Buchse verwendet. Das Kabel ist nur 1,50 Meter lang, was nicht in allen Fällen reicht. Sonst entstehen aber keine Nachteile, denn die DVI-Buchse liefert ebenfalls Ton.

Zusatzfunktionen: Über die Netzwerkschnittstelle lässt sich die Settop-Box
mit kostenlosen Plugins aus dem Internet erweitern.
Im Gegensatz zur kompakten Box fällt die Fernbedienung recht groß aus,
liegt aber gut in der Hand. Das leicht lesbare und flott reagierende
Menü macht gelegentlich einen nicht ganz ausgereiften Eindruck, da sich
manche Informationen überlagern. Wegen der gewöhnungsbedürftigen
Bedienung erweist sich die Hilfe-Taste als nützlich. Sie zeigt eine
Liste wichtiger Funktionen, die sich dort direkt aufrufen lassen, und
erklärt außerdem anschaulich, welche Taste auf der Fernbedienung
jeweils zuständig ist.

DVI statt HDMI: Aus lizenzrechtlichen Gründen setzt Dream Multimedia
auf die DVI- statt auf die HDMI-Buchse. Digitalen Ton kann
sie so aber auch ausgeben.
Diese Erklärungen tun bei der Dreambox gelegentlich not. Beispielsweise
gibt es keine eigene Taste für den EPG. Stattdessen zeigen sich über
die Info-Taste Informationen zur aktuellen Sendung und erst nach einem
Druck auf die blaue Optionstaste erscheint der eigentliche
Programmführer. Dort lassen sich Aufnahmen per Timer planen; ein
einfaches Markieren per Aufnahmetaste wie bei den anderen
Testkandidaten ist nicht möglich. Manuell gestartete oder programmierte
Aufnahmen legt die Box mit kurzen Infos zur Sendung ab. Anders als bei
der Trekstor-Box enthalten sie alle ausgestrahlten Tonspuren.
Time-Shift-Aufnahmen werden nicht dauerhaft abgelegt. Wie bei Trekstor
lassen sich bei der Dreambox Vor- und Nachlaufzeiten für programmierte
Aufnahmen einstellen. Da die Dreambox nur über einen Single-Tuner
verfügt, ist während einer Aufnahme lediglich der Wechsel zu einem
Sender innerhalb des gleichen Transponders möglich.


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abrufen. Für den kompakten Lektor Sub haben die dänischen Lautsprecher-Spezialisten einen 10-Zoll-Langhub-Treiber mit fester Holzfasermembran gewählt. 
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abrufen. Der Einsatz einer Passivmembran ist aufwändiger als eine normale Bassreflexkonstruktion, obwohl das Prinzip ähnlich ist – einmal schwingt die Passivmembran, einmal die Luftsäule im Bassreflexrohr.
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